Kontinuität statt Disruption
Nicht nur in Lateinamerika, auch in Europa hält sich die Aufregung über die Maduro-Diktatur in Grenzen. Sie ist ja auch eine linke Revolution und kein Staatsstreich von rechts.
Nicht nur in Lateinamerika, auch in Europa hält sich die Aufregung über die Maduro-Diktatur in Grenzen. Sie ist ja auch eine linke Revolution und kein Staatsstreich von rechts.
Für die USA und weitere Länder ist Oppositionskandidat González der gewählte Präsident. Dieser stellt nun Forderungen an das Militär.
Folgt der Intervention in Venezuela bald eine in Grönland? Abermals hat US-Präsident Trump eine Annexion der autonomen dänischen Insel angedroht. Aus Sicht von Washington gäbe es dafür gute ökonomische wie strategische Gründe.
Nicolás Maduro hält sich seit fast zwölf Jahren an der Macht – und tritt nun eine weitere Amtszeit als Präsident an. Die EU, Großbritannien und die USA verhängen neue Sanktionen.
Venezuela verfügt weltweit über die größten Ölvorkommen. Doch die Industrie ist marode und durch Sanktionen belastet. Sie könnten nun wieder verschärft werden, weil Nicolás Maduro abermals als Präsident vereidigt wurde.
Die Gründung Panamas hängt direkt mit seinem berühmten Kanal zusammen. Dessen Kontrolle oblag lange den USA. Dass Jimmy Carter sie einst abgab, nennt Trump einen „schweren Fehler“ – und schließt einen Militäreinsatz nicht aus.
In Venezuela folgten Tausende dem Aufruf der Opposition zu Protesten gegen die Vereidigung von Präsident Maduro. María Corina Machado soll dabei erst festgenommen und dann wieder freigelassen worden sein.
Die DHB-Auswahl macht mit einem starken Schlussspurt eine schwache erste Halbzeit wett. Für Medaillenchancen bei der anstehenden WM braucht es eine Leistungssteigerung.
Ein israelischer Soldat entkam im Brasilien-Urlaub nur knapp der Strafverfolgung. Auslöser für die Ermittlungen waren offenbar Beschwerden einer propalästinensischen Stiftung.
Grönland, Kanada, Panamakanal: Der baldige amerikanische Präsident droht eine Politik an, die Peking und Moskau rund um die Welt kontern soll. Das ergibt für Washington ökonomisch und strategisch Sinn, trifft aber auf Widerstand.
Der künftige US-Präsident fordert eine Vorzugsbehandlung von US-Frachtern am Panamakanal – und schließt auch einen Militäreinsatz nicht aus. Der Chef der wichtigen Wasserstraße wehrt sich nun gegen die Drohungen.
Ein Populist muss immer noch eine Schippe drauflegen: Weil er Grönland haben will, droht Trump einem NATO-Mitglied mit militärischer Gewalt. Dagegen sollte sich Europa verwahren.
Ein früherer Mitarbeiter eines Hotels in Buenos Aires soll den britischen One-Direction-Sänger mit Kokain versorgt haben. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Insgesamt wurden fünf Verdächtigte angeklagt.
Der nun älteste Mensch der Welt lebt in Brasilien: Die Ordensfrau Inah Canabarro Lucas ist 116 Jahre alt, überlebte Covid-19, erhielt eine Urkunde vom Papst persönlich – und ist nicht die erste Nonne mit dem Titel.
Ein Kellner soll den britischen One-Direction-Sänger in einem Hotel in Buenos Aires mit Kokain versorgt haben. Er hatte sich nicht freiwillig gestellt, nachdem für ihn Untersuchungshaft angeordnet worden war.
Am 10. Januar will Machthaber Maduro in Venezuela seine dritte Amtszeit beginnen. Oppositionspolitiker Edmundo González, der die Wahl eigentlich gewonnen hat, will das verhindern – und selbst einen Amtseid ablegen.
Auf dem Weg in die USA ziehen jedes Jahr Hunderttausende Migranten und Flüchtlinge durch Mexiko. Doch nicht nur weil Donald Trump droht, die Grenze komplett dichtzumachen, entscheiden sich immer mehr dafür, zu bleiben.
Kaum eine Volkswirtschaft wird derzeit so stark reformiert wie Argentinien unter Präsident Javier Milei. Seine Anhänger feiern ihn als wegweisend für andere Länder. Dabei sind die Resultate zumindest bisher gemischt.
