Es geht um mehr als nur die Wurst
Die fränkische Stadt Coburg ist in der weiten Welt fast bekannter als in Deutschland. Das hat weniger mit ihren Fleischwaren als mit einem heiratsfreudigen Fürstenhaus zu tun.
Die fränkische Stadt Coburg ist in der weiten Welt fast bekannter als in Deutschland. Das hat weniger mit ihren Fleischwaren als mit einem heiratsfreudigen Fürstenhaus zu tun.
Diese Insel ist so anders und so nah, dass man am liebsten sofort loslaufen möchte zu ihr: Neuwerk und was Hamburg mit ihr zu tun hat.
Frankfurt verlassen in vier Himmelsrichtungen oder Wie sich mit einem geliehenen Motorrad der Sommer vertreiben lässt.
Herbert Feuerstein war nicht nur Kabarettist und Schauspieler, sondern auch ein großer Reisender. Im Jahr 2007 etwa fuhr er nach Borneo – wir drucken das Tagebuch seiner Reise.
Erst der Klimawandel, dann die Pandemie: Die Vorfreude auf Schnee und Skifahren will in diesem Herbst nicht so recht aufkommen. Eine Ausstellung in Berlin über Pioniere der Skifotografie wirft einen Blick zurück in die Anfänge des Bergsports.
Den Schwarzwald fast für sich allein: Unterwegs auf dem Querweg von Freiburg nach Konstanz – quer zu allen gängigen Wanderrouten.
Einst war Bad Brambach im Arbeiter-und-Bauern-Staat weltberühmt für sein Mineralwasser und seine Limonade. Nun werden an der stärksten Radonquelle der Welt viele Schmerzen gelindert – aber leider nicht alle.
In Deutschland ist Zelten in der freien Natur verboten. Es sei denn, es geht zu einem Trekkingcamp – zum Beispiel im Frankenwald.
Den Namen des Freisinger Ortsteils Weihenstephan kennen Biertrinker auf der ganzen Welt. Dabei hat die Stadt auch in anderen Sphären einen exzellenten Ruf.
Mit der Mein Schiff 2 wagt sich TUI Cruises als erster Kreuzfahrtanbieter wieder aufs Meer. Wie sieht eine Schiffsreise unter Corona-Bedingungen aus?
Mit dem Wartburg auf die Wartburg? Wir hatten uns das so schön ausgemalt, aber dann ist außer den eigenen Füßen kein anderes Transportmittel im Einsatz – ein Tag in Eisenach.
Wenn man sie nicht wegasphaltiert, verschwinden alte Wege nur selten: Der Ausoniusweg führt nicht nur von Bingen nach Trier, sondern auch sehr weit zurück in die Geschichte.
Rothenburg ob der Tauber ist für viele Ausländer das Idealbild eines pittoresken Deutschland. Doch in Zeiten von Corona bleibt der Touristenansturm aus. Das ist für die Stadt ein Desaster – und eine Chance zugleich.
Wenn ein neuartiges Virus uns eine neue Urlaubsrealität beschert, wäre dann nicht Neustadt der passende Ferienort? Vor allem, weil es Neustadt im Norden, Osten, Westen und Süden unseres Landes gibt. Nichts wie hin.
Ab jetzt kann man wieder reisen. Aber wohin? Wir haben für Sie ein paar „Reisewarnungen“ zusammengestellt - für Ziele, die man tunlichst vermeiden sollte, und solche, die so schön sind, dass man für immer bleiben will. Folge eins: Mecklenburg-Vorpommern.
Ravensburg, die alte Reichsstadt am Bodensee, lebt nicht von ihrer Geschichte, sondern mit ihr. Das ist ein feiner Unterschied mit fundamentalen Folgen. Die schlechtesten sind es gewiss nicht.
Gotha, war da nicht irgendetwas mit Versicherungen? Ja, auch. Dass von dieser Residenzstadt aus einmal ein fortschrittliches Musterländchen regiert wurde, vergisst man darüber leicht. Auftakt unserer Sommerserie über Orte, die auch Marken sind.
