Meine Fahrt mit Onkel Yuki
Ein Abenteuer zwischen Kalkutta und Chennai: Weshalb ich der indischen Eisenbahn meine Lieblingszubereitung des Linsengerichts Dal Makhani verdanke.
Ein Abenteuer zwischen Kalkutta und Chennai: Weshalb ich der indischen Eisenbahn meine Lieblingszubereitung des Linsengerichts Dal Makhani verdanke.
Wenn der Lockdown zum Improvisieren zwingt: Reiseführer und -veranstalter verlegen ihr Geschäft ins Netz. Nicht alles ist online vermittelbar – manches aber, was vorher fern schien, rückt nun in greifbare Nähe.
Weil Touristen ausbleiben, wollen Urlaubsländer Kunden mit „Bizcation“ locken. Irgendwo zwischen Arbeit und Urlaub liegen diese Angebote – aber lohnen sie sich überhaupt?
Seit einer Woche öffnet sich Prag wieder, doch nichts wird sein wie zuvor. Wie sehr Corona die Stadt verwandelt hat, konnten wir zwischen den beiden Lockdowns erfahren: Jetzt begreift sie, was es bedeutet, einer der schönsten Orte der Erde zu sein.
Läden auf dem Dorf sind vielleicht nicht das Zentrum des Universums, aber schön ist es schon, sie zu haben: Wie Lilli und Luisa in der bayerischen Provinz für ihre Kunden da sind.
Gran Canaria ist ein sicheres Reiseziel. Das sagt sogar die Kanzlerin – und rät uns dringend davon ab hinzufahren. Wir haben es trotzdem getan – und können es nur wärmstens empfehlen.
Warum sitzen wir so gern beim Schwager vorn auf dem Bock? Und warum fluchen Bierkutscher so schlimm? Hier kommen die Antworten.
Was wurde aus der Anweisung, in Deutschland Urlaub zu machen? Ein Ausflug an den Dümmer See in Niedersachsen - auf der Suche nach Antworten und dem Ursprung seines Namens.
Beten und brauen: In der kontemplativen Abgeschiedenheit belgischer Trappistenklöster entstehen Biere, die zu den besten der Welt zählen.
Die fränkische Stadt Coburg ist in der weiten Welt fast bekannter als in Deutschland. Das hat weniger mit ihren Fleischwaren als mit einem heiratsfreudigen Fürstenhaus zu tun.
Reisen, staunen, anderen im Weg stehen: So sind Touristen. Und vor allem sind nur die anderen so, nie man selbst. Ein Fotobuch über Menschen unterwegs.
Herbert Feuerstein war nicht nur Kabarettist und Schauspieler, sondern auch ein großer Reisender. Im Jahr 2007 etwa fuhr er nach Borneo – wir drucken das Tagebuch seiner Reise.
Stadtgärten und Industriebauten, Platte und Paläste: Wer keine Angst vor Hässlichkeit und Sonderzeichen hat, entdeckt mit Łódź eine fabelhafte Stadt im Umbruch.
Wie aus einem Spiel gelangweilter Schüler ein Lebenswerk von barocker Leichtigkeit wurde, das in der DDR geheimgehalten werden musste: Die Geschichte von zwei Freunden, der sozialistischen Enge und der Freiheit in Gedanken.
Erinnerungen, frei ersonnen aus den Hochgefühlen der Kindheit: Unsere Autorin kehrt in ihre Geburtsstadt Schwäbisch Hall zurück.
Die Zahl ihrer Verehrer wurde der Schweiz an den schönsten Orten immer mehr zur Last. Jetzt ist alles anders. Manche finden das großartig, doch andere bedroht es in ihrer Existenz.
Die Corona-Pandemie gibt uns eine Ahnung davon, wie eine Welt ohne Reisen wäre – es ist ein Schreckensbild.
Mystische Vogelwesen, malade Maschinen: Wie eine Clique deutscher Cartoonisten und Satiriker als „Kraftradgruppe Frohsinn“ auf Tour ging, um die Welt vor der zweiten Seuchenwelle zu bewahren.
