Mit Sitzstufen bis an den Main
Die Frankfurter SPD im Römer hat Ideen, wie der gesperrte Mainkai aussehen könnte, würden dort nie wieder Autos fahren. Doch einige fordern die Aufhebung der Sperrung.
Die Frankfurter SPD im Römer hat Ideen, wie der gesperrte Mainkai aussehen könnte, würden dort nie wieder Autos fahren. Doch einige fordern die Aufhebung der Sperrung.
Zum ersten Mal diskutieren die Stadtverordneten ausführlich über die Corona-Krise und die Folgen für Frankfurt. Vieles bleibt vage. Es dominieren Appelle und Danksagungen. Der Debatte geht eine Absage mit Ansage voraus.
Über die Verlängerung der Frankfurter U2 bis zum Bad Homburger Bahnhof wird schon länger diskutiert. Jetzt haben sich die beiden Städte geeinigt: Bad Homburg baut den Lückenschluss, Frankfurt finanziert den Betrieb, wenn von 2028 an die Züge fahren.
70 Jahre nachdem die Berliner Straße in Frankfurt als Schneise durch die zerstörte Altstadt geschlagen wurde, ist ihre Zukunft wieder offen. Die Partner der Römer-Koalition sind sich uneins.
Im Mordfall Walter Lübcke ist Anklage erhoben worden. Und das Land will eine bestimmte Software nicht zur Eindämmung von Corona nutzen. Dies und was in Hessen noch wichtig ist, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Pflegeheime öffnen wieder ihre Pforten für Besucher – wenn auch unter strengen Auflagen. Und die hessische Landesregierung beendet die Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband Ditib in den Schulen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln werden Bürger von Montag an Mund und Nase bedecken müssen. Dafür gibt es Lob vom Städtetag und der Landtags-Opposition.
Gemeinden sollen nicht länger auf Gottesdienste verzichten müssen, wenn die Corona-Regeln eingehalten werden können, fordert der Frankfurter Kirchendezernent. Damit soll vor allem die seelische Situation der Menschen gestärkt werden.
Angesichts der Lockerungen in der Corona-Krise zeigt sich der Föderalismus von seiner besten Seite. In den Kirchen jedoch ist die Enttäuschung groß. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Corona-Pandemie trifft den Frankfurter Etat hart. Auf der einen Seite brechen die Steuereinnahmen ein, auf der anderen Seite steigen die Kosten, um die Krise abzufedern. Kämmerer Uwe Becker (CDU) hat auch den schlimmsten Fall durchgerechnet.
Der Mainkai wird ohne vergleichebare Daten über den Ausweichverkehr geöffnet. Über die Osterferien dürfte es eine echte Entschleunigung geben. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In diesem Jahr wäre Helmut Kohl 90 Jahre alt geworden. Nun hat die Junge Union vorgeschlagen, den Frankfurter Flughafen nach dem früheren Bundeskanzler zu benennen.
Ob in der Corona-Krise die Exekutive oder das Parlament die wichtigere Rolle spielen, ist noch nicht ausgemacht. Etwa bei den Frankfurter Stadtverordneten ist jetzt vor allem Flexibilität gefragt.
In Notbesetzung beschließt das Frankfurter Stadtparlament einen Doppelhaushalt, von dem alle wissen, dass er der Herausforderung Corona nicht gewachsen sein wird.
Die Corona-Krise zwingt den Frankfurter Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler (CDU) zu außergewöhnlichen Maßnahmen.
Das Frankfurter Biotech-Zentrum FIZ hilft mit seiner Plattform German Genetics nun auch der Stadt Frankfurt im Kampf gegen das Coronavirus. Und zwar mit Tests. Aber nicht nur die Stadt am Main profitiert von seinem Einsatz.
Krisensitzungen, Besprechungen, Entscheidungen - und dazwischen kaum Zeit, um durchzuatmen. Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) gibt Einblick in seinen Terminkalender in Zeiten der Coronakrise.
Die Grünen in Frankfurt schalten sich in den Streit zwischen CDU und SPD über den Umgang mit Rassismus und Rechtsextremismus ein. Sie fordern ihre Koalitionspartner auf, mit dem „Foulspiel“ aufzuhören.
