Bombe in Darmstadt entschärft
Die in Darmstadt gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Die Evakuierungsmaßnahmen hatten länger gedauert als geplant.
Die in Darmstadt gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Die Evakuierungsmaßnahmen hatten länger gedauert als geplant.
In Darmstadt müssen derzeit 9000 Bürger ihre Wohnungen verlassen, damit ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden kann. Das Coronavirus erschwert die Evakuierung.
Ein Sportschütze aus dem Kreis Offenbach muss den Entzug seiner Waffenbesitzkarte hinnehmen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt verweist auf seine Nähe zu den sogenannten Reichsbürgern.
Am Freitag soll in Darmstadt eine Weltkriegsbombe entschärft werden. Wegen der Unsicherheit um das Coronavirus sollten sich alle 9000 betroffenen Anwohner möglichst selbst Ausweichquartiere suchen.
Abermals haben Experten einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, diesmal im Norden von Darmstadt. Die Stadt war bei einem Bombenangriff 1944 fast vollständig zerstört worden.
Darmstadt Messgeräte verzeichnen eine geringere Stickstoffbelastung. Die Stadt blitzt nicht mehr nur bei Tempoverstößen.
Hildegard Krassowski unterstützt als Ehrenamtliche Migrantinnen beim Deutschlernen. Davon profitiert sie auch selbst.
Der in der Region verwurzelte Schauspieler hat sein Amt angetreten. Im Hochzeitsturm auf der Mathildenhöhe will er das Publikum zum Nachdenken und Lachen bringen.
Eine rumänische Familie erhielt in Deutschland weder Arbeitslosengeld noch Sozialhilfe und klagte dagegen. Jetzt haben die obersten Verfassungsrichter reagiert.
Geht es nach Gründer und Vorstandschef Enis Ersü, dann wird der Spezialsoftware-Hersteller Isra Vision aus Darmstadt ein Teil des schwedischen Konzerns Atlas Copco. Das wäre auch für die Mitarbeiter der SDax-Firma gut, sagt Ersü.
Edward Clug und Bryan Arias umkreisen „Le Sacre du printemps“: Heraus kommt ein umjubelter Doppelabend des Hessischen Staatsballetts in Darmstadt.
Die Kriminalität in Darmstadt ist um fast sieben Prozent zurückgegangen. Ohnehin sollte nach Süden ziehen, wer sich sicher fühlen will.
Aufgewachsen ist Bryan Arias mit Streetdance. Dank seiner Schule kam er zum Tanz und nach Europa. Am Samstag wird sein neues Stück in Darmstadt uraufgeführt.
Der mazedonische Journalist Kezharovski hat Aufnahme in Darmstadt gefunden. Er berichtet von seiner Haft und Verfolgung in seiner Heimat.
1,9 Millionen Gerichte pro Jahr werden in den Mensen des Studierendenwerks Darmstadt ausgegeben. Gute Lebensmittel in dieser Menge zu finden, ist schwer. Die Darmstädter wollen zeigen, wie es geht.
Wolfgang Herrndorfs Erfolgsroman „Tschick“ ist nun als Jugendoper am Staatstheater zu sehen. Das Singen ist eher witzig und nur selten sentimental.
Seit 2006 sollen die Bundesländer den Sportwetten-Markt regulieren. Bisher schaffen sie keine einheitliche Regelung. Nun prescht Hessen vor und kündigt erste Verbotsverfügungen an.
Der slowenisch-rumänische Choreograph Edward Clug ist international gefragt. Seinem Ensemble in Maribor aber bleibt er seit 30 Jahren treu. Jetzt ist er in Darmstadt zu Gast.
Darmstadt hat beschlossen, alle städtischen Schulmensen künftig vom Eigenbetrieb EAD beliefern zu lassen. Dafür müssen nun Produktionsstätten gefunden werden.
Als digitale Stadt will sich Darmstadt einen Namen machen. Da fügt es sich, an mehreren Stellen im Stadtgebiet die Luftqualität mit Sensoren zu messen. Das Projekt mit Vorbildcharakter dient einem bestimmten Ziel.
Eine Ausstellung im Darmstädter Designhaus zeigt, wie sich Japaner auf Naturkatastrophen vorbereiten. Manches davon ist nützlich, anderes erscheint Europäern skurril.
Wie Aktionen und Objekte zusammenhängen: Das Hessische Landesmuseum Darmstadt präsentiert die Ausstellung „Kraftwerk Block Beuys“.
Der schwedische Industriekonzern Atlas Copco will das Darmstädter Unternehmen Isra Vision übernehmen. Chef Ersü bleibt vorerst an Bord.
Karten im Vorverkauf gibt es bei den Städtischen Bühnen in Frankfurt nur mit Kreditkarte. Als Alternative bietet sich das Theaterkonto an. Andere Häuser in der Region sind schon weiter.
Ein Orkantief zieht auch über Hessen hinweg. In vielen Teilen Hessens fällt daher am Montag die Schule aus, auch der Nahverkehr ist beeinträchtigt. Am Frankfurter Flughafen ist der Betrieb aber „normal“ angelaufen.
Eine Gruppe hochkarätiger Forscher arbeitet an der „Energierevolution“. Zu ihr gehört Markus Roth, ein Star-Trek-Fan. Das Milliardenprojekt soll jetzt Großkonzerne anlocken.
Vom schottischen Hochland sind „Die 39 Stufen“ am Staatstheater Darmstadt in die Lüneburger Heide geraten. Und zeigen, was nur Theater kann.
Gemüse und Obst, Getreide und Nüsse, hier und da Ei, etwas Milch, ein wenig Sahne. Im Darmstädter „Radieschen“ ist das seit 24 Jahren die Maxime.
Berliner Luft ist eben nicht alles: Paul Linckes Operette „Frau Luna“ verpufft in Darmstadt trotz der Modernisierung des Stückes und der phantasievollen Kostüme.
Viele Theaterbaustellen: Hessens Kunstministerin Angela Dorn (Die Grünen) spricht über Sanierungen, neue Strukturen und vermisst die Abstimmung mit der Stadt Frankfurt.
Trotz der tausenfachen Missachtung des Diesel-Fahrverbotes in Darmstadt sind die Stickoxid-Werte in der Stadt gesunken. Für die Umsetzung des Verbotes hatte es wenig Hilfestellungen gegeben.
In Darmstadt wird die Luft sauberer. Es sinken die Messwerte, obwohl die Kontrolle der Autofahrer mangels praktikabler Regelungen nur schwer gelingt.
Wer vermisst eine Krone aus silberfarbenem Metall mit einem Durchmesser von etwa einem Meter? Diese Frage beschäftigt die Polizei in Darmstadt.
In vielen deutschen Städten gibt es Dieselfahrverbote. Die Kontrollpraxis ist sehr unterschiedlich, ebenso wie das Ausmaß. An Bußgeldern kam bislang aber einiges zusammen.
Hausmüll aus Wiesbaden muss länger als geplant nach Darmstadt gefahren und dort verbrannt werden. Wegen Änderungswünschen der Stadt lässt eine Müllverbrennungsanlage in der Landeshauptstadt auf sich warten.
Die Stadt Darmstadt will ihren Luisenplatz von 15 Videokameras überwachen lassen. Das kostet eine sechsstellige Summe. Wie lange die Aufnahmen gespeichert werden sollen, steht auch schon fest.