Leserbriefe vom 31. August 2021
Bundestagswahl: Panik in der CDU +++ Heimkehr der Bundeswehr-Soldaten +++ Afghanische Ortskräfte +++ Öffentlich-rechtliche Sender +++ Streit über die Alte Messe
Bundestagswahl: Panik in der CDU +++ Heimkehr der Bundeswehr-Soldaten +++ Afghanische Ortskräfte +++ Öffentlich-rechtliche Sender +++ Streit über die Alte Messe
Deutschlands Vietnam +++ unmögliche Koalition +++ Georges-Arthur Goldschmidt +++ Gebrauch unserer Sprache
Heimkehr aus Afghanistan +++ Rückzug aus Afghanistan +++ Rückkehr der letzten Soldaten aus Afghanistan +++ Afghanistaneinsatz ISAF +++ Jim Morrison +++ The Doors +++ Marcel Proust
Habeck in der Ukraine +++ Entscheidung Bundesverfassungsgericht +++ Nahost-Konflikt +++ Schweiz und EU
Markus Söder +++ Gendergerechte Sprache +++ Die Elchin +++ Verein Deutscher Sprache +++ Radio +++ Mario Draghi
Bundestagsabgeordnete +++ Landtagswahlen +++ Kolonialismus +++ Mobbing gegen Bildungsbürger
Wahl Armin Laschets zum CDU-Parteivorsitzenden +++ Lehrer und die Digitalisierung +++ Wie weiter in der Pandemie? +++ FDP am Abgrund +++ Corona und Glaube
Es war ein Angriff auf die Demokratie: Der abgewählte Präsident schickte seine Truppen, um an der Macht zu bleiben.
Drohnenschlacht +++ unsachlicher Zynismus +++ römisch-katholische Kirche +++ Spielplanänderung +++ David John Moore Cornwell +++ Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen +++ Schmelztiegel +++ Architekturstudium
Weihnachten im Schatten der Pandemie +++ ZDF-Genderfunk +++ Interview mit Hans-Werner Sinn +++ CO2-Besteuerung
Merz keilt aus +++ Essay von Friedrich Merz +++ Greser & Lenz +++ Kritik an Corona-Maßnahmen +++ Schöner Start in den Tag
Demokratische Grundordnung +++ Reichstagsgebäude +++ Krieg im Pazifik +++ Nord Stream 2 +++ Personalie Söder +++ Friedrich Merz +++ Chinesische Wissenschaftler +++ Katholiken in Mecklenburg-Vorpommern +++ christlicher Glaube
Heute dreht sich mal wieder alles um den amerikanischen Präsidenten. Doch ist sein Truppenabzug aus Deutschland nur ein Wahlkampfmanöver? Alles weitere Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Weltweit wird des Sieges über Hitler-Deutschland gedacht. Wenn auch unter besonderen Vorzeichen. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Wer auf das Corona-Virus getestet werden will, muss warten. Eine Prozession an der Frankfurter Universitätsklinik.
Das Thema Flüchtlinge ist längst im CDU-internen Ringen um den nächsten Parteivorsitzenden angekommen, während sich in Amerika die Kandidaten für den „Super Tuesday“ bereitmachen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Kann es wirklich Frieden geben in Libyen? Der politische Herausgeber Berthold Kohler und Nahost-Korrespondent Christoph Ehrhardt sprechen darüber mit Moderator Andreas Krobok. Außerdem: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales über Fakenews und Sportwissenschaftler Professor Daniel Memmert über immer jüngere Fußballstars.
Kramp-Karrenbauers Vorstoß zur Errichtung einer Schutzzone in Syrien entspricht der Forderung, Deutschland solle mehr Verantwortung in der Weltpolitik übernehmen. Doch schon der Außenminister zieht das Verspotten vor.
Mit der F.A.Z. verbindet Angela Merkel eine persönliche Geschichte. Zur Jubiläumsfeier der Zeitung bespricht sie mit Herausgeber Berthold Kohler, warum die Welt auch in Zeiten von Trumps Twitter-Tiraden keine schlechtere als früher ist und was sie nach ihrer politischen Karriere vorhat.
F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler im Gespräch mit Dr. Angela Merkel: Mitschnitt vom F.A.Z.-Kongress „Zwischen den Zeilen“ zum siebzigjährigen Jubiläum der Zeitung.
Seltene Konstellation zum Abschied: Seehofer ist glücklich – und Söder ist es auch.
Der Kampf um den Vorsitz der CDU ist entschieden, das Ringen um die Zukunft der Partei noch nicht. Doch weiß man nun immerhin: Es ist noch Leben unter dem Blei. Ein Kommentar.
Was läuft da zwischen dem russischen Präsidenten, Merkel und Kneissl?
Donald Trump begreift den Wert des atlantischen Bündnisses nicht. Doch eines stimmt: Die Europäer müssen selbst mehr für ihre Sicherheit tun.
Auch wenn sich die Wogen bei der Union langsam glätten, turbulente Zeiten erlebt gerade nicht nur der Berliner Politikbetrieb – beim VDA herrscht allerdings trotz dicker Luft Zuversicht. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Im Berliner Restaurant „Borchardt“ trifft sich eine ganz große Koalition aus Politikern, Unternehmern, Künstlern und Journalisten zum F.A.Z.-Empfang. Aber es geht nicht nur um Politik.
Drei Kanzler und eine Kanzlerin, knapp 10.000 Artikel – und schätzungsweise zwei Millionen gerauchter Zigaretten: Nach vierzig Jahren geht der Leiter des F.A.Z.-Hauptstadtbüros, Günter Bannas, in den Ruhestand und hinterlässt im politischen Berlin wehmütige Gesichter.
Vor der „neuen Dynamik“, die Merkel, Scholz und Seehofer versprechen, muss sich keiner fürchten. Auch geschrumpft bleibt die große Koalition sich treu.
Auch bei Wörtern kommt es darauf an, wer sie mit welcher Absicht gebraucht.
Christian Schmidts Alleingang verpestet derzeit die Stimmung in Berlin. Dabei könnte die Causa Schmidt für die SPD auch zur Chance werden. Eindeutig problematisch ist hingegen der nordkoreanische Raketentest.
Die Europäer sollten nicht glauben, sie seien für alle Zeit gegen jene Wahnzustände gefeit, die sie in den „Großen Krieg“ führten. Es war wichtig und richtig, dass Macron und Steinmeier daran erinnerten.
Die Bundeswehr hat kein „Haltungsproblem“. Es scheint eher auf Seiten der Politik zu bestehen. Wer deutsche Soldaten und Soldatinnen in Krisen und Kriege schickt, muss sie – und sich – auf die Härte vorbereiten, die sie dort erwartet.
Angela Merkel tritt noch einmal an, obwohl sie den Zenit ihrer Macht im In- und Ausland überschritten hat. Die Aussichten, dass sie in einer vierten Amtszeit zu einer „Superwoman“ Deutschlands oder gar des ganzen Westens würde, sind nicht besonders groß.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) gewinnt den begehrten Preis der „Newspaper Awards“ – nicht zum ersten Mal, aber erstmals optisch wie inhaltlich überarbeitet.
Die optisch wie inhaltlich überarbeitete Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) erhält dieses Jahr zum fünften Mal den begehrten Preis der „Newspaper Awards“
Der Bundespräsident appelliert in der Flüchtlingskrise an Herz und Verstand der Deutschen. Deutschland sei ein „Land der Zuversicht“, sagt Gauck. Es wäre gut, wenn man es auch wieder ein Land der politischen Vernunft nennen könnte.