Kündigung nach 55 Jahren
Ein Blumenladen mit Tradition und enger Bindung zur Nachbarschaft steht an der Berger Straße in Frankfurt vor dem Aus. Das Betreiber-Ehepaar will um sein Geschäft kämpfen – und sammelt dafür Unterschriften im Viertel.
Ein Blumenladen mit Tradition und enger Bindung zur Nachbarschaft steht an der Berger Straße in Frankfurt vor dem Aus. Das Betreiber-Ehepaar will um sein Geschäft kämpfen – und sammelt dafür Unterschriften im Viertel.
Wer im Frankfurter Stadtteil Bornheim sein Auto abstellen will, darf das bald nur noch mit Ticket. Die Wirtschaft fürchtet, dass dies die Betriebe im Stadtteil gefährdet – und vertreibt.
Die Buchhandlung Schutt ist eine Institution in Frankfurt. Selbst Corona konnte ihr nichts anhaben, aber jetzt droht die Räumung. Ein exemplarischer Fall für die Verdrängung kleiner Geschäfte?
Ohne viel Tamtam beweist die Nachbarschaftskneipe „Vadder“ in Frankfurt-Bornheim, wie genussfreundliche Gutbürgerlichkeit geht. Bezahlbar sind die Gerichte obendrein.
Die Elektroautomarke Polestar eröffnet einen Schauraum in der Frankfurter Innenstadt. Packo Jansen packt ein, Butlers meldet sich zurück, und Philipp Plein ist im Gespräch.
Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt/Rhein-Main, spricht über die Lage der Unternehmen und seine Forderungen zur Kommunalwahl 2021.
Rund um die Straße „Im Prüfling“ sind zwei Euro pro Stunde fällig. Pendler rechnen deswegen mit hohen Kosten.
Seit 2012 engagiert sich Barbara Deppert-Lippitz bei den „Freunden Frankfurts“. Seit Mai vergangenen Jahres ist die Achtzigjährige Vorsitzende – und setzt sich sowohl für die Stadt als auch für deren Bewohner ein.
Autokinos, Brettspiele, Inlineskates: Während der Corona-Krise haben viele Totgeglaubte eine Renaissance erlebt. Das Schicksal von Videotheken scheint jedoch besiegelt.
Müll ist weiterhin ein großes Problem in Frankfurt. Hessische Schulen können eine Maskenpflicht während des Unterrichts vorschreiben. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Viele Städte ächzen unter der Hitze. Für eine Metropole wie Frankfurt gilt das besonders. Da helfen den Menschen nur Phantasie und Gelassenheit.
Wegen Corona zahlen immer mehr Kunden auch kleinere Beträge schnell und kontaktlos mit Girocard oder Smartphone. Hinter den Kulissen der Anbieter tobt ein Kampf um Kunden und Marktanteile.
Wohnungsnot wird in den Großstädten ein immer brisanteres Thema: In Frankfurt beklagt die SPD die hohe Zahl ungenutzter Wohnungen. Sie fordert eine Handhabe gegen Spekulanten, die den Leerstand ausnutzen.
Der Fahrradladen Böttgen in Bornheim erweitert um ganze 350 Quadratmeter: Vom Kinderlaufrad bis hin zum High-End-E-Bike wird alles angeboten – inklusive Reparatur. Besonders beliebt ist die Eigenkreation „Mainrad“.
Mit Beginn der Pandemie mussten die Händler die enge Berger Straße in Frankfurt verlassen. Versuchsweise kehren sie wieder zurück – was nicht nur Ladenbetreiber freut.
Das Konzept eines Schuhhändlers geht an der Luxusmeile der Mainmetropole nicht mehr auf. Filialisten expandieren trotz Corona weiter, ebenso ein Frankfurt-Label.
Ferienspaß zuhause, und gerne mit den Kindern: Alex Westhoff rät zu Ausflügen mit sportlichen Zielen. Und entdeckt bei Minigolf und Fußballgolf das Abbild des Lebens auf schwierigen Bahnen.
