„Es ist kein guter Tag“
Die 3x3-Mannschaft der Frankfurt Skyliners verpasst die Qualifikation für das Masters-Turnier in Abu Dhabi. In der Weltrangliste kommen die Frankfurter dennoch voran.
Die 3x3-Mannschaft der Frankfurt Skyliners verpasst die Qualifikation für das Masters-Turnier in Abu Dhabi. In der Weltrangliste kommen die Frankfurter dennoch voran.
Lob von höchster Stelle, fünf Tore in fünf Spielen: Can Uzun ist der Mann der Stunde bei Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt. Prompt gibt es das erste Preisschild.
Propalästinensische Gruppen wollen in Frankfurt wieder am 7. Oktober demonstrieren. Eine Kundgebung im vergangenen Jahr hatte Empörung ausgelöst. Ein Verbot der Stadt wurde aber aufgehoben.
Einweg-Kaffeebecher, Picknick-Pizza und überall Glasflaschen: Achtlos weggeworfener Müll ist ein fester Begleiter des urbanen Lifestyles. Großstädte sind ratlos, was sie noch tun können.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Seine Kunst verstört, aber sie begeistert auch die Leute, die am Frankfurter Werkbund Forum vorbeikommen. Dort hat Wolfgang Klee sein Atelier auf Zeit aufgeschlagen.
Béla Waldhauser, Geschäftsführer von Telehouse Deutschland, bereitet sich auf seinen „Unruhestand“ vor. Mit ihm geht einer der bekanntesten Fürsprecher der Datacenter-Branche. Vorher arbeitet er aber noch den Nachfolger ein und beendet ein Herzensprojekt.
Von Mangelsdorffs Posaune bis zu Live-Jazz reicht das Angebot im „Jazzklub“, den das Museum Angewandte Kunst jetzt betreibt. Für die Mischung aus Ausstellung und Club hat Sasha Berliner die Reihe der Live-Konzerte eröffnet.
Die deutschen Dialekte faszinieren durch Vielfalt und Klang. Warum wir Menschen, die Bayrisch oder Platt sprechen, netter finden und regionale Sprachformen Vertrauen schaffen, beschreibt Roland Kaehlbrandt in einem neuen Buch.
Als Stadtdekan repräsentiert Holger Kamlah die evangelische Kirche in Frankfurt und Offenbach. Er setzt auf kooperativen Führungsstil, denn er ist auch für ein mittelgroßes Sozialunternehmen verantwortlich.
Die Stadt Frankfurt erkennt mit ihrem Park-and-Ride-Konzept an, dass viele Pendler immer noch mit dem Auto in die Stadt kommen. Der Vorstoß könnte dazu führen, dass wieder mehr über solche Angebote gesprochen wird.
Die kinderärztliche Versorgung in Frankfurt wird immer lückenhafter: Erst schließt eine Praxis mit vier Arztstellen, nun auch der Bereitschaftsdienst an der Frankfurter Uniklinik. Es fehlt nicht an gutem Willen, aber an Personal.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hebt im nächsten Jahr die Fahrpreise an. Was dann die einzelnen Tickets kosten, steht noch nicht genau fest. Frankfurt hat schon jetzt eine Ausnahme für Kinderfahrscheine und Einzelfahrten beschlossen.
In dreieinhalb Stunden von Frankfurt nach Hamburg: Künftig ist das viermal am Tag mit der Deutschen Bahn möglich.
Wie lassen sich Hirntumore, Blutkrebs und das AIDS-Virus wirksamer behandeln? Das wollen die diesjährigen Träger des Life Sciences Bridge Award herausfinden, der in Frankfurt verliehen wurde.
Die Stadt will die Zahl der Park-and-Ride-Parkplätze für Pendler ausbauen. Für die meisten müssen allerdings erst andere Vorarbeiten abgeschlossen werden.
Welches Bild macht sich eine KI von den Bewohnern der Frankfurter Stadtteile? Ein Spiel mit Daten und Vorurteilen, das schnell zu einem Ergebnis kommt.
