Frankfurt verbietet Demonstration gegen Mohammed-Karikaturen
Das Frankfurter Ordnungsamt hat eine Demo gegen Mohammed-Karikaturen und das französische Magazin „Charlie Hebdo“ verboten. Die Veranstalter wollen ihre Anmeldung nicht zurückziehen.
Das Frankfurter Ordnungsamt hat eine Demo gegen Mohammed-Karikaturen und das französische Magazin „Charlie Hebdo“ verboten. Die Veranstalter wollen ihre Anmeldung nicht zurückziehen.
In einem Frankfurter Altenheim ist fast die Hälfte der Bewohner an Corona erkrankt. Die Lage an Schulen bleibt unübersichtlich. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach den Krawallen vom Wochenende wird darüber diskutiert, ob Frankfurt zusätzliche Ordnungskräfte braucht. Nicht nur der andauernde Einsatz am Dannenröder Forst fordert die hessische Polizei.
Für Hessen stehen zu Wochenbeginn mehr Corona-Neuinfektionen zu Buche, als der Bevölkerungsanteil nahelegt. Die Kliniken betreuen zunehmend Covid-19-Patienten intensiv. Derweil laufen die ersten Eilverfahren gegen die neuen Vorgaben ein.
Zieht die Europäische Schule in Frankfurt auf die Sportanlage Mainwasen? Die CDU will die Vereine dafür gewinnen. Sie zeigen sich nicht abgeneigt.
Das Präsidium von Frankfurt Main Finance hat Gerhard Wiesheu für die nächsten beiden Jahre zum Präsidenten der Finanzplatzinitiative gewählt. Er folgt auf Lutz Raettig.
Der Frankfurter Stadtverordnetenvorsteher orakelt: „Nächste Woche könnte die letzte Sitzung in großer Runde in dieser Wahlperiode werden.“ Grund sind die hohen Corona-Zahlen.
Der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker will gegen die geplante „Heimatumlage“ vorgehen. SPD und AfD stehen hinter der Verfassungsklage.
Das Land Hessen will Teile der in Frankfurt auflaufenden Gewerbesteuer umverteilen. Das gefällt den Stadtspitzen gar nicht angesichts ihrer Etatsorgen. Frankfurt zieht vor den Staatsgerichtshof.
Für den 7. November hat die Frankfurter CDU ihren Parteitag geplant, nun sagt sie ihn ab. Anstatt die Bundestagskandidaten bald zu küren, wartet der Kreisverband auf bessere Corona-Zahlen.
Die Bundeswehr hilft bei der Kontaktverfolgung, die Ministerpräsidenten der Länder beschließen strengere Kontaktbeschränkungen – und erste Kliniken im Rhein-Main-Gebiet verhängen wieder Besuchsverbote.
Frankfurt will den Jugendverkehrsgarten neu anlegen, Kliniken verbieten abermals Besuche und über Volker Bouffiers Nachfolger wird diskutiert. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Wer in einem Corona-Risikogebiet lebt und in den nächsten Tagen verreisen will, muss einen negativen Coronatest vorweisen. Nicht allen leuchtet das ein. Ein Besuch im Testzentrum am Frankfurter Flughafen.
Die Koalition im Römer ist über die Nutzung des Paradieshofs im Frankfurter Stadtteil Alt-Sachsenhausen uneins. Bis zur nächsten Wahl herrscht Stillstand.
Trotz leichter Entspannung in den Hotspots Frankfurt und Offenbach bleibt die Lage kritisch. Die Landesregierung will gegensteuern. Welche Corona-Regeln in Rhein-Main gelten.
Am Samstagnachmittag ist wegen eines illegalen Autorennens ein Mensch ums Leben gekommen. Offenbach hat die höchste Corona-Stufe erreicht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Zahl der Asylsuchenden in Hessen sinkt. Angesichts des Elends auf den Flüchtlingsrouten und in den Lagern will das Land jetzt die Voraussetzungen für die Aufnahme von weiteren Menschen schaffen.
Peter Feldmann hat ein nagelneues Amt. Er ist nun Stadt-Bürgermeister. Wer denkt, dass das keine Neuigkeit ist, weil der SPD-Politiker doch seit achteinhalb Jahren im Amt ist, liegt falsch.