Die Stimmung im Rathaus Römer ist schlecht. Die Frankfurter Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) wirft der CDU-Fraktion „zynisches und populistisches Verhalten“ vor. Die CDU weist das allerdings zurück.
Wegen des Coronavirus ist unklar, ob die Frankfurter Stadtverordnetenversammlungen und Ausschuss-Sitzungen in den kommenden Wochen stattfinden sollen. Handlungsfähig bleiben wollen alle.
Der Entwurf des städtischen Haushalts in Frankfurt wirft Fragen auf. Die Opposition im Römer will die Vergabe von Zuschüssen strenger kontrollieren. Die FDP fordert zudem ein kleineres Stadtparlament.
Bei 28 Hessen ist inzwischen das Coronavirus nachgewiesen worden. Die Landesregierung lehnt ein pauschales Veranstaltungsverbot dennoch weiterhin ab.
Wie viele Corona-Fälle sind am Wochenende in Hessen dazu gekommen? Wie gut ist der Boden nach den Regenfällen der vergangenen Wochen durchfeuchtet? Und glänzte Christoph Ransmayr als Poetikdozent in Frankfurt? Die F.A.Z.Hauptwache weiß Antworten.
Jan Schneider bleibt Vorsitzender der Frankfurter CDU. Die Delegierten eines Parteitags haben ihn am Samstag bestätigt. In einer Rede vor der Wahl hatte er sich klar von der AfD abgegrenzt.
Am Samstag stellt sich Jan Schneider zur Wiederwahl als Vorsitzender der Frankfurter CDU. Im Interview spricht er über Grundvertrauen, die Werteunion – und warum er bei der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden noch unschlüssig ist.
Immer mehr Menschen dürfen ihre Wohnungen nicht mehr verlassen. „Jetzt kommt es darauf an, die Ausbreitung möglichst einzudämmen“, mahnen die Gesundheitsbehörden.
Der Neubau der Oper am Rande des Osthafens wäre ein Angriff auf das traditionsreiche Gewerbegebiet. Irgendwo muss das Geld für die Städtischen Bühnen auch erwirtschaftet werden.
Das politische Klima in Frankfurt ist schlecht. Schuld daran ist nicht allein der Skandal um die Awo. Eine gründliche Erörterung des Umgangstons im Römer ist zweifelsohne dringend nötig.
Der Bürgermeister ist wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen verurteilt worden, weil 2016 drei Kinder in dem Dorfteich seiner Gemeinde ertranken. Kommunen wollen nun wissen, ob sie Gewässer in ihren Gemeinden besser absichern müssen.
In der immer enger werdenden Stadt Frankfurt hängt alles zusammen. Etwa die Zukunft der Ernst-Reuter-Schule, der Europäischen Schule und der Multifunktionsarena.
Mehrere tausend Menschen versammeln sich mit dem Bundespräsidenten in Hanau zu einer Mahnwache. Sie legen Kerzen und Blumen nieder – und halten Plakate hoch, auf denen zum Widerstand gegen Rassismus aufgerufen wird.
Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld hat die Öffentlichkeit lange im Unklaren über die Gründe für die Trennung von der Awo gelassen. Das tut ihr nun leid.
Am Frankfurter Flughafen soll eine Multifunktionsarena entstehen. Auf Druck der SPD-Fraktion ist es nun zu einem Treffen mit dem Investor gekommen. Doch es gibt zwei Konkurrenzprojekte.
Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld bestreitet, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Arbeiterwohlfahrt getäuscht zu haben. Der Awo-Bundesverband lobt unterdessen die neue Führung in des Frankfurter Verbands.
Die hessischen Grünen legen bei einer Telefonumfrage in der Gunst der Wähler zu. Auf dem Neckermann-Gelände in Frankfurt wird in Zukunft gerechnet. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Frankfurt verfolgt auch weiterhin die Pläne für eine Erweiterung der Stadt. Das kostet Zeit und viel Geld. Bei den Regionalpolitikern, die das Projekt bereits abgelehnt haben, stößt das auf Verwunderung.