„Den Grund kennt kein Mensch“
In Darmstadt lehnen Anwohner die Änderung von Straßenbezeichnungen ab. Sie haben aber eine Idee, wie die Namen bleiben könnten – ohne dabei ehemalige Nazis zu ehren.
In Darmstadt lehnen Anwohner die Änderung von Straßenbezeichnungen ab. Sie haben aber eine Idee, wie die Namen bleiben könnten – ohne dabei ehemalige Nazis zu ehren.
Als „Blackbox“ sieht sich das Apothekenrechenzentrum in Darmstadt, das Arzneimittelrezepte mit den Krankenkassen abrechnet. Patienten bekommen davon nichts mit – wegen der Sicherheitsauflagen auch sonst niemand.
Beim Autozulieferer Continental in Babenhausen in Südhessen stehen 2200 Stellen auf dem Spiel. Dieser Vorgang betrifft nicht nur den Standort, wie Metall-Gewerkschafter mahnen. Sie fordern Engagement vom Land Hessen.
Kneifende BHs könnten bald schlechte Karten haben: Kunststofftechniker an der Hochschule Darmstadt erfinden den Büstenhalter neu. Das Produkt hat auch Vorteile beim Einchecken am Flughafen.
Im Juni wurde der erste Teil des Radschnellwegs zwischen Frankfurt und Darmstadt eröffnet. Grund zum Zurücklehnen ist das für die Darmstädter allerdings noch nicht – die planen bereits die Fortsetzung der Fahrbahn.
In Darmstadt ist ein Autofahrer Rettungskräften aufgefallen, als er vergeblich versuchte, über einen Bordstand zu fahren. Die Polizei stellte fest, dass der Mann Alkohol im Blut hatte – mit einem erstaunlichen Wert.
Die Stadt Wiesbaden plant mit dem neuen Stadtteil Ostfeld „das beste Quartier, das die Region seit langem gesehen hat.“ Er soll Wohnen und Arbeiten verbinden, innovativ und vielleicht sogar autofrei sein – der Umwelt zuliebe.
Der Konzern will die Fertigung von Tachometern aufgrund zu hoher Kosten ins Ausland verlagern. Gewerkschafter und Politiker reagieren mit Entsetzen und scharfer Kritik, denn der Abbau zahlreicher Arbeitsplätze würde für die Region herbe Verluste bedeuten.
Viele Hessen werden am Freitag vergeblich auf den Bus warten – die Gewerkschaft Verdi hat in vielen Regionen zum Arbeitskampf aufgerufen. Mancherorts dürfte kaum ein Stadtbus fahren.
Ernst und Scherz vereint: In den Kammerspielen des Staatstheaters Darmstadt werden die Kurzopern von Mark-Anthony Turnage und Leonard Bernstein gezeigt
Wenn Könner sich zusammentun: Das Hochstapler-Musical „Catch me if you can“ am Staatstheater Darmstadt ist auf keinerlei Betrug angewiesen.
Dieses Drama kann man nicht nur als einen Text über Rassismus lesen: Am Staatstheater Darmstadt geht es in Shakespeares „Othello“ um den Kampf zwischen Gut und Böse.
In der „Digitalstadt“ Darmstadt gibt es einen Online-Kurs zum Thema Datensicherheit. Doch das Training ist nicht nur was für Hessen. Denn Betrüger werden weltweit immer raffinierter. Die Nutzer müssen wachsamer werden
Der Umbruch in der Autobranche beschäftigt auch die großen Hersteller und vielen Zulieferer, die in Rhein-Main Zehntausende Menschen zählen. Sie alle arbeiten an eigenen Lösungen, um sich umzustellen und die Arbeitsplätze zu erhalten.
In Offenbach wird das Integrationsamt kritisiert, weil es eine Frau nicht eingestellt hat, die ihr Kopftuch nicht ablegen wollte. Jetzt gibt es eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Oberbürgermeister.
Der 11. September 1944 ist in Darmstadt als Brandnacht in die Geschichte eingegangen. Bomben zerstörten die Stadt stärker als später Dresden. Heute wird daran erinnert.
