Der Technik eine Chance
An diesem Montag dürfen die Bundesliga-Vertreter darüber entscheiden, ob die Torlinientechnologie eingeführt wird. Es wäre ein schlechter Witz, sollten sich die Gegner durchsetzen.
An diesem Montag dürfen die Bundesliga-Vertreter darüber entscheiden, ob die Torlinientechnologie eingeführt wird. Es wäre ein schlechter Witz, sollten sich die Gegner durchsetzen.
Die Fifa verärgert den WM-Gastgeber mit Klischees wie: „Pünktlichkeit ist keine exakte Wissenschaft in Brasilien“ oder „geduldiges Warten liegt nicht in der DNA eines Brasilianers“.
Britta Heidemann will bis Rio 2016 weiter fechten. Vorher transportiert die Olympiasiegerin deutsche Fußballkultur nach China, trifft den Bundespräsidenten und schreibt ein Buch.
Aus der Olympiatraum: Profibox-Weltmeister Wladimir Klitschko wollte am Olympischen Boxturnier 2016 teilnehmen. Der Verband schiebt dem Ansinnen für ein Comeback bei den Amateuren nun endgültig einen Riegel vor.
Das ZDF setzt das Moderationsduo Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn bei der Fußball-WM in Brasilien ab. Kahn darf bleiben, neben ihm soll sein Vornamensvetter Welke auflaufen. Das könnte witzig werden.
Ekkehard Schulz führte viele Jahre den Stahlkonzern Thyssen Krupp. Nun verliert er sein Büro auf dem Firmengelände. Und der Energie-Konzern RWE will ihn nicht mehr im Aufsichtsrat haben, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Geologen haben ein seltenes Mineral aus 600 Kilometern Tiefe gefunden, das Spuren von Wasser enthält. Ist dies nun der Beweis für die gewaltigen unterirdischen Ozeane?
Jahrelang lockten Brasilien und Russland Investoren. Heute gibt es neue Favoriten wie Bangladesch oder die Philippinen. Die Anlagemöglichkeiten aber sind rar.
Die Unterscheidung zwischen Schwellen- und Industrieländern als Anlageregion ist unscharf. Unter beiden Gruppen gibt es gute und schlechte Länder.
Drei Monate vor der WM diskutiert Brasilien den Rassismus in den heimischen Stadien. Oder auch nicht: Nationaltrainer Scolari empfiehlt, das Thema zu ignorieren.
Schlechtere Absatzchancen in China und die Gefahr von Energieengpässen belasten brasilianische Aktien. Weniger als ein Fünftel konnte bisher in diesem Jahr zulegen.
Vor 100 Jahren wurde Lina Bo Bardi in Rom geboren. 1946 ging die junge Architektin und Designerin nach Brasilien. Dann geriet sie in Vergessenheit. Nun werden ihre Arbeiten wiederentdeckt.
Gewonnen, aber wie? Rund 100 Tage vor dem WM-Start ist auf vielen Positionen nicht erkennbar, wer in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft welche Rolle spielen soll.
Brasilien setzt sich leicht und locker durch. Argentinien enttäuscht dagegen. Frankreich besiegt Holland, England schlägt Dänemark. Und Spanien bezwingt Italien. Alle Testspiele im Überblick.
Weil kein anderer da ist, wird die deutsche Nationalmannschaft an diesem Mittwoch gegen Chile wieder mit Klose spielen - und auch bei der WM keinen Stürmer dabei haben, der im Spitzenfußball eine Rolle spielt.
Selten hat sich die Europäische Kommission so verkalkuliert: Über den Emissionshandel wollte sie Fluggesellschaften am Klimaschutz beteiligen. Jetzt bleiben Langstreckenflüge davon womöglich erst einmal ausgenommen.
Im Karneval kämpfen Rios Sambaschulen wieder um den Titel der Besten. Eine von ihnen setzt dabei auf silikonfreie Tänzerinnen - aufgrund der spärlichen Bewerbungen drohte das Projekt erst zu scheitern.
Mertesacker bleibt Kanonier. Cacau kritisiert Brasiliens Regierung. Die Länderspielkrankheit greift um sich. Und die Uefa verhängt zehn Spiele Sperre wegen Quenelle-Gruß. Fußball kompakt am Dienstag.
