Umberto Eco: „Nullnummer“
Eine Zeitung, die schon gestern die Skandale von morgen verschwieg: Umberto Ecos neuer Roman schildert Italien kurz vor dem Aufstieg Silvio Berlusconis. Lesen und diskutieren Sie mit.
Eine Zeitung, die schon gestern die Skandale von morgen verschwieg: Umberto Ecos neuer Roman schildert Italien kurz vor dem Aufstieg Silvio Berlusconis. Lesen und diskutieren Sie mit.
Neymár spielt wieder für Brasilien ++ Deutsche U17 steht im Achtelfinale ++ Buffon knackt nächsten Rekord ++ Schwartz bleibt in Sandhausen ++ Uefa ermittelt wegen „rassistischen Verhaltens“ ++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Künstliche Haut, Überschallknall, alter Zypressenwald in Chile, robuste Elefanten, künstliche Befruchtung, Nano-Heißluftmotoren - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
In Argentinien endet die Regierungszeit von Cristina Fernández de Kirchner. Wie sehr ihre Politik der Wirtschaft des Landes geschadet hat, zeigt die kriselnde Rinderzucht.
Argentiniens Börse setzt auf den Regierungswechsel. Manch Analyst sieht unabhängig vom Wahlausgang Gewinnpotential und empfiehlt Anlegern Positionen in Gaucho-Aktien aufzubauen.
Die Börsen in Mexiko, Kolumbien, Peru und Chile schaffen einen gemeinsamen Markt, um mehr Interesse bei ausländischen Anlegern zu wecken. „Wirtschaftswachstum“ lautet ein Argument.
In Buenos Aires soll eine ungewöhnliche Schau eröffnet werden: Argentinische Künstler zeigen Barbie als Jungfrau Maria und Ken am Kreuz.
Waisen und Halbwaisen haben im Kinderdorf der deutschen Stiftung Kinderzukunft in Guatemala Zuflucht gefunden. Dort wachsen sie behütet auf, gehen zur Schule und werden gefördert. So können sogar frühere Straßenkinder zu Königinnen werden.
Schon fünf Punkte hinter der Spitzengruppe: Ohne Lionel Messi läuft wenig zusammen für Argentinien in der WM-Qualifikation - und jetzt geht es als nächstes gegen den „Erzrivalen“ Brasilien. Der steht etwas besser da.
Vier Blogger sind dieses Jahr in Bangladesch schon ermordet worden. Auf einer Todesliste finden sich Namen etlicher Autoren, die im Exil leben. Solche Listen gibt es in vielen Ländern. Wie setzt man dagegen politische Zeichen?
In den zurückliegenden Jahren hat die Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ oft Bauprojekte gefördert. In diesem Jahr werden eine Dorfschule in Guatemala und ein Hilfsprojekt für Flüchtlinge unterstützt. Die Spenden kommen in die richtigen Hände.
Die Frankfurter Allgemeine/Rhein-Main-Zeitung hat ihre Leser wieder um Spenden für soziale Projekte gebeten. In diesem Jahr werden eine Dorfschule in Guatemala und ein spezielles Deutschkursus-Programm für Flüchtlinge unterstützt.
Billigmode überschwemmt nicht nur den Westen, sondern dringt auch immer weiter in andere Ecken der Welt vor. Traditionelle Handwerkstechniken sterben so aus. Einige Labels wollen das ändern.
Ein Obdachloser hat sich als „Bischof aus Brasilien“ ausgegeben und eine Bibel sowie Reliquien aus zwei Kirchen entwendet. Jetzt wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie er entlarvt wurde, ist fast schon filmreif.
Schon mit einem Remis in Irland qualifiziert sich die Nationalelf für die EM 2016. Und dann? FAZ.NET beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum Team von Bundestrainer Löw.
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Guatemala schwindet die Hoffnung, noch Überlebende in den Erdmassen zu finden. Die Retter konnten bislang mehr als 160 Todesopfer bergen. Hunderte werden noch vermisst.
Schrauben und Dübel Ade! Das Hanauer Unternehmen „nie wieder bohren“ ist Marktführer für selbstklebende Halterungen. Der Kundenstamm verzweigt sich bis nach China, Südamerika und in die Vereinigten Staaten.
Kolumbien scheint einen Schritt näher am Frieden zu sein. Der berüchtigte Boss der kolumbiansichen EPL-Guerilla Víctor Navarro, eher bekannt unter dem Namen „Megateo“, wurde vom Militär getötet.
