Guten Morgen!
Das Chilehaus wird 100 Jahre alt und erinnert an den „Salpeterkönig“.
O Brasil é um país agrícola e os produtos químicos são uma constante. Alguns fazendeiros começaram a produzir de forma mais ecológica. Aqui eles descrevem suas experiências – e como estão se posicionando contra as grandes corporações.
An Denguefieber sind in diesem Jahr in Brasilien schon fast dreimal so viele Menschen gestorben wie 2023. Nun will das Land den Überträger der Viruserkrankung mit einer neuen Methode bekämpfen: mit Mücken, die ein Bakterium in sich tragen.
Sylt, Putin, E-Autos, Tempo 30, unsere Radwege in Peru: Bei Sandra Maischberger tummeln sich mehr Themen als Gäste, zum Schluss schwirrt einem der Kopf.
Bei der toten Frau, die in den Bergen in Argentinien gefunden wurde, handelt es sich um eine vermisste 19-Jährige aus Deutschland. Sie stürzte in eine 30 Meter tiefe Felsspalte und starb an den Verletzungen.
Eine deutsche Schülerin, die seit Donnerstag in Argentinien vermisst wurde, ist tot aufgefunden worden. Es wird vermutet, dass die 19-Jährige bei einer Bergwanderung von schlechtem Wetter überrascht wurde.
Brasilien ist ein Agrarstaat, Chemie ist allgegenwärtig. Einige Farmer haben begonnen, umweltschonender anzubauen. Hier schildern sie ihre Erfahrungen - und wie sie sich gegen große Konzerne wehren.
Die Argentinier werden von einem extravaganten Präsidenten regiert. Auf welchem Weg kommt man ihm nah: über seine Schwester, die früher Kuchen auf Instagram verkaufte, oder den Tierarzt, der seinen Mastiff geklont hat? Ein Gastbeitrag.
Argentiniens Präsident verlangt seiner Bevölkerung viel ab. In Córdoba aber genießt Milei Zuspruch. Denn die Provinz erkennt sich im Exzentriker wieder. Ein Besuch.
Der im Alter von 15 Jahren verstorbene Carlo Acutis soll postum Wunder gewirkt haben. Nach einer wundersamen Heilung im Jahr 2013 wurde jetzt ein zweiter Fall von Papst Franziskus bestätigt – und der Weg zur Heiligsprechung freigeräumt.
Historiker Alberto Grandi entlarvt die Mythen der italienischen Küche und erntet dafür viel Wut. Warum Spaghetti Carbonara kein antikes Gericht ist – und man auch nachmittags noch Milchkaffee trinken darf.
Brasiliens früherer Präsident Bolsonaro wollte trotz verlorener Wahl an der Macht bleiben. Er scheiterte – auch am Widerstand der Justiz. Doch viele Brasilianer sehen die Richter nicht mehr als neutrale Instanz.
Während im Nachbarland Haiti der Staat zerfällt, wächst in der Dominikanischen Republik die Wirtschaft. Außerdem geht Präsident Abinader hart gegen Einwanderung und Korruption vor. Nun ist er im Amt bestätigt worden.
Um herauszufinden, in welchen Situationen Schlangen zubeißen, hat ein Biologe sich immer wieder mit ihnen eingeschlossen. Dabei stellte er fest: Er reagiert nicht nur auf Schlangentoxine allergisch, sondern leider auch auf das Gegengift.
Faszination für die Revolution, auch wenn sie grotesk ist: Warum ich immer wieder nach Haiti zurückkehre. Ein Gastbeitrag.
Teile Südbrasiliens stehen seit Tagen unter Wasser. Das Ausmaß der Zerstörung ist gewaltig. Das politische Konfliktpotential auch ‒ und eine Polarisierung der Flut nicht mehr abzuwenden.
Argentiniens Präsident Milei will den Fußball im Land des Weltmeisters privatisieren. Mit seinem radikalen Vorhaben macht er sich viele Gegner – auch in Europa.
