Argentiniens Opposition will Milei absetzen
Javier Milei sieht sich mit mehreren Anklagen konfrontiert, nachdem er eine unbekannte Kryptowährung angepriesen hat. Die Opposition hat auf einen Fehler wie diesen gewartet.
Javier Milei sieht sich mit mehreren Anklagen konfrontiert, nachdem er eine unbekannte Kryptowährung angepriesen hat. Die Opposition hat auf einen Fehler wie diesen gewartet.
Hafeninfrastruktur, Fußballstadien und eine Zentralbibliothek: Peking ist zwischen dem Rio Bravo und Feuerland omnipräsent. Zehn Beispiele, die die Vielschichtigkeit dieses Engagements verdeutlichen.
Die 48-Jährige wurde wegen Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus gebracht. Sie hatte ihre Konzertserie gerade erst in Brasilien begonnen. Ihre nun geplanten Auftritte in Peru musste der kolumbianische Popstar absagen.
Die Tenniswelt staunt über den rasanten Aufstieg von Joao Fonseca. Der junge Brasilianer gewinnt erstmals in seiner Karriere ein ATP-Turnier. Auch Boris Becker verneigt sich.
Der Panamakanal ist für Amerika von großer Bedeutung. Er ist aber nicht der einzige Seeweg, dessen Störung sich global niederschlüge. Von Jakob Krembzow.
Die Fernbusse von Flix fahren mittlerweile schon in mehr als 40 Ländern. Kaum ein deutsches Unternehmen ist so schnell groß geworden.
Der junge Mann dachte, dass er sterben würde. Sein Vater filmte den Vorfall vor der Küste Chiles.
Der Globus von Johannes Schöner ist der älteste, auf dem die Neue Welt ihren heutigen Namen Amerika trägt. Über einen kulturgeschichtlichen Schatz aus dem Historischen Museum Frankfurt, der bei Donald Trump Irritationen auslösen könnte.
Neymar verließ Brasilien als größtes Talent des Weltfußballs, doch seine Karriere verlief enttäuschend. Nun ist er zurück, wo alles begann. Kann er sich noch einmal aufrappeln?
US-Zölle auf Stahl und Aluminium treffen zunächst China. Indirekt sind aber auch viele andere Staaten betroffen, wenn nun die Überkapazitäten wachsen. Indien und Japan hoffen bei Trump auf Ausnahmen.
Trump schwächt das US-Korruptionsgesetz FCPA erheblich. Diese Änderung könnte die globale Korruptionsbekämpfung beeinflussen.
Ein Reisebus ist in der guatemaltekischen Hauptstadt von einer Brücke abgekommen und 20 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Gründe für den Kontrollverlust des Fahrers über den Bus sind noch unklar.
Argentiniens Präsident Milei hat den Ökonomen Federico Sturzenegger beauftragt, Regulierung und Bürokratie einzudämmen. Davon lässt sich lernen.
Die Kinderbuchautorin Nina Weger arbeitet mit Leidenschaft daran, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Ganz in diesem Sinne streitet die von ihr erfundene Kinderbande „Die Wilden Robbins“ für das letzte unbebaute Stück Grün im Stadtteil.
Der Ausgang der Präsidentenwahl in Ecuador ist überraschend knapp. Präsident Daniel Noboa muss nun in eine Stichwahl mit der linken Herausforderin Luisa González.
Die Ecuadorianer wählen an diesem Sonntag einen Präsidenten. Ihre größte Sorge ist die Sicherheit. Das könnte Daniel Noboa, dem Sohn des „Bananenkönigs“ im Land, zur Wiederwahl verhelfen.
Im Wettbewerb mit China setzt Trump nicht auf eine Partnerschaft mit Lateinamerika. Das sorgt für Verunsicherung. Und weckt unschöne Erinnerungen.
