Der letzte Corona-Leugner
Die Gouverneure fordern die Brasilianer auf, wegen der Pandemie zu Hause zu bleiben. Der Präsident hält mit einer PR-Kampagne dagegen. Unterstützer gehen auf Distanz. Muss Bolsonaro bald um sein Amt kämpfen?
Die Gouverneure fordern die Brasilianer auf, wegen der Pandemie zu Hause zu bleiben. Der Präsident hält mit einer PR-Kampagne dagegen. Unterstützer gehen auf Distanz. Muss Bolsonaro bald um sein Amt kämpfen?
Der brasilianische Präsident bezeichnet das Coronavirus als „Grippchen“ und wettert gegen Gouverneure und Medien. Derweil steigt die Zahl der Infizierten im Land. Und die Bevölkerung protestiert.
Der Präsident Brasiliens sagte, die schreckliche Situation in Italien werde sich in Brasilien wegen der jüngeren Bevölkerung des lateinamerikanischen Landes und des wärmeren Klimas nicht wiederholen.
Bislang war für die Bewohner der abgelegenen Amazonasregion im Osten Brasiliens das neuartige Coronavirus nur etwas, das sie aus den Medien kannten. Doch jetzt hat die Angst vor der Pandemie auch sie erreicht.
Im verzweifelten Kampf gegen die Corona-Pandemie in Brasilien zeigen Fußballklubs im ganzen Land Solidarität und öffnen ihre Stadien für die Gesundheitsbehörden.
In Brasilien bereiten sich die verschiedenen Bundesstaaten auf die Coronakrise vor. In Sao Paulo wurde ein ganzes Fußballstadion zu einer Krankenstation umgewandelt, um dort Coronafälle zu behandeln.
Vor zwei Wochen wurden Ronaldinho und sein Bruder verhaftet. Nun sind sie in Paraguay in Haft. In diesem Fall geht es um weit mehr als gefälschte Pässe. Der frühere Weltfußballer ist ein Spielball geworden.
Der brasilianische Präsident hält sich nicht an seine Quarantäne und schüttelt ungeachtet der Corona-Pandemie weiter unzählige Hände. In Mexiko tritt sogar noch „Guns’n’Roses“ auf.
Sein Sohn Edinho löste mit einem TV-Interview die Gerüchte über den schlechten Gesundheitszustand von Pelé aus. Nun äußert sich die frühere brasilianische Fußballlegende selbst zu seiner Lage.
Präsident Bolsonaro spricht von Hysterie, doch der positive Test von Trainer Jesus sorgt für Betroffenheit. Mit dem langmähnigen Kauz kam der Erfolg nach Rio. Und nun das Coronavirus.
Staatspräsident Jair Bolsonaro spricht von „Hysterie“, in Brasilien wurde trotz der Corona-Epidemie weiter Fußball gespielt. Die Sportler finden das gar nicht gut – und protestieren auf ihre eigene Art und Weise.
Die Anwälte versuchen alles, doch Ronaldinho muss in Paraguay in U-Haft bleiben. Derweil werden immer mehr Details der Fake-Pass-Affäre bekannt – und der frühere Fußballstar erhält einen skurrilen Preis im Gefängnis.
Der amerikanische Präsident hatte vor einigen Tagen eine Delegation aus Brasilien empfangen, in der eine Person mit dem Virus infiziert war. Trump wurde aber nun negativ auf das Coronavirus getestet.
Daniel Cohn-Bendit ist Ikone der 68er-Bewegung, Politiker und Publizist. Hier schreibt er über die Bitterkeit in seinem Herzen, linken und rechten Fußball und Spieler, die sich einmischen.
Nach der Festnahme wegen gefälschter Pässe zieht die Affäre um den früheren Fußballstar Ronaldinho weitere Kreise. Nun mischt sich auch die Politik auf höchster Ebene ein. Und ein neues pikantes Detail wird bekannt.
Europäische und amerikanische Zollbeamte stoßen auf illegale Holzlieferungen aus Brasilien. Die dortige Umweltbehörde lockert daraufhin die Regulierungen für Exporte.
Die achtfache Mutter Janaína Xavier lebt an Brasiliens größtem Rauschgiftumschlagplatz in São Paulo. Sie schaffte den Ausstieg aus der Sucht. Weggehen kann sie aber nicht.
Eigentlich wollte Ronaldinho in Paraguay seine Biografie promoten und ein Spielcasino eröffnen. Nun sitzt er mit seinem Bruder in Untersuchungshaft. Welche Rolle spielte Dalia Lopez, die den Trip des früheren Fußballstars bezahlte?
