Mehrheit mit Bedauern
Im Bundestag macht Friedrich Merz noch einmal klar, was er von der AfD hält. Die stimmt trotzdem für seinen Antrag – und jubelt, als er angenommen wird.
Im Bundestag macht Friedrich Merz noch einmal klar, was er von der AfD hält. Die stimmt trotzdem für seinen Antrag – und jubelt, als er angenommen wird.
Nach den Anschlägen von Magdeburg und Aschaffenburg verlangt Friedrich Merz mehr als bloße Worte. Der CDU-Chef wirft Kanzler Scholz vor, Mitgefühl zur Routine verkommen zu lassen.
80 Jahre Auschwitz +++ Zum Leitartikel „Wir sind es leid“
Die Union will im Bundestag den Kurswechsel in der Migrationspolitik einleiten, Habeck legt ernüchternde Zahlen zur Wirtschaft vor und die deutschen Handballer müssen sich gegen Portugal in Acht nehmen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein 41-jähriger Mann wurde in Aschaffenburg getötet, als er Kinder vor dem Täter schützen wollte. Seine Familie wendet sich nun an die Öffentlichkeit: Die im Internet gezeigten Fotos, „auch mit Parteihintergrund“, seien eine „Fälschung“.
Die SPD stellt Friedrich Merz unter Generalverdacht. Eigene Vorschläge zur Verringerung der Migration hat sie nicht. So wird nur die Überforderung verwaltet.
Tat in Aschaffenburg +++ Einig Vaterland? +++ Pflichtlektüre für Demokraten +++ Strom und Gas zu teuer
Merz will im Bundestag über Migrationspolitik abstimmen lassen. Die Befreiung von Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Und in der Bundesliga könnte es schon bald Schiedsrichter-Ansagen geben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für Friedrich Merz geht es jetzt um alles. Wie es zu den Anträgen der Unionsfraktion zur Migration und inneren Sicherheit kam.
Trotz bescheidener Umfragewerte geben sich die Grünen zuversichtlich. Kanzlerkandidat Habeck spricht von einer „Alternativwahl“, die weit über die eigentliche Abstimmung hinausgehe.
Vier Tage nach der tödlichen Messerattacke in Aschaffenburg haben zahlreiche Menschen in der Stiftsbasilika der beiden Opfer gedacht. Auch vor dem Gotteshaus versammelten sich viele Menschen.
Nach dem Anschlag in Aschaffenburg dringt Kanzlerkandidat Friedrich Merz auf eine Migrationswende. Dazu hat seine Fraktion zwei Antragsentwürfe vorgelegt.
In der Aschaffenburger Stiftskirche warnt der Imam der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde vor Spaltung. Söder und Faeser legen Kränze nieder.
Das Museum im Aschaffenburger Geburtshaus des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner wurde reich beschenkt. Neu in der Sammlung sind eine Kohlezeichnung Kirchners und ein Almanach der „Blauen Reiter“.
In mehreren Städten demonstrieren am Wochenende Zehntausende gegen Rechtsextremismus. Mit einem „Lichtermeer“ wenden sie sich in Berlin gegen die AfD und den Einfluss von Elon Musk. Kritik gibt es auch an Friedrich Merz.
Nach dem Mord an einem Zweijährigen in Aschaffenburg hat die Familie mit einer Trauerfeier Abschied genommen. In die Frankfurter Moschee kamen rund 1000 Menschen.
Nach der Gewalttat von Aschaffenburg fordern prominente Stimmen aus Kultur und Kabarett eine sachliche Auseinandersetzung in der politischen Debatte. Urban Priol kritisiert die CSU scharf, Jella Haase warnt vor populistischer Rhetorik – und Uschi Glas appelliert an die Verteidigung der Demokratie.
Der Täter von Aschaffenburg war offenbar psychisch krank. Das Grundproblem ist dennoch der Verlust der Kontrolle über die Migration.
Hunderte haben in Aschaffenburg gegen eine Veranstaltung der AfD demonstriert. Vier Wochen vor der Bundestagswahl hat der Messerangriff, bei dem ein Mann und ein Kind getötet wurden, Diskussionen um die Migrationspolitik ausgelöst.
Die CDU will sich aus ihrem Dilemma befreien. Sie nimmt die Unterstützung der AfD in Kauf. Merz zeigt damit auch, wie er sich als Kanzler sieht.
Der tatverdächtige Messerangreifer von Aschaffenburg war für Polizei und Justiz kein Unbekannter. Doch für eine Haftstrafe fehlten die Voraussetzungen.
Unionskanzlerkandidat Merz will im Bundestag eine Abstimmung zur Migrationswende. Wer sie mittrage, sei ihm egal.
Der Attentäter von Aschaffenburg war offenbar psychisch krank. Wann aber führt das zu Gewalt? Ein forensischer Psychiater über Risikofaktoren und die Frage, wie die Gesellschaft sich besser schützen kann.
Bei einer Mahnwache anlässlich der Gewalttat von Aschaffenburg ist die Betroffenheit der Teilnehmenden groß. Bei dem Anschlag am Mittwochmittag wurden ein 41-jähriger Deutscher sowie ein zweijähriger Junge marokkanischer Abstammung getötet.
Forderungen nach Asyl-Verschärfungen nach der Messerattacke von Aschaffenburg, gerettete Kunst aus Odessa und eine Scheinwahl in Belarus. Der F.A.Z. Newsletter.
Wieder ein Täter, der über Bulgarien nach Deutschland kam, aber nicht zurückgeführt werden konnte. Der Bund zeigt auf Bayern, das Land beschwert sich über das Bundesamt für Migration.
Deutschland darf nur eine Migration zulassen, die es auf allen Ebenen beherrscht. In Amerika lässt sich verfolgen, was andernfalls droht: der Marsch ins Autoritäre.
Nordrhein-Westfalen versucht, potentielle Täter wie jenen im bayerischen Aschaffenburg früh zu erkennen. Das hilft. Hunderprozentigen Schutz bietet das Konzept aber nicht.
Schon wieder ein tödlicher Angriff mit einem Messer, diesmal in Aschaffenburg. Ist das Zufall? Oder gibt es auch bei diesen Fällen einen Nachahmungseffekt?
Nach dem tödlichen Angriff auf Kinder in Aschaffenburg verlangt der CDU-Vorsitzende fundamentale Änderungen in der Migrationspolitik. Der bayerische Innenminister will die Unterbringung psychisch Kranker überprüfen.
Nun dürfte der Tatverdächtige von Aschaffenburg dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Mann war polizeibekannt – mit drei Straftaten und Drogen im Besitz. Er sollte Ende 2024 abgeschoben werden.
In einem Park in Aschaffenburg wurden mehrere Menschen angegriffen und zum Teil tödlich verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein ausreisepflichtiger afghanischer Asylbewerber, hatte gezielt Kinder attackiert.
Bei einem Messerangriff in einem Park im bayerischen Aschaffenburg wurden zwei Menschen getötet und mehrere verletzt. Unter den Toten ist ein zweijähriges Kind. Ein Tatverdächtiger wurde von der Polizei festgenommen.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Der Discounter Aldi organisiert jetzt auch Weihnachtsmärkte. Die konkurrierenden Schausteller sind erbost, die Besucher finden es „goldig“ und „süß“. Das angekündigte gemeinsame Singen aber fällt aus.