Der Chemiekonzern trennt sich von dem Geschäft mit Milliardenwert. Das erste Segment geht gerade an den Markt. Der Verkauf markiert den Strategiewechsel des neuen Chefs.
Unweit von Buenos Aires nimmt der Sarandí einen tiefroten Farbton an. Anwohner beschweren sich seit Jahren über Wasserverschmutzung in dem Fluss am Rande von Textilfabriken. Das Umweltministerium ermittelt.
Trumps unverhohlene Drohungen, sich den Panamakanal zurückzuholen, zeigen Wirkung: Die Regierung des lateinamerikanischen Landes zieht sich aus einem geopolitischen Prestigeprojekt der Chinesen zurück.
Der Sänger Liam Payne starb im Oktober nach einem Sturz aus seinem Hotelzimmer in Argentinien. Nun spricht seine Partnerin erstmals öffentlich über seinen Tod und ihren Abschied kurz zuvor.
Neymars Comeback beim FC Santos ist eines mit Licht und Schatten und einem ernüchterndem Ergebnis. Während sein Vater große Worte findet, drängt die Zeit. Denn Neymar verfolgt einen ehrgeizigen Plan.
Argentinien folgt dem Beispiel der USA und will aus der WHO austreten. Der Grund dafür sei vor allem der Umgang mit der Coronapandemie. Für die WHO sind die finanziellen Folgen verkraftbar, die Signalwirkung könnte allerdings verheerend sein.
Argentiniens Präsident Javier Milei stellt sein Land auf den Kopf. Wie lange halten die Argentinier das aus? Ein Ortsbesuch.
Das zentralamerikanische Land hat trotz Massenverhaftungen noch Platz in den Haftanstalten. Präsident Bukele schlägt den USA daher ein „beispielloses“ Abkommen vor. Washington ist begeistert.
Donald Trumps Ansatz ist einer an Regeln ausgerichteten Wirtschaftspolitik unterlegen. Das wird sich nach dem anfänglichen Feuerwerk mit Dekreten bald zeigen.
Die wachsende chinesische Kontrolle von kritischer Infrastruktur in Lateinamerika ist Washington ein Dorn im Auge – nicht nur am Panamakanal.
Trumps Außenminister soll ein altes Ziel der Vereinigten Staaten verwirklichen: die Kontrolle über die westliche Hemisphäre. Die Sorge über Chinas Einfluss ist begründet.
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Im Davis Cup gewinnt Belgien das Duell mit Chile mit 3:1. So weit, so normal. Doch beim Spiel zwischen Zizou Bergs und Cristian Garín kommt es zu einer kuriosen Szene – die das Match sofort beendet.
Der neue US-Außenminister Marco Rubio hat mit Panamas Regierung über die chinesische Präsenz im Panamakanal gesprochen. Präsident Mulino zeigt sich optimistisch, doch das Treffen wird von Protesten begleitet.
Lateinamerika verkraftet Trumps Massenabschiebungen. Widerstand wecken vielmehr der Umgang und der Tonfall. In Peking reibt man sich die Hände.
Der Besuch des US-Außenministers ist von Protesten gegen die Ansprüche der US-Regierung auf den Panamakanal begleitet. Bei den Gesprächen mit Panamas Präsident Mulino soll jedoch ein anderer Aspekt im Vordergrund gestanden haben.
Venezuela lässt amerikanische Gefangene frei und nimmt abgeschobene Migranten aus den USA zurück. Die amerikanische Ölindustrie hofft auf weitere Lockerungen.
Trumps Gesandter für Sondermissionen war ursprünglich nach Venezuela gereist, um Präsident Maduro zur Rücknahme von Migranten zu drängen. Stattdessen bringt er inhaftierte Amerikaner nach Hause.
Dieser Bär ist sehr gescheit und von entwaffnender Risikobereitschaft. Sein drittes Kinoabenteuer „Paddington in Peru“ stellt Fragen, die aktueller nicht sein könnten.