Der Vertrauensverlust in die hessische Polizei ist groß. Ein Familienvater aus Hessen will den längsten Triathlon der Welt schaffen. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Vor Karstadt an der Frankfurter Zeil protestiert die Belegschaft gegen die Schließung ihrer Filiale. Hoffnung gibt ihnen ein Angebot des Vermieters – und die Solidarität der Kunden.
Die Zeil in Frankfurt füllt sich wieder – doch von einem Normalbetrieb ist der Einzelhandel weit entfernt. Besser läuft es im Umland und in den Stadtteilen.
Sfogliatelle, Pizza, Nudelkuchen: Im italienischen Café „Dolce Momento“ in Frankfurt wird gebacken wie in Neapel.
Von nächsten Montag an soll der Schulbetrieb in Hessen in ausgeweiteter Form hochgefahren werden. Dagegen haben nun die Eltern einer Viertklässlerin im Namen ihrer Tochter abermals geklagt.
Mit einer Online-Petition fordern Frankfurter Weltläden die Einhaltung von Menschen- und Arbeitsrechten. Die Petition ist Teil einer bundesweiten Kampagne, um auf die Notwendigkeit eines Lieferkettengesetzes aufmerksam zu machen.
Wohnen in Frankfurt ist teuer. Selbst Menschen, die ein mittleres Gehalt bekommen, können es sich kaum leisten, zentral zu mieten. Für sie gibt es jetzt neue Möglichkeiten.
Weil er seine frühere Freundin getötet haben soll, sieht sich ein Mittvierziger nun einer Anklage wegen Totschlags in Frankfurt gegenüber. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, die junge Frau im Oktober 2019 erstochen zu haben.
Mitten in der Krise sind die Auflagen gelockert worden. Die Stimmung in Frankfurt ist nicht überall gleich: Die einen sehen es allzu locker, die anderen bleiben diszipliniert.
Da ist er ja wieder, der Buchhandel. Ganz weg war er nie – vier Wochen lang wurde hinter den Schaufenstern eifrig verpackt und ausgeliefert. Jetzt haben die Geschäfte wieder auf. Höchste Zeit, denn es muss Geld her.
Nach der Öffnung des Einzelhandels richtet sich die Polizei darauf ein, das weiterhin geltende Abstandsgebot auch auf der Zeil stärker zu kontrollieren. Einfach wird das nicht.
Wegen der Corona-Pandemie wurde der Bornheimer Wochenmarkt auf den Festplatz am Ratsweg verlegt – viele finden das gut. Anderen fehlt jedoch der besondere Reiz des üblichen Standorts.
Nach vier Wochen Öffnungsverbot und Behelfsverkauf hoffen hessische Händler auf eine schrittweise Rückkehr zur Normalität. Ladengröße und Branche sollten danach keine Rolle spielen.
Frankfurter Turnvereine und Fitnessstudios bringen Sonnengruß und Kniebeuge jetzt per Video ins Wohnzimmer – und die halbe Welt turnt gratis mit.
Sie müssen drei Drogeriemärkte ablaufen, um Milchpulver zu ergattern. Oder bei Windeln leer ausgehen, weil andere Kunden nicht genug bekommen können. Darüber berichten Frankfurter Mütter. Nun kämpfen die Läden dagegen an.
Das Konzept zur Parkraumbewirtschaftung im Frankfurter Stadtteil Bornheim ist umstritten. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling kündigt jetzt Nachbesserungen am Pilotprojekt an.
Das neue Parkkonzept im Frankfurter Stadtteil Bornheim ärgert viele Firmeninhaber, die ihre Existenz gefährdet sehen. Sie fordern vom Verkehrsdezernenten neue Regeln. Der will im Ortsbeirat Stellung beziehen.
Sandro ist schon da, jetzt kommen noch Maje und Claudie Pierlot aus Paris nach Frankfurt. Beim Dom gibt es wieder Keramik aus Portugal – dafür kein Spielzeug mehr an der Großen Friedberger.
Preiswerte Möbel, bunt lackiert, Antiquitäten aus noblen Hölzern. Walter Meffert hatte schon vieles in seiner Werkstatt. Gern gibt er auch Neuem den Anschein des Alten.