Massenflucht aus paraguayischem Gefängnis
Mindestens 75 Häftlinge sind aus einem Gefängnis in der paraguayischen Grenzstadt Pedro Juan Caballero geflohen. Viele von ihnen sind Mitglieder des PCC, der mächtigsten Verbrecherorganisation Brasiliens.
Mindestens 75 Häftlinge sind aus einem Gefängnis in der paraguayischen Grenzstadt Pedro Juan Caballero geflohen. Viele von ihnen sind Mitglieder des PCC, der mächtigsten Verbrecherorganisation Brasiliens.
Roberto Alvim sollte einen brasilianischen Kunstpreis bewerben – und hat sich dabei wie Joseph Goebbels ausgedrückt. Auch die Ästhetik und Hintergrundmusik erinnert an Nazi-Propaganda. Alles bloß ein Zufall?
In Brasilien sind drei Menschen nach dem Genuss von Craftbier gestorben. In den Kesseln der Brauerei wurde eine Chemikalie gefunden, die unter anderem auch in Frostschutzmitteln verwendet werden.
Die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien hat im vergangenen Jahr drastisch zugenommen. Laut Daten des brasilianischen Instituts für Weltraumforschung (Inpe) wurden im Jahr 2019 9166 Quadratkilometer Amazonaswald vernichtet – das entspricht mehr als der zehnfachen Fläche Berlins.
Die Vereinbarung werde in jetziger Form „nicht kommen“, sagt der österreichische Kanzler beim Treffen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.
Nur einen Tag nach dem Verbot ist die Jesus-Parodie auf Netflix in Brasilien wieder abrufbar. Kritiker aus der Kirche sprechen von einem „Schlag ins Gesicht aller Christen“.
Nach der Analyse mehrerer Themen, habe Brasiliens Präsident Bolsonaro beschlossen, dass er keine Zeit habe für eine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos, heißt es aus Brasilia. Es werde aber eine Delegation geschickt.
In Chile wird der entscheidende Kampf um die Zukunft des Liberalismus in Lateinamerika ausgetragen. Entscheidend wird sein, ob die Mittelklasse bereit ist, höhere Steuern für ein besseres Bildungs- und Gesundheitssystem zu zahlen.
In Brasilien werden Freikirchen zur neuen Macht. Mit ihren konservativen Wertvorstellungen wollen sie in die Politik eindringen – und suchen die Nähe des Präsidenten.
Brasiliens Präsident Bolsonaro hat seine eigene Partei gegründet. Die „Allianz für Brasilien“ wird schon bald an Wahlen teilnehmen können. Die dürften mit Bolsonaro an der Spitze äußerst erfolgreich werden.
Nach mehr als 40 Stunden Verlängerung hat sich die Klimakonferenz in Madrid auf einen Kompromiss geeinigt. Umweltschützer sind davon alles andere als angetan. Jetzt müssten EU und Bundesregierung handeln, fordern sie.
Es geht um die Absichtserklärung für mehr Klimaschutz: Die fast 200 Staaten können sich nicht einigen. Die Verhandlungen, die Freitag enden sollten, dauern bis zum Sonntag. Ein Ende ist nicht in Sicht.
In der EU wirbt die Bundesregierung schon viele Fachkräfte an. In manchen Berufen reicht das nicht. Wie Wirtschaftsminister Altmaier jetzt die Fühler nach Indien oder Brasilien ausstrecken will.
Francisco Costa war lange Designer bei Calvin Klein. Dann wurde ihm die Modebranche zu turbulent – er brauchte eine Auszeit. Jetzt sucht er in der Blütezeit der Wellnessbewegung eine neue Heimat.
Im Frühjahr 1975 reist der Schriftsteller Hubert Fichte nach Mexiko. Kurz nach ihm trifft ein anderer in Mexiko-Stadt ein: Willy Brandt. Geschichte der Begegnung zweier Männer, die mehr gemeinsam haben, als sie voneinander wissen.
Die Handball-Frauen starten mit zwei Siegen in die WM. Das liegt auch an Torhüterin Dinah Eckerle. Sie tritt in große Fußstapfen – und bekommt ein Lob vom Bundestrainer. Doch jetzt folgen harte Nüsse für Deutschland.
Der Hollywood-Schauspieler und Umweltaktivist Leonardo DiCaprio hat Vorwürfe von Brasiliens ultrarechtem Staatschef Jair Bolsonaro zurückgewiesen, wonach er die Verantwortung für einige der jüngsten Waldbrände im Amazonas-Gebiet tragen soll.