Von Schamanen, die Brücken ins Jenseits bauen, zu weltweit vermarkteten Medikamenten: Erika Dyck erzählt die Kulturgeschichte halluzinogen wirksamer Substanzen.
Auf der Karibikinsel Puerto Rico ist großflächig der Strom ausgefallen. Die Ursache ist noch nicht ausreichend ermittelt – und die Reparaturarbeiten könnten sich hinziehen.
Nach dem tödlichen Sturz des Pop-Stars Liam Payne von einem Balkon wirft die argentinische Staatsanwaltschaft nun fünf Menschen fahrlässige Tötung und Drogenhandel vor. Zu den Angeklagten zählt eine Person aus Paynes direktem Umfeld.
Boris Herrmann erlebt „ziemlich seltsame Tage“, passiert aber früher als erwartet Kap Hoorn und ist nun im Atlantik. Dort freut er sich über besseres Wetter. Doch die Vorhersage verheißt nichts Gutes.
Deutschland ist Titelverteidiger beim United Cup in Australien. Der Start in den Wettbewerb gelingt Laura Siegemund und Alexander Zverev, der im Mixed geschont wird.
Weltumsegler Boris Herrmann passiert kurz vor Paul Meilhat die Südspitze Südamerikas. Damit macht er einen Platz gut und ist er seiner Zielsetzung voraus, Kap Hoorn bis Neujahr zu erreichen.
Trump will weniger Migranten und mehr Öl. Ausgerechnet der venezolanische Diktator Maduro könnte ihm dabei helfen. In seiner ersten Amtszeit hatte Trump jedoch einen harten Kurs gegenüber Maduro eingeschlagen.
Donald Trump nutzt seine Weihnachtsgrüße für politische Angriffe auf Panama, Kanada, Grönland und Präsident Joe Biden. Der wiederum ruft die Amerikaner zur Einheit auf.
Yoann Richomme erreicht Kap Hoorn in Rekordzeit. Er kann sein Glück kaum fassen. Doch sein erster Verfolger schickt eine Kampfansage über das Meer. Boris Herrmann verrät seine Wünsche zu Weihnachten.
Wer Kaffee in einer handwerklich arbeitenden Rösterei kauft, zahlt zwei- bis dreimal mehr als im Supermarkt. Hinter dem scheinbar hohen Preis steckt viel menschliche Arbeit, die schon mit der Ernte beginnt.
Donald Trump droht Panama, den Kanal wieder unter US-Kontrolle zu bringen. Der designierte Präsident kritisiert hohe Gebühren und Chinas Einfluss auf die Wasserstraße, die fünf Prozent des Welthandels abwickelt. Wird es zum Konflikt kommen?
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht findet: Der Westen ist mitschuldig am Krieg in der Ukraine – und Putin kompromissbereit. Ein Streitgespräch.
Joachim Stamp, der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, verhandelt über legale Zugänge zum Arbeitsmarkt, zuletzt in Kolumbien. Sein Parteibuch hält er dabei nicht für ein Problem.
In Patagonien verfügt Argentinien über riesige Öl- und Gasreserven. Das zieht nicht nur multinationale Konzerne an, sondern auch Glücksritter aus dem ganzen Land.
Die USA wollen den Zugang zu sensiblen Daten beschränken. Das betrifft zunächst China, Russland, Iran, Nordkorea, Kuba sowie Venezuela, hat aber auch Auswirkungen auf Europa. Auch die EU sollte Regulierung erwägen.
Die öffentlichen Verbrüderungen Giorgia Melonis mit Milei, Musk und Trump täuschen nicht darüber hinweg: Bei vielen Themen trennt die Gruppe Welten. Von einer wirtschaftsliberalen Linie ist in Italien zumindest wenig zu sehen.
Als amerikanischer Botschafter in Deutschland scherte sich Richard Grenell nicht um das Protokoll. Donald Trump will ihn nun zum Gesandten für Sondermissionen machen. Als mögliche Einsatzorte nannte er Nordkorea und Venezuela.
Der argentinische Ministerpräsident Javier Milei bringt mit einer Erweckungspredigt den römischen Circus Maximus zum Kochen. Gastgeberin Giorgia Meloni ist angetan.