Auf doppeltem Boden
Angeblich rückt Bayern heute dem Rest von Deutschland noch ein Stückchen näher. Kann es aber sein, dass sich Bayern zugleich von sich selbst entfernt?
Angeblich rückt Bayern heute dem Rest von Deutschland noch ein Stückchen näher. Kann es aber sein, dass sich Bayern zugleich von sich selbst entfernt?
Die CSU rüstet sich für eine weitere Etappe auf dem langen Marsch zu einer neuer Partei- und Regierungsspitze. Das Problem: Horst Seehofer hat seine Absichten bislang verschwiegen. Doch die Hinweise mehren sich.
Die Notenbank der Eidgenossenschaft meldet mal einen Milliardengewinn, dann wieder einen Verlust. Für die großen Ergebnisschwankungen gibt es einen Grund.
Im Franken-„Tatort“ brennt ein Flüchtlingsheim. Der Krimi nimmt sich eines wichtigen Themas an, vernachlässigt darüber allerdings die Handlung
Bei einer Razzia in Franken verletzte ein „Reichsbürger“ einen Polizisten im Oktober tödlich. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen einen Polizeibeamten eingeleitet. Ihm wird Beihilfe zum Totschlag vorgeworfen.
Wer gutes Essen und Musik schätzt, kommt in Bayern ganz auf seine Kosten. Nicht nur die einzigartige Brauereitradition und schöne Weingüter sind beliebte Orte bei Besuchern. Auch die Festivals für klassische Musik und Jazz ziehen Menschen aus der ganzen Welt an.
Oleg Popow, der berühmteste Clown der Welt, ist am Mittwoch in seiner russischen Heimat gestorben. Begraben werden soll er in Franken. Auf Russland war er nicht mehr gut zu sprechen.
Als Beamte anrücken, um ihm seine Waffen wegzunehmen, eröffnet ein Mitglied der rechtsextremen Reichsbürger-Bewegung in Georgensgmünd das Feuer und verletzt vier Polizisten. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Die Credit Suisse fürchtet Wettbewerbsverzerrungen durch die Strafzinsen in der Schweiz.
Die zweite Liga bietet alles andere als langweiligen Sommerfußball. In Bielefeld fallen beim Duell mit Union Berlin gleich acht Tore. Und der 1. FC Nürnberg erlebt in Braunschweig ein Debakel.
Der harmlos klingende Titel täuscht: Aus diesem Gedicht spricht eine wütende Trauer über die barbarische Gewalt, mit der große Werke der Kunst von den Nationalsozialisten missbraucht wurden.
Spargel kostete die deutschen Verbraucher in der gerade abgelaufenen Saison so viel wie nie zuvor. Das besagt eine Bilanz der Bundesfachgruppe Gemüsebau. Das Wetter war daran Schuld - aber nicht nur.
In der Schweiz geht die Angst um, ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte Anleger aus der Fassung bringen. Die Notenbank der Eidgenossen wägt Maßnahmen ab.
Auf leichten Versfüßen von Schweinfurt nach Coburg: Zum hundertfünfzigsten Todestag feiert Franken den Dichter und Gelehrten Friedrich Rückert, der dem Abendland das Morgenland nahebrachte und als Weltpoet die Welt versöhnen wollte.
Söder ist Stoiber, Seehofer ist halb giftig, die Bayern sind fast schon Orientalen: Ein Besuch beim Heimatminister, mit ihm in der fränkischen Fastnacht – und ein Blick auf die Flüchtlinge auf dem Nürnberger Hauptbahnhof.
Vor einem Jahr hat die Schweizer Zentralbank den Mindestkurs des Franken aufgehoben. Das hat sie Milliarden an Franken gekostet.
Der Beruf hat so gar nichts von digitalen oder urbanen Trends. Doch trotzdem haben Fischwirte einige Perspektiven. Auch jenseits der schuppigen Praxis.
Der wieder schwächere Franken zeigt Wirkung - der Verlust der eidgenössischen Zentralbank geht etwas zurück. Zugleich verdient die Bank und damit der Steuerzahler an den Negativzinsen.