Es war nie der Plan, so lange in der Stadt zu bleiben. Doch dann passierte dies, und dann passierte jenes, erst viel später passierte irgendwie zu viel. Ein neapolitanischer Schwanengesang.
Die Eltern unseres Autors waren nie Hippies oder Abenteuerreisende. Dann fuhren sie mit ihrem Wohnmobil von Schleswig-Holstein nach Peking. Er hat sie begleitet, von Samarkand bis Bischkek. Eine Familiengeschichte.
Eine Mutter, ihre jugendliche Tochter, deren Freundin, eine Ferienwohnung in Venedig und all die Herrlichkeiten dieser Stadt: Die Geschichte einer Annäherung.
Mit der Mein Schiff 2 wagt sich TUI Cruises als erster Kreuzfahrtanbieter wieder aufs Meer. Wie sieht eine Schiffsreise unter Corona-Bedingungen aus?
Wer jetzt eine Kreuzfahrt auf dem Douro in Portugal macht, erlebt Schönheit und Gastfreundschaft in nicht mehr gekannter Dimension.
Dörfer, Meer und Dünen, Austern und Einsamkeit: Unter Frankreichs herrlichen Ferienorten zählt die Île de Ré zu den herrlichsten. Einen düsteren Ort allerdings gibt es dort – so gut er auch getarnt ist.
He reo Māori tōu? Solange man nicht nach Neuseeland reisen darf, kann man ja mal anfangen, die Sprache der Ureinwohner zu lernen.
Wenn ein neuartiges Virus uns eine neue Urlaubsrealität beschert, wäre dann nicht Neustadt der passende Ferienort? Vor allem, weil es Neustadt im Norden, Osten, Westen und Süden unseres Landes gibt. Nichts wie hin.
Marmelade natürlich und Kurgäste. Doch Bad Schwartau wurde auch von Thomas Mann geadelt. Und es hat noch viel mehr Facetten, so viele, dass es Lübecker Lästerzungen beinahe die Sprache verschlägt.
Fernreisen sind bis auf weiteres ein Traum geworden. Der Ausflug in die Vorstädte kann aber nicht weniger aufregend sein: Man kennt sich genau aus, selbst wenn man noch nie dort war. Eine Aufbruchsgeschichte.
Ravensburg, die alte Reichsstadt am Bodensee, lebt nicht von ihrer Geschichte, sondern mit ihr. Das ist ein feiner Unterschied mit fundamentalen Folgen. Die schlechtesten sind es gewiss nicht.
Schon vor Corona war das Reisen nicht ungefährlich: In Florenz, Paris und anderswo werden immer wieder Touristen mit Herzrasen, Allmachtsphantasien und Nervenzusammenbrüchen eingeliefert. Wie kommt das?
Corona hat den internationalen Luftverkehr fast komplett kollabieren lassen. Jetzt löst er sich langsam aus seiner Schockstarre und muss feststellen, dass es keine Rückkehr zur Normalität gibt.
Wir sollen unsere vier Wände nicht verlassen. Also buchen wir Reisen am Bildschirm. Das ist luxuriös, günstig und klimaneutral. Wir kommen überall hin! Mit allen Schikanen geht es durch durch die Weltgeschichte.
Juliana von Norwich zog sich im vierzehnten Jahrhundert in eine Zelle in Ostengland zurück, die sie nie wieder verlassen sollte – und machte ihren Mitmenschen trotzdem in Zeiten von Seuchen und Katastrophen Mut.
Welthauptstadt des Mosaiks: Ein Selbstversuch im heimischen Wohnzimmer weckt Erinnerungen an die einzigartige frühchristliche Mosaikkunst von Ravenna.
Schockstarre, Totenstille, gähnende Leere: Corona hat Cochem, den Pionier des Mosel-Tourismus, mit voller Wucht getroffen. Doch so verzweifelt die Lage erscheinen mag – es gibt auch Grund zur Hoffnung.
Schon ohne Corona waren wir nicht mobil. Aber nun, da für alle Schluss mit dem Unterwegssein ist, sind wir die Privilegiertesten überhaupt: in unserer Berghütte.