Die bekannteste Bürgermeisterin Brasiliens ist gerade Anfang 20, regierte ihre Kleinstadt zumeist per Whatsapp-Nachricht und veruntreute mehrere Millionen. Nun hat sie sich nach mehr als einem Monat auf der Flucht gestellt.
Im Nordosten Brasiliens leben Hunderttausende Frauen von den Kokosnüssen der Babassu-Palmen. Doch die Rodung der Wälder zugunsten von Monokulturen und die verspätete Zuteilung eigenen Landes gefährden ihre Lebensgrundlage.
Weil er fast 14 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll, friert die brasilianische Justiz große Teile des Vermögens von Fußballstar Neymar ein. Auch sein Wechsel zum FC Barcelona wird untersucht.
Wer kontinentale Philosophie studieren will, sollte nach China oder Brasilien gehen. In Deutschland liegt das Erbe des deutschen Idealismus am Boden. Seine gedankliche Wucht versandet im Kleinteiligen.
In Kolumbien scheint das Ende des jahrzehntelangen Bürgerkriegs greifbar. Regierung und Rebellen kündigen einen Friedensvertrag an. Der Präsident und der Guerilla-Führer besiegeln die Einigung mit einer historischen Geste.
Franziskus hat auf dem Flug nach Washington versichert, er sei „kein Linker“. Im Weißen Haus warnt er vor der Zerstörung der Ehe. Doch die Demokraten hören: Klimaschutz und Kapitalismuskritik.
Die Mitarbeiter des Online-Versandhändlers Amazon streiken weiter, Aldi zettelt mit Napster einen Preiskampf bei Musik-Streaming an und Amerika und Kuba sprechen über die Normalisierung des Flugverkehrs.
Immer neue schlechte Nachrichten für VW-Chef Winterkorn. Wegen der manipulierten Abgastests ermittelt nun auch der Generalstaatsanwalt von New York. Und aus Brasilien kommen Vorwürfe wegen einer Ära, die längst vergessen schien.
Am heutigen Dienstag wird Papst Franziskus in den Vereinigten Staaten erwartet. Noch ist der katholische Oberhirte auf beiden Seiten des politisch-ideologischen Grabens im Land populär. Doch das könnte sich schon bald ändern.
„Diese Wirtschaft tötet“, sagt Präsident Raúl Castro zur Begrüßung des Papstes in Kuba – ein Zitat aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“. Wenig später trifft Franziskus wie sein Vorgänger Benedikt auf Fidel Castro.
Der Ausflug in die Dominikanische Republik ist geglückt: Das deutsche Davis-Cup-Team gewinnt das Relegationsspiel und bleibt in der Weltgruppe. Sieggarant ist Philipp Kohlschreiber.
Früher war Michael Diegmann Banker, mittlerweile hält er Havanna sauber. Davon profitiert auch der Papst bei seinem Besuch in Kuba. Ohne Diegmann müsste Franziskus die Vesper heute in einer heruntergekommenen Kathedrale feiern.
Papst Franziskus ist in Kuba eingetroffen und hat gleich zu Beginn seines Besuchs mehr Freiheiten für die Kirche gefordert. Seit der letzten Papst-Visite hat sich aber in dem kommunistischen Land bereits viel verändert.
Einen Sieg braucht das deutsche Davis-Cup-Team noch zum Verbleib in der Weltgruppe. Philipp Kohlschreiber und Philipp Petzschner gelingt im Doppel das 2:1 in der Dominikanischen Republik.
Die „Unterdrücker“ in Kuba sind nicht Kapitalisten, sondern eine Clique, die ein ganzes Volk im Namen der kommunistischen Ideologie seiner Freiheit beraubt. Wird der Papst auch daran bei seinem Besuch Anstoß nehmen?
Der Papst ist unterwegs nach Kuba. Mitten im Alltag des Zerfalls fällt ein Lichtschein der Hoffnung auf die Karibikinsel. Aber wird der Pontifex in dem sozialistischen Staat mehr sehen als potemkinsche Dörfer?
Das deutsche Davis-Cup-Team hat in der Dominikanischen Republik auf dem Weg zum Weltgruppen-Verbleib einen langen Weg vor sich. Nach der Pleite von Neuling Dustin Brown sorgt Philipp Kohlschreiber für das 1:1.
Nach Feuerzeug-Wurf auf Schiedsrichter wird Osnabrück bestraft ++ Brasilien akzeptiert Neymar-Sperre nicht ++ Karriereende für Lauth ++ Ostelbien wehrt sich ++ Fußball kompakt am Freitag.