War das Bauhaus in Weimar wirklich so einzigartig? Im Westen Deutschlands gab es Reformschulen, die den Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Es lohnt sich, sie wiederzuentdecken.
Schauspieler tanzen, Tänzer sprechen: Dank einer Bundesförderung arbeiten Staatstheater Darmstadt und Cocoon Dance zusammen.
Hohe Schadstoffwerte machten in Darmstadt auf zwei Straßen ein Fahrverbot für alte Diesel und Benziner nötig. Nach drei Monaten ist klar: Zahlreiche Autofahrer halten sich nicht dran.
Augenzeugen meinen, ein Tornado sei Teil des Unwetters über Südhessen am Sonntag gewesen. Der Wetterdienst geht aber von etwas anderem aus, das zu 1000 Einsätzen der Feuerwehr führte. Das Verkehrschaos dürfte noch anhalten.
Der Christopher Street Day in Darmstadt ist zwar kleiner als andere. Seine Botschaft ist dafür sehr politisch.
In Heidenheim stagnierte Tim Skarke, bei Darmstadt 98 hat sich der 22 Jahre alte Stürmer im Eiltempo in den Blickpunkt gespielt. Dabei bleibt er vor allem bescheiden.
Ein Hesse hat versucht, seine Frau zu töten. Nun wurde der Mann vor dem Landgericht Darmstadt zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Es sind völlig unterschiedliche Ansätze, neue Wege der Mobilität zu finden. Zehn Projekte bekommen den Deutschen Mobilitätspreis. Drei von ihnen kommen aus Hessen.
Die Darmstädter Mathildenhöhe untersucht durchgestaltete Künstler- und Meisterhäuser der Moderne. Und stellt dabei die Frage nach dem Sozialen im Städtebau.
Von den Olivetti-Türmen in Niederrad bis zur Gartenstadt in Walldorf: Der Architekturführer „100 Jahre Moderne in Hessen“ würdigt besondere Bauten Hessens.
Ein Mann hat seine demente Mutter in der Badewanne umgebracht. Nun wurde der psychisch kranke Täter verurteilt.
Die Software eines Darmstädter Unternehmens will Banken vor Dieben und Einbrechern warnen. Ob das gelingen kann? Dass die Gründer auch Bewegungsdaten auswerten wollen, ist jedenfalls durchaus umstritten.
Darmstadts gesamter Stadtwald wird den Klimawandel eher nicht überleben. Selbst Neuanpflanzungen sterben ab. Der Forstamtsleiter empfiehlt deshalb eine Doppelstrategie.
Der Prinz-Georg-Garten in Darmstadt ist ein in Deutschland einzigartiger barocker Lust- und Nutzgarten. Hier wachsen wie schon im 18. Jahrhundert Rittersporn und Reneklode neben Kopfsalat und Kräutern.
Die Ämter in Darmstadt reagieren auf die angekündigte große Hitze mit geänderten Arbeitszeiten. Die Schalter und Amtsstuben werden früher schließen.
Die Stadt Frankfurt geht erfolgreich gegen illegale Ferienwohnungen vor. Andere Städte sehen die Vermittlung von Privatwohnungen über Internetportale dagegen nicht als Problem. Der Mieterbund hält das für falsch.
Darmstadt will zu einer Musterstadt für den Radverkehr werden. 16 Millionen Euro stehen die nächsten vier Jahre für diese Politikwende zur Verfügung. Damit ist die Stadt Vorreiter auf dem Gebiet.
Die Nachricht von einer monatelangen Teilsperrung der Bundesstraße 26 bei Darmstadt sorgt für politische Aufregung in Südhessen. Nun ist das Verkehrsministerium mit der Sache beschäftigt.
Eine Frau hat auf einem Flohmarkt in Wehrheim ein radioaktives Gefäß erstanden. Jetzt warnt das Regierungspräsidium Darmstadt vor sogenannten Radiumbechern.
Der Unkrautvernichter Glyphosat ist möglicherweise krebserregend, der Einsatz erlaubt, aber umstritten. Größere hessische Städte haben das Mittel verbannt. Auf den Äckern kommt es aber weiter zum Einsatz.