Wie die Hilfe der F.A.Z.-Leser langfristig wirkt
Die F.A.Z. sammelt Spenden für ein Gesundheitsprojekt in Sambia. Wer sorgt dafür, dass das Geld gut verwendet wird?
Mit fast einer halben Million Euro helfen die Leserinnen und Leser der F.A.Z. jungen Menschen in Rhein-Main und in Sambia. Mit den Spenden können Brunnen gebohrt und die Aufklärung über mentale Gesundheit gestärkt werden.
Die F.A.Z. sammelt Spenden für ein Gesundheitsprojekt in Sambia. Wer sorgt dafür, dass das Geld gut verwendet wird?
Ohne Wasser kein Unterricht: In der abgelegenen Bbendele-Schule im Süden Sambias halten Kinder und Lehrer mit einfachsten Mitteln den Schulbetrieb aufrecht. Statt schwerer Ranzen schleppen die Schüler Kanister mit Wasser zur Schule.
Wo es an Hygiene mangelt, können Mädchen in Sambia nicht zur Schule gehen. Deshalb helfen sie sich dort gegenseitig – mit einem einzigartigen Projekt.
Im Süden von Sambia ist es nicht selbstverständlich, dass alle Kinder die Schule besuchen. Das lässt sich ändern.
Ein Brunnen und eine Solarpumpe sind rasch gebaut, aber wer kümmert sich dann darum? Damit Hilfe auf Dauer wirken kann, braucht es die Empathie und Kreativität von Joyce Mubanga.
Wo es an Flüssen und Regen fehlt, müssen in Sambias Trockenregionen immer mehr Brunnen erschlossen werden. Aber wie bohrt man eigentlich in mehr als 100 Meter Tiefe?
Abholzung und Dürre zehren den Süden Sambias aus. Damit Jugendliche dort eine Perspektive haben, lässt die hessische Stiftung Kinderzukunft Brunnen bohren. F.A.Z.-Leser können sie dabei unterstützen.
Solarbrunnen in Sambia retten Leben. In Frankfurt stärkt Tomoni Mental Health die seelische Gesundheit von Kindern. Für beides sammelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung Geld mit der Aktion F.A.Z.-Leser helfen.
Auf ihrer Farm in Sambia baut Lisa Sendwe Mais und Bananen an. Das Land ist arm, viele Leute hungern. Die Bäuerin tut etwas dagegen, mit wachsendem Erfolg. Das ist kein Hexenwerk.
Der verstorbene frühere sambische Präsident Edgar Lungu wollte nicht in Anwesenheit seines Nachfolgers beerdigt werden. Jetzt streitet die Familie mit der Regierung. Ähnliche Fälle gibt es in ganz Afrika.
Seit Jahren baut China in Afrika Straßen, Häfen und ganze Vororte. Der Westen versucht mit einer langen Bahnstrecke aufzuholen. Wie kommt das in der Region an?
Obwohl in China das Geld nicht mehr locker sitzt, investiert es weiter in afrikanische Bahnstrecken. Es geht um den Zugang zu wichtigen Rohstoffen – im Wettlauf mit dem Westen.
Für Bill Anderson hagelt es Rückschläge, seit er an der Spitze von Bayer steht. Er hält unverdrossen an seinen Ideen fest, die den Konzern aus der Krise führen sollen. Viel Zeit bleibt ihm dafür nicht mehr.
Die NATO-Außenminister sprechen über neue Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. Frankreichs Regierung steht vor dem Aus. Und im DFB-Pokal spielt Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Der F.A.Z. Newsletter
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist doch noch nach Afrika. Der wichtigste Grund für den Last-Minute-Trip: ein ambitioniertes Eisenbahnprojekt, das auch seinem Nachfolger Donald Trump gefallen dürfte.
Augen und Ohren auf und gerne der Nase nach: Wer eine Walking Safari in Sambia unternimmt, kommt der Natur garantiert sehr nahe
Die EU und die USA investieren Milliarden in eine Bahnlinie im südlichen Afrika, um den Zugang zu Bodenschätzen zu sichern. Lässt sich damit ein ähnlich teures Projekt der Chinesen kontern?