In einem Fünftel der Haushalte in Hessen wird nicht nur Deutsch gesprochen. Gefälschte Sprachzertifikate entfachen eine Debatte um die Einbürgerung. Betrüger haben hohe Beträge von Banken erbeutet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die kommunale ABG Frankfurt Holding will bis 2029 rund 4000 neue Wohnungen bauen. Doch die Pläne stehen noch unter einem großen Vorbehalt. Die Linke übt unabhängig davon Kritik.
In Frankfurt beginnt ein Prozess gegen sechs Mitglieder einer Bande, die Banken in ganz Deutschland um Millionen betrogen haben soll. Der Fall zeigt, wie erschreckend einfach das gelingen kann.
Die Kinzigtalsperre soll 200.000 Menschen mit Trinkwasser versorgen, auch Frankfurter. Ein Vorzeigeprojekt für Klimaschutz und regionale Zusammenarbeit. Dafür ist eine Investition von 70 Millionen Euro gut angelegtes Geld.
Metal-Feuerwerk: Parkway Drive feiern 20 Jahre Band-Geschichte auf Tour durch Europa mit einer spektakulären Show in Frankfurt.
Die Pokal-Niederlage der Skyliners Frankfurt gegen den Ligakonkurrenten Ludwigsburg zeigt: Die Mannschaft muss an Cleverness hinzugewinnen. Woran es hakt.
Familienausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt: Für die Fotografin Ruthe Zuntz wurden Briefe ihres Vaters zum Wegweiser in die Topographie seiner Jugend.
Hessens Ministerpräsident sieht eine finanzpolitische Zeitenwende – und will nun erreichen, dass Frankfurt davon profitiert. So geht es etwa um innovative Arbeitszeitmodelle und eine Vereinfachung der Anrechnung ausländischer Quellensteuern.
Der Deutsche Sportpresseball in Frankfurt ehrt am 8. November ein Kind der Region: Rudi Völler wird zur Legende des Sports gekürt. Als DFB-Sportdirektor betreibt er weiter Pflege des eigenen Denkmals.
Die Frankfurter CDU stellt die Pläne für den Kulturcampus in Bockenheim infrage. Sie fordert bessere Bedingungen für die Musikhochschule und will das ehemalige Juridicum der Goethe-Universität abreißen.
Am Hochschulcampus entsteht ein Wohnheim für mehr als 400 Studenten. In Hessen gibt es für jeden zehnten Studenten einen Wohnheimplatz.
Frankfurt ist nicht als Wintersportzentrum bekannt, doch hier trainieren auch Olympiasiegerinnen und Weltmeisterschaftsgewinner im Bobfahren. Für die Eintracht-Athleten wurde nun eine 800.000 Euro teure Anschubbahn eröffnet.
Die Frankfurter U-Bahn fährt künftig halbautomatisch. Die Hessische Landesbahn findet wieder leichter Fahrer. Und der Denkmalschutz in Hessen soll reformiert werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bis zu 60.000 Frankfurter sollen künftig aus dem Stausee an der Kinzigtalsperre mit Trinkwasser versorgt werden. Möglich wird das durch ein 135 Meter langes und 40 Meter breites Werk mit Filterstraßen. Es soll 70 Millionen Euro kosten.
Frankfurt ist Pionier bei der digitalen Steuerung des Nahverkehrs. Die Stadt setzt auf halb automatische U-Bahnen und vernetzte Systeme über der Erde. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft spricht von einem Technologiesprung.
Für das Auswärtsspiel in der Champions League im November gibt es keine Tickets für Eintracht-Fans mit Wohnsitz Frankfurt. Grund sei das „hohe Risiko für die öffentliche Ordnung“.
Die Krisen der anderen sind ein Glück für die Hessische Landesbahn: Sie findet wieder Personal. Probleme bereiten dem Unternehmen marode Infrastruktur und steigende Werkstattkosten.
Pleiten, Zuschauerschwund, Spielerärger: Der Frankfurter Eishockeyklub steckt in der Krise – und wartet weiter auf den ersten Saisonsieg.
Im Schnitt liegen die Preise für Wohnimmobilien 3,2 Prozent höher als vor Jahresfrist. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen Fachleute als weitgehend gebannt an. Was Hauskäufer und -verkäufer jetzt wissen müssen.