Corona hat den internationalen Luftverkehr fast komplett kollabieren lassen. Jetzt löst er sich langsam aus seiner Schockstarre und muss feststellen, dass es keine Rückkehr zur Normalität gibt.
Singen, Tanzen, Schunkeln: Das ist bis Corona das Lebenselixier der Drosselgasse in Rüdesheim gewesen. Jetzt herrschen dort gespenstische Leere und existentielle Angst. Doch dabei muss es nicht bleiben.
Viele Sehenswürdigkeiten gibt es in dem Krümel Deutschland zwischen Frohburg und Kohren nicht gerade. Doch wer dort aufgewachsen ist, läuft über Erinnerungen. Eine Wanderung.
Im spanischen Navarra findet man – neben dem feinsten Nieselregen der Pyrenäen – mit etwas Glück Tiere, von deren Existenz kaum einer etwas weiß.
Schon ohne Corona waren wir nicht mobil. Aber nun, da für alle Schluss mit dem Unterwegssein ist, sind wir die Privilegiertesten überhaupt: in unserer Berghütte.
Viele Flüge sind in der Corona-Krise gestrichen. Tausende Urlauber sind daher auf das Rückholprogramm der Bundesregierung angewiesen. Noch sollen sich mehr als 40.000 deutsche Reisende im Ausland befinden, davon rund ein Viertel in nur einem Land.
Eine ganze Branche steht vor dem Kollaps, wenn alle Urlauber den Preis für ihre stornierten Reisen augenblicklich zurückverlangen. Wie kann beiden Seiten geholfen werden? Ein Gespräch mit dem Reiseveranstalter Ralf Wiemann.
Nur wenige Kreuzfahrtschiffe sind noch unterwegs. Wo finden all die anderen Platz? Und wie geht es der Besatzung?
Deutsche Reisende wollen jetzt schnell nach Hause. Aber wie? Diese Frage stellen sich gerade viele, die in aller Welt festsitzen. Zum Beispiel in Südafrika.
Reisen in Zeiten des Coronavirus erscheint plötzlich überall auf der Welt fragwürdig. Das bekommt auch die Internationale Tourismusmesse in Berlin zu spüren.
Tief im Vogtland verwandeln Menschen mit Weitsicht Schöneck in einen stilvollen Wintersportort: es gibt guten Kaffee, Burger an der Jausenstation, und man wohnt in Seecontainern direkt an der Piste.
Mal fort, mal da: Nicht ausgeschlossen, dass man mit einem Abstecher in den Puppen landet. Über reisebezogene Redensarten.
Das Wochenende in Dublin verbringen und in Zeiten von Greta und Klimakrise auf dem Land- und Wasserweg anreisen: Das dauert neunzehn Stunden. Ein Protokoll.
Im Frankfurter Osthafen hat ein Hotel eröffnet, das den Erfinder der Kanalisation in der Stadt ehrt und auch sonst ganz anders sein will. Wer hier einzieht, soll Gemeinschaft finden.
Alle klagen über Overtourism. Dabei gibt es in Deutschland viele Gemeinden, in die sich nur selten Besucher verirren. Seelze in Niedersachsen etwa, Weida in Thüringen oder Rheinstetten in Baden-Württemberg. Ein Blick auf die Zahlen.
Ohne Auto in den Winterurlaub? Klingt beschwerlich, kann aber ziemlich bequem sein. Mancherorts wird man sogar belohnt.
Mit David Bowie, Christopher Isherwood und Juno durch Berlin: Eine E-Rollerfahrt der Nase nach und dem Wind entgegen an einem klaren Samstagmorgen.
In der Hauptstadt kann man nun auch surfen – auf einer künstlichen Welle in einer Halle in Lichtenberg. Wird Berlin nun ein bisschen wie München?
Von Bonn aus wurde einst regiert, und auf dem Petersberg residierten die Staatsgäste. Nun wurde das einstige Bundesgästehaus aufwendig renoviert.