Der „Herbst in der Stadt“ eröffnet den Frankfurter Schaustellern eine erste Einnahmequelle im Corona-Jahr. Die große Hoffnung im Kampf „um die nackte Existenz“ bleibt aber der Advent. Trotzdem erwarten viele eine Aufgabewelle.
„Klare Regeln, echte Hilfe“ – am Main zeichnen sich Änderungen im Umgang mit Drogenkonsumenten und Drogenhändlern im Bahnhofsviertel ab. Das zeigt eine Debatte im Stadtparlament.
Mit attraktiven Konsumräumen und engmaschigen therapeutischen Angeboten hat Zürich seinen öffentlichen Raum praktisch drogenfrei gekriegt. Davon will die CDU in Frankfurt lernen. Denn die Zustände im Bahnhofsviertel wirken schockierend.
Dieselfahrverbote werden in Frankfurt wahrscheinlich, sollte der Verkehr in der gewohnten Form zurückkehren. Die Stadt leidet finanziell mit Fraport und der Messe. Das, und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Fahrverbote in Frankfurt werden wahrscheinlich. Tempo 40 kommt. Das Umweltministerium kündigt diese Beschränkungen an, sollte der Verkehr wieder wie vor Beginn der Corona-Krise rollen. Es gibt auch einen Stichtag.
Die Korruptionsaffäre in der hessischen Justiz bringt den Chef der Staatsanwaltschaft in Verlegenheit: Im Rechtsausschuss wird der Staatsanwaltschaft Frankfurt mangelndes Bewusstsein für die Besonderheit des Falls vorgeworfen.
Der frühere CDU- und BFF-Politiker Patrick Schenk soll den Frankfurter AfD-Kreisverband in die Kommunalwahl 2021 führen. Für ihn sind die Verkehrs- und Haushaltspolitik sowie die Aufklärung der Awo-Affäre besonders wichtig.
Martin Heipertz, der in Frankfurt für den Bundestag kandidieren möchte, hat sich die Vorschläge des CDU-Landesvorstands für eine Änderung der Parteisatzung durchgelesen. Und was er da gesehen hat, gefällt ihm nicht.
Die beiden Hauptbeschuldigen der Frankfurter Justiz-Korruptionsaffäre sind aus der Haft entlassen worden. Die SPD fordert im Landtag eine Erklärung für diese Entscheidung von der Justizministerin.
Weil der börsennotierte Autozulieferer Continental 13.000 Stellen streichen will, intensivieren die Beschäftigten ihren Protest. In Frankfurt bildeten sie eine Menschenkette um die Börse. Die Politik appelliert an das Unternehmen.
Der neue Luftreinhalteplan für Frankfurt sieht Fahrverbotszonen vor. Die Frankfurter Grünen und SPD haben dem Vorschlag zugestimmt. Die CDU hingegen will mögliche Fahrverbote ausschließen.
Vor Tagen haben zehn deutsche Städte, darunter Gießen und Köln, die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria bekundet. Dies soll auch Frankfurt tun, wie der Bürgermeister und der Gesundheitsdezernent meinen.
Die Karstadt-Filiale an der Frankfurter Zeil wird doch noch nicht geschlossen. Bis 2025 bleibt das Warenhaus geöffnet. Darf Signa dafür ein Hochhaus bauen?
Im Frankfurter Haushalt ist sparen angesagt. Der Conti-Konzern baut in Hessen drastisch Stellen ab. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Stadt Frankfurt erwartet angesichts der Corona-Pandemie eine schwierige finanzielle Zukunft. Um die hohen Steuerausfälle auszugleichen, kommt jetzt Unterstützung von Bund und Land.
Die Koalition in Frankfurt aus CDU, SPD und Grünen war von Anfang an ein Zweckbündnis. Im Lauf der Jahre gab es viel Ärger. Mittlerweile arbeiten die drei Parteien nur noch zusammen, weil es nicht anders geht. Ein Rückblick.
Die Buchmesse wird nur virtuell stattfinden, das Frankfurter Gesundheitsamt hat alle Hände voll zu tun und der Wahlkampf in der Stadt nimmt Fahrt auf. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann setzt nach im Streit mit Ordnungsdezernent Markus Frank: Bei der Vorstellung von Peter Postleb fordert er mehr Müllkontrollen auch in Corona-Zeiten. Er wirft dem Stadtrat der CDU „falsche Prioritätensetzung“ vor.