Brasiliens Präsident hat dem Schauspieler Leonardo DiCaprio eine Mitschuld an den Amazonas-Waldbränden gegeben. Der Hollywood-Star weist die Anschuldigungen zurück.
Nachdem er bereits NGOs vorgeworfen hat, für die Brände im Amazonasgebiet verantwortlich zu sein, beschuldigt Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nun auch den Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio.
Alles entschieden in der Formel 1? Von wegen. Obwohl die Titel längst von Hamilton und Mercedes gewonnen sind, steht die Abrechnung in vielen Fällen noch aus. Die Spannung vor der letzten Chance ist groß.
Mit sofortiger Wirkung will die Contergan-Stiftung 58 Opfern des Schlafmittels die Rente streichen. Die Summe der Zahlungen die nun wegfällt, beläuft sich fast drei Millionen Euro.
Nach der Kollision von Brasilien wurde die Pressekonferenz mit den beiden Ferrari-Piloten mit Spannung erwartet. Nun aber fehlt Vettel zunächst in Abu Dhabi – weil er wieder Vater wurde. Dafür äußert sich der Teamchef.
Seit dem Dammbruch in Brasilien steht der TÜV Süd in der Kritik. Jetzt erhebt Vorstandschef Axel Stepken schwere Vorwürfe gegen den Bergbaukonzern Vale – und zieht Konsequenzen für das eigene Prüfgeschäft.
Neunmal hat Bolsonaro bereits die Partei gewechselt. Mit der Gründung seiner „Allianz für Brasilien“ will er nun evangelikale Wählerstimmen zurückgewinnen. In den Mittelpunkt seiner Politik will er Religion, Familie und Heimat stellen.
Wenige Runden vor Schluss erlebt Ferrari beim Rennen in Sao Paulo ein Debakel. Die Rivalität zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc erreicht neue Höhen. Die internationalen Medien kommentieren wie folgt.
Der erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassene brasilianische Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat seine Anhänger zur Mobilisierung gegen die Regierung aufgerufen, um Brasilien „von dieser Bande von Milizionären zu befreien“.
Verrücktes Finale beim Formel-1-Rennen in São Paulo: Die beiden Ferrari-Piloten schießen sich gegenseitig ab und scheiden nach der Kollision aus. Der Zoff der Stallrivalen bei der Scuderia eskaliert endgültig.
Lateinamerika ist in Aufruhr. Es könnte noch schlimmer werden – wenn der Klimaschutz zu rigoros wird und die Rohstoffpreise abstürzen.
Sebastian Vettel verpasst den besten Startplatz fürs Brasilien-Spektakel. Einer ist schneller, Max Verstappen. Die zweite Pole erst für den Niederländer. Eine, die ihm besonders gefallen dürfte, erst recht vor Ferrari. Lewis Hamilton wird Dritter.
Das schafft nur der amerikanische Präsident: So unterschiedliche Staaten wie Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika finden in Protest gegen Trumps Handelspolitik zusammen.
Der inzwischen ins mexikanische Exil geflohene Evo Morales war das letzte Relikt des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“. Der Sturz des bolivianischen Präsidenten frustriert die Linke in Lateinamerika.
Training im Fitness-Studio und Rocky-Musik: Der frühere Präsident Lula hat nach seiner Entlassung aus der Haft sofort in den Kampfmodus geschaltet und Amtsinhaber Bolsonaro angegriffen. Auf Brasiliens Straßen wird gefeiert.
Lula da Silva, früherer brasilianischer Präsident und Ikone der Linken, hat nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs Brasiliens das Gefängnis verlassen. Wie lange er auf freiem Fuß bleibt, ist nicht absehbar.
Chile sagt den Klimagipfel ab, denn Proteste erschüttern das Land. Auch im Rest Südamerikas brodelt es. Nirgendwo ist der Unterschied zwischen Arm und Reich so groß.
Das Oberste Gericht Brasiliens hat entschieden, dass Inhaftierungen nach zweitinstanzlichen Urteilen unzulässig sind. Nutznießer könnte der frühere Präsident Lula da Silva sein, gegen den ein letztinstanzliches Urteil fehlt.
Lateinamerika ist in Aufruhr. Die konkreten Anlässe variieren. Aber eines haben die Länder gemeinsam. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist sehr groß.