Ein Konsortium rund um die Werften-Tochtergesellschaft von Thyssen-Krupp hat sich einen Großauftrag aus Brasilien gesichert. Der Auftragswert soll rund 1,8 Milliarden Euro betragen.
Eine weitere Eskalation des Konflikts zwischen dem rechten brasilianischen Präsidenten Bolsonaro und dem sozialistischen venezolanischen Regierungschef Maduro: Für die brasilianische Regierung ist nun der Weg frei, venezolanische Diplomaten auszuweisen.
Der deutsche Fußball hat ein Rassismus-Problem. Auch in den vergangenen Wochen beleidigten Zuschauer schwarze Spieler mehrmals mit Affenlauten. Der ehemalige deutsche Nationalspieler Cacau findet dazu deutliche Worte. Ein Gastbeitrag.
Brasiliens Wirtschaft ist 2019 unter den Erwartungen gewachsen. Anstatt dazu Stellung zu beziehen, lässt Präsident Bolsonaro einen Parodisten auftreten.
Twitter wird möglicherweise nach dem Vorbild anderer Onlinenetzwerke die Option von sich selbst löschenden Botschaften einführen. In Brasilien gebe es einen Test mit Twitter-Botschaften, die nach 24 Stunden von alleine verschwinden.
Vor der Küste Brasiliens kam es zu einer Havarie eines Frachtschiffs. Nach Angaben des Bergbauunternehmens Vale SA wurde das Bug des Frachters beschädigt.
Schwangere erhalten zur Geburt ein Medikament, das dafür nicht zugelassen ist. Im vermeintlichen Skandal um Cytotec wurden wichtige Punkte übersehen.
Noch gibt es keine belegten Corona-Infektionen in Brasilien. Doch mit dem Karneval, von dem viele meinen, dort sei alles erlaubt, könnte die Seuche sich ausbreiten. Der Gesundheitsminister ruft darum zu „mehr Etikette“ auf.
Er ist ein Idol für Generationen: Pelé stand lange auf der Sonnenseite des Lebens. Doch nun sorgt sich Brasilien um den Gesundheitszustand des Jahrhundertfußballers.
Wetterbedingte Ernteausfälle, schlechte Produktionsbedingungen, mangelnde finanzielle Absicherung – Weltweit stehen kaffeeproduzierende Länder vor Herausforderungen, die ihre Zukunft, die Umwelt und die globale Kaffeewirtschaft bedrohen. Vier Projekte zeigen, wie eine nachhaltige Produktion in den Anbauländern die Sicherheit der Kaffeebauern verbessern kann.
Mit ihrem zweiten Einzel-Sieg in Brasilien sorgt Laura Siegemund für den Einzug der deutschen Tennis-Damen in die Fed-Cup-Endrunde. Schlechte Nachrichten kommen von Andrea Petkovic.
Die deutsche Damentennis-Auswahl ist ihrer Favoritenrolle bei der Fed-Cup-Partie in Brasilien am ersten Tag gerecht geworden. Laura Siegemund und Tatjana Maria gewinnen, der Einzug in die neue Endrunde ist in Reichweite.
Glen Greenwald wird nicht wegen des Vorwurfs angeklagt, Handys von Staatsvertretern gehackt zu haben. Das entschied ein Bundesrichter in Brasília. Dem in Brasilien lebenden Enthüllungsjournalisten genügt die Entscheidung nicht.
Gleich bei seinem Debüt als Fed-Cup-Kapitän muss Rainer Schüttler auf Topspielerinnen wie Julia Görges oder Angelique Kerber verzichten. Dennoch stehen die Chancen auf Erfolg gut. Das hat einen Grund.
Lepra ist eine Krankheit der Gegenwart. Ein Besuch in Brasilien, wo die Zahl der Fälle bezogen auf die Einwohnerzahl die höchste weltweit ist, die Infizierten aber am Rande der Gesellschaft leben. Mediziner kämpfen dort auf ihre Weise gegen das Vergessen.
Tagelanger Starkregen hat im Südosten Brasiliens für schwere Überflutungen gesorgt. 17.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Die Behörden haben bislang 44 Todesfälle registriert.
Der Anwalt und Journalist Glenn Greenwald hat sich mit Enthüllungen viele Feinde gemacht. Jetzt behauptet Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft, er habe Handys von Politikern gehackt. Greenwald dementiert deutlich.
Vor etwa einem Jahr starben bei einem Staudammbruch in Brasilien 270 Menschen. Nun erhebt die brasilianische Staatsanwaltschaft Anklage – und beschuldigt auch den TÜV Süd.