Pariser Kunstdieb zu acht Jahren Haft verurteilt
2010 stahl er Werke von Picasso, Matisse und Braque aus dem Pariser Museum für Moderne Kunst. Jetzt hat ein Räuber in Frankreich eine hohe Gefängnisstrafe bekommen.
2010 stahl er Werke von Picasso, Matisse und Braque aus dem Pariser Museum für Moderne Kunst. Jetzt hat ein Räuber in Frankreich eine hohe Gefängnisstrafe bekommen.
Barça entgeht nächster Blamage. Ronaldo im Pech. Hattrick in fünf Minuten für Atlético. Nur Buffon bei Juve schlecht gelaunt. Und Paris trifft nicht. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Erst demonstrieren in Paris Tausende friedlich gegen Polizeigewalt, dann eskaliert die Situation in Paris ein weiteres Mal. Auch in anderen Städten gab es Proteste.
Der SPD-Politiker Matthias Machnig soll bei der wahrscheinlichen Übernahme von Opel die Verhandlungen zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern koordinieren. Es geht auch um den Erhalt der Standorte.
Der Kandidat der französischen Konservativen will sich aus dem Rennen um die Präsidentschaft erst zurückziehen, wenn ein Verfahren gegen ihn eingeleitet wird. Das wird immer wahrscheinlicher.
„Zu europäisch, ohne Partner, langweilige Modelle“: Vor vier Jahren war das französische Unternehmen noch so gut wie bankrott. Jetzt will PSA in Europa expandieren – und hat sich nicht nur Opel vorgenommen.
Der FC Barcelona um die Stars Messi, Neymar und Suarez wird in der Champions League in Paris demontiert. Spaniens Medien lästern und sticheln – und der Coach verliert die Beherrschung.
Was für ein Abend in Paris: Julian Draxler und Paris St. Germain demütigen den FC Barcelona. Lionel Messi und sein Team sind kaum wiederzuerkennen.
In Wolfsburg mochte ihn niemand mehr. In Paris hält Julian Draxler auf Anhieb, was man sich von ihm versprochen hat. Dafür gibt es großes Lob. Doch der Härtetest folgt nun für den Nationalspieler.
Der Hoffnungsträger der französischen Politik, Emmanuel Macron, will das Land vor Marine Le Pen retten. Und das ohne Partei im Rücken. Kann das gutgehen?
Wieder gibt es schwere Ausschreitungen in der Pariser Banlieue. Nach der Misshandlung eines Schwarzen durch Polizisten brodelt es in den Vorstädten – und die Behörden müssen sich bohrende Fragen gefallen lassen.
Ein Bär unter Drogen, ein hochpolitischer Film über Wahnsinn und der große Auftritt von Lolita Chammah, der Tochter Isabelle Hupperts: Die Berlinale hat begonnen.
Von der ganzen Welt bewundert, geraubt von den Nationalsozialisten: Ein letztes Konvolut aus dem Nachlass der einst berühmten Sammlung von Alphonse Kann wird in Paris bei Artcurial versteigert.
Ein Gericht in Nizza hat den Landwirt Cédric Herrou zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt, weil er Flüchtlingen geholfen hat. Der Prozess hat für großes Aufsehen gesorgt. Und Herrou will weitermachen.
Um zu erfassen, in welchem Zustand unsere Welt ist, brauchen wir andere Bilder: Mit „Django“, Étienne Comars Debüt als Filmregisseur, eröffnet die Berlinale.
Die Umfragewerte des konservativen Präsidentschaftskandidaten sind schlecht wie nie. 70 Prozent der Franzosen fordern seinen Rücktritt. Doch Fillon will weiterkämpfen und macht den Ermittlungsbehörden schwere Vorwürfe.
Unterstützung für Paris +++ Schröder führt Hawks zu Sieg +++ Giani neuer Volleyball-Bundestrainer +++ Eisschnellläufer zu langsam +++ Siem stark +++ Rückschlag für Toba +++ Sport kompakt am Donnerstag.
Die Dubreuils leben auf 300 Quadratmetern in Paris – und sollen ihre Wohnung teilen. Die französische Filmkomödie „Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste“ stopft viel Stoff ins Kino.