Der Krisen-Konzern Boeing trifft sich heute zur Hauptversammlung. In London wird am Montag über die Auslieferung von Julian Assange entschieden. Und in der Bundesliga steigt am Samstag das Saison-Finale. Der F.A.Z.-Newsletter.
David gewinnt gegen Goliath: Der brasilianische Erfinder des Freistoßsprays bekommt auf allen Gerichtsebenen recht. Nun muss ihm die FIFA eine hohe Entschädigungssumme zahlen.
Das südamerikanische Land hat weltweit eine der höchsten Teuerungsraten. Nun war die monatliche Inflationsrate zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder einstellig.
In Guantánamo warten immer noch 30 Gefangene nach den Anschlägen vom 11. September auf ihren Prozess – oder ihre Freilassung. Unsere Korrespondentin hat den Ort besucht, an dem Amerika um Recht und Unrecht ringt.
Die Überschwemmungen in Südbrasilien dauern an, die Zahl der Toten, Vermissten und Verletzten steigt. Im Bundesstaat Rio Grande do Sul sind fast 90 Prozent aller Städte betroffen.
Fußball ist kein kompliziertes Spiel – solange man nicht aufhört, darüber nachzudenken. Eine kurze Hommage an César Luis Menotti, mit dem Argentinien 1978 zum ersten Mal Weltmeister wurde.
Der Bundesfinanzminister verlangt in der internationalen Politik einen Fokus auf „harte Sicherheit“. Er äußert Zweifel, ob die Projekte des Auswärtigen Amts und des Entwicklungsministeriums wirklich den deutschen Interessen dienen.
Die Sparpolitik der argentinischen Regierung bringt die Realwirtschaft zum Erlahmen. Präsident Milei weht ein immer beißenderer Wind entgegen.
Der Rechtsanwalt soll über seine Kanzlei Mossack Fonseca 215.000 Briefkastenfirmen in Steueroasen gegründet haben. Im Zuge des Gerichtsprozesses hatte die Staatsanwaltschaft zwölf Jahre Haft gefordert. Er wurde 71 Jahre alt.
Seit Tagen stehen die Metropole Porto Alegre und die umliegende Region unter Wasser. Die Situation ist angespannt – und nun beginnt es wieder zu regnen. Die Kritik an der mangelhaften Vorbereitung der Behörden wächst.
Der Verbrennungsmotor schien in Europa schon abgeschrieben. Bald schon könnte es anders kommen. Die Motoreningenieure laufen sich schon mal warm.
In der vergangenen Woche hatte der Himmel über dem Süden Brasiliens die Schleusen geöffnet. Hunderttausende mussten sich in Sicherheit bringen, mehr als 90 Menschen kamen ums Leben. Schon bald werden weitere starke Regenfälle erwartet.
Einzigartig in ganz Deutschland: Aus natürlichen Rohstoffen handgemachte Unikate bietet der Laden Nei-s in Bad Nauheim. Sein Angebot macht ihn gleich aus mehreren Gründen unverwechselbar.
Infolge heftiger Regenfälle erlebt das Land gerade eine der größten Überschwemmungen seiner Geschichte. Über eine Million Menschen sind betroffen.
Die Geschäfte laufen gut für den Münchner Prüfkonzern. Doch ein verheerendes Unglück in Brasilien kratzt am Renommee und birgt Risiken.
In Panama hat der Konservative José Raúl Mulino die Präsidentenwahl gewonnen. Er ist der Protegé des wegen Geldwäsche verurteilten früheren Präsidenten Martinelli – und hat genau damit Wahlkampf gemacht.
Schulze und Baerbock fordern viele Milliarden für ihre Ministerien. Die Bilanz der deutschen Entwicklungshilfe ist allerdings ernüchternd. Und gegen Putin hilft sie auch nicht.