Die Schweizer Zentralbank bleibt bei negativen Zinsen, um die Landeswährung Franken zu schwächen. Nicht zuletzt, weil sie nicht an eine Straffung der EZB-Politik glaubt.
Ein Festtag für die Freunde trockener Weißweine: Die „Großen Gewächse“ 2014 kommen in den Handel. Wir erklären, welche am allergrößten sind - und warum manche Weine noch ein wenig stinken.
Wegen der niedrigen Zinsen in der Schweiz hatten einst viele Polen Kredite in Franken aufgenommen, um ihr Haus zu finanzieren. Nun können sie nicht zurückzahlen. Und die Banken sollen die Kosten dafür tragen.
Noch vor einer Woche waren Frankens Winzer wegen der Trockenheit auf das Schlimmste gefasst. Die Niederschläge vom Wochenende haben das Blatt gewendet.
Schwarzenbach an der Saale schien wie eine Stadt von gestern. Seit Samstag beherbergt sie ein Comicmuseum, von dem man sich Auftrieb erhofft. Doch anfangs musste ein Donaldist in Richterrobe erst einmal Widerstände abbauen.
Im Landkreis Ansbach hat ein Mann aus seinem Auto heraus eine Frau und einen Fahrradfahrer erschossen. Kurz darauf konnten ihn die Mitarbeiter einer Tankstelle überwältigen. Sein Motiv gibt der Polizei Rätsel auf.
Mehr als eine halbe Million Polen haben wegen der niedrigen Zinsen Kredite in Franken aufgenommen, um Häuser zu kaufen. Nach einer Aktion der Schweizer Notenbank haben sie nun ein Problem, für das die Banken geradestehen sollen.
Kitzingen hat am Sonntag mit 40,3 Grad den deutschen Hitzerekord geknackt. Wie gehen die Franken mit dieser Gluthitze um? Der Oberbürgermeister gibt Insider-Tipps für die richtige Flüssigkeitszufuhr in einem Weinbaugebiet.
Eine Drohung steht im Raum: Die Frankfurter Buchmesse könnte ohne die Schweiz stattfinden. Die eidgenössischen Verlage verzweifeln am teuren Franken und hoffen auf den Staat.
Raketenforschung, verbotene Liebe und eine Kommissarin mit Ladehemmung: Der erste „Tatort“ aus Franken verheddert sich in seinen vielen Handlungssträngen. Und im Realitätstest fällt er ebenfalls durch.
An den Dialekt muss man sich erst einmal gewöhnen. Der neue BR-„Tatort“ aus Franken erfreut mit sympathischen Ermittlern und einem poetischen Duktus. Doch muss das so brav sein?
Der teure Franken verschreckt Touristen, Urlaub bei den Eidgenossen ist zum Luxusgut avanciert. Für den Tourismus im Alpenland ist das ein doppelter Fluch. Das haben auch die Osterferien gezeigt.
Winter des bösen Erwachens: Nach der Freigabe des Franken-Wechselkurses ist die Schweizer Tourismuswirtschaft stärker als je zuvor mit ihren Defiziten konfrontiert.
Viele Anleger haben den Kurssturz im Januar zum Aktienkauf genutzt. Doch am Aktienmarkt wird die Luft dünner. Zumal die Konjunktur in der Schweiz schwächelt.
Hermann Voit hat in der Fabrik geschafft und in seiner Freizeit andere zum Lachen gebracht. Zum Fasching ist der 90-Jährige von Saal zu Saal gereist.
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent werden die Griechen den Euro verlassen. Wie profitieren Anleger von diesem Szenario?
Drei Gekreuzigte und darunter der Satz: „Sichern Sie sich die besten Plätze!“ – ein Werbeplakat für die Aufführung von „Jesus Christ Superstar“ hat in Franken für Unmut gesorgt. Die Stadt Dinkelsbühl diskutiert über Blasphemie und Freiheit der Kunst.
Abschied von den lukrativen Steuersündern und Franken-Schock: Die Auslese in der eidgenössischen Finanzwirtschaft wird sich beschleunigen. Fusionen und Übernahmen stehen an.