In der Krise weniger Studienanfänger
Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Die EBS klagt über negative Schlagzeilen und sucht immer noch nach einem Präsidenten.
Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Die EBS klagt über negative Schlagzeilen und sucht immer noch nach einem Präsidenten.
Die Landtags-Opposition erhebt nach den ersten Zeugenvernehmungen im Ausschuss schwere Vorwürfe wegen der EBS-Förderung.
In der Hochschulpolitik liegen vier der fünf Landtagsparteien nicht mehr allzu weit auseinander. Einige Differenzen, die für Konflikte sorgen könnten, gibt es aber doch.
Manfred Eibelshäuser, Hessens oberster Sparkommissar, steht kurz vor der Verabschiedung. Nach zwölf Jahren als Präsident des Landesrechnungshofs erfährt der „Mahner und Berater“ parteiübergreifend Anerkennung. Mit seinem Motto „Fair, aber nicht doof“ ist der Maintaler stets gut gefahren.
Mit einem Zahlungsaufschub leistet Wiesbaden einen Beitrag zur Vermeidung der Insolvenz der privaten Uni. SPD und Grüne üben Kritik.
Mit siebzehn im Hörsaal sitzen und Prüfungen ablegen: Rechtlich ist das kein Problem. Die Unis in Rhein-Main räumen Hürden aus dem Weg, weil die Zahl minderjähriger Studenten steigt.
SPD und Grüne im Landtag werfen der schwarz-gelben Koalition vor, die Arbeit im Untersuchungsausschuss zur EBS-Universität für Wirtschaft und Recht systematisch zu verzögern. Die CDU weist diese Kritik zurück.
Neuer Ärger für die Privathochschule EBS: Weil der Jahresabschluss für 2011 noch nicht vorliegt, steht eine Strafe im Raum. Der Hochschule zufolge ist der Bericht aber bald fertig.
Jahns geht ins Detail: Der wegen Untreue angeklagte ehemalige Hochschulpräsident will Vorwürfe der Staatsanwälte detailliert entkräften.
Der frühere Präsident der privaten EBS-Universität muss sich seit Dienstag vor dem Landgericht Wiesbaden wegen Untreue verantworten.
Die Hochschule Fresenius will sich neben der EBS in der Wiesbadener Innenstadt ansiedeln. Das könnte dem Karree einen Campus-Charakter geben.
Jedem Juristen seine Modedesignerin - in Wiesbaden könnten sich bald Studierende zweier Hochschulen auf einem Campus treffen. Die klamme EBS bekommt einen Partner für ihr Bauprojekt.
Am Donnerstag wollen Wiesbadens Grünen sich entscheiden, welchen OB-Kandidaten sie unterstützen. Der SPD-Bewerber geht aktiv auf sie zu. Denn Grüne und EBS könnten die Stichwahl beeinflussen.
Es ist klar, weshalb die Wiesbadener SPD die EBS-Pläne für gescheitert erklärt. Falls die Hochschule mit ihrer Law School tatsächlich scheiterte, fiele dies auf den CDU-Rathauschef zurück.
Die Wiesbadener SPD spricht von dem Aus für die juristische Fakultät der EBS im früheren Gerichtsviertel in Wiesbaden. „Die Pläne sind grandios in die Hose gegangen“, sagt Fraktionschef Gerich.
In Wiesbaden gibt es etliche Themen, die den Oberbürgermeister-Kandidaten Chancen zur Profilierung bieten. Doch nicht in allen Punkten lagen die Ansichten von Oberbürgermeister Müller (CDU), Sven Gerich von der SPD und Christiane Hinninger (Grüne) weit auseinander.
Präsident Rolf Cremer wirft bei der European Business School nach knapp zwei Jahren zum 21. Februar das Handtuch. Derweil hat sein Vorgänger Jahns eine Vergleichsanfechtung vor Gericht zurückgezogen.
Christopher Jahns, der frühere Präsident der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, muss sich in öffentlicher Hauptverhandlung wegen des Vorwurfs der Untreue verantworten
Der Wiesbadener Oberbürgermeister Helmut Müller hat sich einst stark für die Förderung der Privatuniversität EBS eingesetzt. Die Opposition will, dass er noch vor der Oberbürgermeisterwahl vor dem Untersuchungsausschuss aussagen muss.
Die CDU im hessischen Landtag hat am Freitag ihre fünf Mitglieder für den Untersuchungsausschuss zu den Vorgängen um die European Business School (EBS) benannt.
Lange ist im Landtag um die Privathochschule EBS und deren Finanzierung mit Steuergeld gestritten worden. Jetzt will die Opposition die Regierung in einem Untersuchungsausschuss zu konkreteren Antworten zwinge
Für die private Hochschule EBS stehen möglicherweise 700.000 Euro auf dem Spiel, wenn sie ihren Finanzplan für 2013 nicht nachprüft. Das forderte die hessische Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann (CDU).
Der frühere Chef der Privathochschule EBS in Wiesbaden will Schadenersatz plus Entschädigung vom Land, weil er sich durch die Anklagehebörde vorverurteilt sieht. Nun soll er vor Gericht seine Vorwürfe genauer belegen.
Weil die private Hochschule noch immer keinen Plan für den neuen Campus hat, kommt die Konkurrenz ins Spiel.
Auf der Suche nach Wahlkampfthemen denkt die SPD an die vom Land geförderte private Hochschule EBS - und stellt der Landesregierung unangenehme Fragen.
Abermals muss sich die EBS gegenüber dem Land wegen der Verwendung öffentlichen Geldes rechtfertigen. Für die Opposition ist es ein Beleg für die Pannenserie bei der Förderung der Elitehochschule.
Der Untersuchungsbericht des Landesrechnungshofs über mangelnde Kontrolle bei der Vergabe staatlicher Mittel an die EBS-Universität für Wirtschaft und Recht hat die Opposition im Landtag auf den Plan gerufen.
Der Vorwurf des Landesrechnungshofs, sie fördere die EBS, ohne ihre Liquidität und Bonität geprüft zu haben, ist eine Ohrfeige für die Landesregierung.
Die Landesregierung soll die private Hochschule gefördert haben, ohne ihre Bonität vorher untersucht zu haben.
Die Wiesbadener Staatsanwaltschaft hat gegen Christopher Jahns, den früheren Präsidenten der privaten European Business School (EBS), ein neues Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Darüber freut sich auch Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann: Der Wissenschaftsrat hat der Hochschule EBS in Wiesbaden das Gütesiegel verliehen. Eine Einschränkung gibt es allerdings beim Promotionsrecht.
In dem Verfahren gegen den früheren Präsidenten der EBS, Christopher Jahns, hat der Sprecher der Wiesbadener Staatsanwaltschaft, „einen bedauerlichen Fehler“ zugegeben.
Gegen den früheren Chef der Elitehochschule EBS, Christopher Jahns, ist Anklage erhoben worden. Jahns wird Untreue zu Lasten der privaten Hochschule vorgeworfen.
Der unter Untreueverdacht stehende Ex-Präsident der European Business School (EBS), Christopher Jahns, will das Land Hessen auf Schadensersatz verklagen.
Ein Jahr nach dem Höhepunkt des Skandals um Untreueverdacht und Zuschussmissbrauch versucht die Elite-Uni EBS, zur Normalität zurückzufinden. Ihr Präsident sieht erste Erfolge.
Christopher Jahns ist einen Makel los: Der Haftbefehl gegen den früheren Chef der Wiesbadener Elite-Hochschule EBS wird aufgehoben. Der Untreue-Verdacht bleibt aber.