Die Ukraine gilt als Kornkammer Europas. Deshalb steigen in der Krim-Krise auch die Preise für Getreide etwas.
Schwellenländerfonds haben stark an Wert verloren. Deren Manager stehen jetzt blamiert da. Und nun?
Ronaldo und Ronaldo feiern: Ronaldo. Im Karneval von Brasilien ist dem früheren Stürmerstar eine besondere Ehre zuteil geworden. Ein ganzer Umzug huldigte ihm.
Brasilien will dem deutschen Siemens-Konzern fünf Jahre lang keine öffentlichen Aufträge erteilen. Das wollen die Münchener nicht hinnehmen - in zwei Jahren sind dort olympische Spiele.
Sami Khedira arbeitet nach seinem Kreuzbandriss am Comeback. Eine Prognose will er nicht abgeben. Ein WM-Einsatz ist weiterhin fraglich. Bundestrainer Löw macht für den wichtigen Antreiber eine große Ausnahme.
Viele verletzte Spieler trüben das Bild vom WM-Favoriten Deutschland ein. Vor dem Test gegen Chile stellt Joachim Löw klar: Nur wer fit ist, kann mit nach Brasilien. Eine gute Nachricht hat der Bundestrainer aber doch parat.
An der Torhüterposition wird es nicht liegen, sollte die Nationalelf bei der WM die hochgesteckten Ziele verpassen. Daran ändert auch die geringe Spielpraxis von Neuer und das Slapstick-Eigentor von ter Stegen nichts.
102 Tage sind es noch bis WM-Anpfiff, doch das Stadion für das Eröffnungsspiel wird wohl erst kurz vor dem Start fertig. Auch andere Arenen sind in Verzug. Selbst fertiggestellte Stadien zeigen bedenkliche Mängel.
In Brasilien durchwühlen illegale Goldsucher den Dschungel. Der Stamm der Manduruku hat sich bei der Regierung beschwert - ohne Erfolg. Nun kämpfen sie selbst gegen die wilden Schürfer in ihrem Revier am Fluß Tropas. Der Fotograf Lunae Parracho hat sie begleitet.
Der Wert des Yuan fällt so stark wie seit sieben Jahren nicht. Das Kalkül dahinter, Spekulanten abzuwimmeln, dürfte nur kurzfristig greifen. Zur Liberalisierung des Wechselkurses gibt es keine Alternative.
Renditen von Anleihen in brasilianischem Real sind sehr ansehnlich. Mit Papieren der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Anleger eine Rendite von gut 10 Prozent erzielen.
Der in Deutschland nahezu unbekannte Shkodran Mustafi ist die größte Überraschung im Kader der DFB-Elf für den Test gegen Chile. Zudem nominiert Bundestrainer Joachim Löw drei weitere Neulinge.
Diego Maradona schließt einen Pakt mit Venezuelas Präsidenten. Kaum ist die Tinte trocken unter dem Vertrag als WM-Experte, verwandelt sich der Argentinier in einen politischen Botschafter des angeschlagenen Regimes.
Die einen solidarisieren sich mit dem Chávez-Erben Maduro, die anderen mit den Demonstranten. Mittlerweile spaltet die Krise in Venezuela die Staaten und Gesellschaften des ganzen Kontinents.
WM-Touristen mit sexistischen T-Shirts, die bei Einheimischen punkten wollen - das will Brasilien nicht sehen. Ausgerechnet Hauptsponsor Adidas hat offenbar die Grenzen guten Geschmacks überschritten.
Nur 52 Prozent der Brasilianer seien noch für die WM, berichtete das Meinungsforschungsinstitut Datafolha. 2008 habe die Zustimmung bei 79 Prozent, 2013 bei 65 Prozent gelegen.
Der frühere Bürgermeister von Sao Paulo hat Geld veruntreut. Große Banken haben geholfen, es zu verwalten. Die Deutsche Bank prescht nun voran - und willigt als erste in eine Strafzahlung ein.
Deutschland ist klarer Favorit in der Gruppe D der Qualifikation zur Fußball-EM 2016. Prominentester Gegner sind die Polen mit Robert Lewandowski. FAZ.NET stellt die Kontrahenten vor.