Deutschland besitzt den zweitgrößten Goldschatz der Welt. Ab 2020 soll die Hälfte davon in Frankfurt lagern. Der Umzug der Barren läuft schneller als geplant.
Zu lange haben Washington und London, Paris und Berlin an Strukturen und Organisationen festgehalten, die in einer anderen Welt entstanden sind.
Seinen Erfolg hat niemand kommen sehen: Der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron hat gute Chancen, der nächste französische Präsident zu werden. Um ihm zu schaden, streuen russische Medien Gerüchte über sein Privatleben.
Dutzende Autos in Brand gesteckt, ein Kindergarten angezündet: Die Krawalle in der Pariser Vorstadt halten an. Sie sind die Reaktion auf die Misshandlungen eines jungen Mannes
Noch immer steht sie auf der Bühne, spielt und formt ihre Lieder nach Herzenslust: Die Chanson-Legende Juliette Gréco feiert heute ihren neunzigsten Geburtstag.
Mit freiwilligen Beiträgen soll das Klimaproblem gelöst werden. So steht es im Vertrag von Paris. Berater des Wirtschaftsministeriums halten das für Humbug und präsentieren eine andere Lösung.
Nach der Macheten-Attacke nahe dem Pariser Louvre ist der Täter außer Lebensgefahr. Es soll sich um einen 29 Jahre alten Ägypter handeln. Ob er die Tat im Auftrag des IS verübte, ist aber noch unklar.
Made for Sharing: der Slogan ist bewusst in Englisch gehalten. Auch sonst steht die Bewerbung von Paris für Olympia 2024 ganz im Zeichen der Offenheit für alle Welt.
Die Alarmanlage war defekt und das Sicherheitspersonal nicht da. „Spiderman“ Vjeran Tomic beschreibt im Pariser Justizpalast, wie einfach er fünf Meisterwerke raubte.
Bei einem Macheten-Angriff auf Sicherheitskräfte im Zentrum von Paris sind zwei Soldaten und der Angreifer verletzt worden. Das Motiv des Täters ist noch unklar – doch offenbar nicht für Donald Trump, der mit einem Tweet auf den Vorfall reagierte.
Das Pariser Centre Pompidou, das gerade sein vierzigjähriges Jubiläum feiert, zeigt die bisher größte Schau zum Werk des amerikanischen Malers, Bildhauers und Fotografen Cy Twombly – man kann sich verlaufen im Werk des Künstlers.
Er war der Held der Konservativen, der Frankreich reformiert und Marine Le Pen als Präsidentin verhindert. Doch die Job-Affäre um seine Ehefrau lässt François Fillon in den Umfragen abstürzen. Profiteur seiner Krise ist ein politischer Jungstar.
François Hollande hat seinem früheren Bildungsminister noch nicht einmal zu dessen Sieg bei den Vorwahlen gratuliert. Doch während sich die sozialistische Partei noch im Krisenmodus befindet, schmiedet Linksrebell Hamon bereits Allianzen.
Ihre Rolle in „Hiroshima mon Amour“ hatte sie weltberühmt gemacht, ihre Rolle in Michael Hanekes „Liebe“ zuletzt den französischen Filmpreis eingebracht: Im Alter von 89 Jahren ist die Schauspielerin Emmanuelle Riva in Paris gestorben.
Kino der Freundschaft, Theater der Liebe: Wim Wenders hat ein Zweipersonenstück von Peter Handke verfilmt. Doch „Die schönen Tage von Aranjuez“ setzt auf eine Idee von Nähe, die nur bedingt funktioniert.
Joachim Gauck trifft in Frankreich auf einen Präsidenten, vor dem er seine Sorge um Europa nicht verbergen muss. Auch was Donald Trump anbelangt, ist er mit François Hollande einer Meinung.
Mainz-05-Vorstand stellt sich vor Präsidenten +++ Ingolstadt und Bremen werden bestraft +++ Paris gewinnt ohne Draxler +++ Berliner will nicht mehr Nationalelf spielen +++ Fußball kompakt am Mittwoch