Wilde Tiere locken begeisterte Touristen ins südliche Afrika. Sie zertrampeln aber auch Felder und zerstören den Lebensunterhalt hungernder Bauern. Ein Elektrozaun kann helfen – und Ehen retten.
Mangels Regen erlebt Sambia eine Jahrhundertdürre und muss entscheiden, wer wie viel Wasser bekommt – das wirkt sich auch auf die Gäste an den Victoriafällen aus.
Das deutsche Frauenfußballteam hat sich das große Zittern erspart und souverän das olympischen Viertelfinale erreicht. Beim 4:1 gegen Sambia lieferte das Team von Bundestrainer Hrubesch eine konzentrierte Leistung ab.
Nach dem 1:4 gegen die USA stehen die deutschen Fußballfrauen gegen Sambia unter Druck. Bundestrainer Hrubesch geht das dritte Gruppenspiel mit Optimismus an.
Die klare Niederlage gegen die USA ist ein Denkzettel. Nun stehen die deutschen Fußballfrauen an diesem Mittwoch gegen Sambia unter Druck. Das Spiel soll eine Wegmarke zu etwas Großem werden.
Jetzt kommt's ganz auf das Spiel gegen Sambia an. Das Frauen-Team von Horst Hrubesch ist den schnellen amerikanischen Angreiferinnen bei Olympia nicht gewachsen.
Albinismus ist nirgends so häufig wie in Ostafrika. Aberglaube und Geld machen die Pigmentstörung zum tödlichen Risiko. Eine deutsche Genetikerin kämpft mit Wissen und Büchern dagegen an.
Zahlungsbilanzkrisen schienen vor einigen Jahren der Vergangenheit anzugehören. Doch mittlerweile lässt Devisenknappheit in Afrika die Unterschiede zwischen den Ländern wieder größer werden.
Die Band Witch aus Sambia ist eine Legende des Zamrock: Mit einem neuen Album ist sie nun wieder auf Tour.
In Sambia wurden prähistorische Holzstämme gefunden, die die Handwerkskraft der Frühmenschen belegen: Sie hatten mit Kerben zwei Stämme über Kreuz verbunden.
Die Schuldenkrise vieler Entwicklungsländer ist eines der Themen auf dem G-20-Gipfel. Die Lage dürfte sich kaum verbessern – denn China pocht auf eine möglichst vollständige Rückzahlung.
Der Weltmeister von 2011 präsentiert sich bei der WM in Australien und Neuseeland als Titelkandidat. Auch gegen Spanien zeigen die Japanerinnen ihre Klasse. Für Kanada ist das Turnier derweil beendet.
Spaniens Fußballerinnen siegen 5:0 gegen Sambia, Japan setzt sich 2:0 gegen Costa Rica durch. Damit stehen die ersten beiden Achtelfinalisten dieser Weltmeisterschaft fest. Und auch Kanada darf erstmals jubeln.
Dänemark siegt zum WM-Auftakt über China, England müht sich zu einen Erfolg gegen Haiti. Japan hingegen hat mit Sambia keine Probleme, auch die USA bezwingen Vietnam mühelos.
Kein Vergleich zu den Männern: Martina Voss-Tecklenburg verbindet mit der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen ihren ganz eigenen Anspruch.
Wie schlecht es derzeit um die Stressresilienz der deutschen Fußballfrauen bestellt ist, zeigt die verpatzte WM-Generalprobe gegen Außenseiter Sambia. Das muss sich ändern. Jetzt beginnt die Zeit, die wirklich zählt.
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat sich festgelegt: Der Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2023 steht. Nach der verpatzten WM-Generalprobe gegen Sambia gibt es eine Hiobsbotschaft.
Das Team von Martina Voss-Tecklenburg unterlag in Fürth der Frauen-Nationalmannschaft aus Sambia mit 2:3. Die Bundestrainerin sprach nach dem Spiel von einem durchwachsenen Jahr. Knapp zwei Wochen hat die Mannschaft noch Zeit, um aus ihren Fehlern zu lernen.
Deutschland verpatzt den letzten Test vor der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Sambia. Doch Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat plötzlich noch andere Sorgen.