Die Konkurrenz der Suchenden
Bei der Suche nach der Boeing 777 waren für einen Moment alle Animositäten vergessen. Doch zwischen den Staaten am Südchinesischen Meer zeigen sich immer mehr Spannungen.
Bei der Suche nach der Boeing 777 waren für einen Moment alle Animositäten vergessen. Doch zwischen den Staaten am Südchinesischen Meer zeigen sich immer mehr Spannungen.
Fassungslosigkeit, Trauer und Wut nach Wochen des Bangens - für die Angehörigen der Passagiere an Bord der MH370 ist es ein schwerer Moment, als Malaysias Ministerpräsident die Boeing offiziell für abgestürzt erklärt.
Das Schicksal der verschollenen malaysischen Boeing war mehr als zwei Wochen ungeklärt. Jetzt scheint sicher zu sein, dass die Maschine im Indischen Ozean abgestürzt ist. Suche und Bergung könnten einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Doch dabei wird es nicht bleiben.
Der malaysische Ministerpräsident Razak hat MH370 offiziell für abgestürzt erklärt. Berechnungen hätten ergeben, dass der Flug im südlichen Indischen Ozean sein Ende gefunden habe.
Die Suchtrupps im Indischen Ozean stehen möglicherweise kurz vor einem Durchbruch: China meldet einen ersten Sichtkontakt auf mögliche Wrackteile der verschollenen Boeing 777.
Nach Bildern aus Australien und China sollen jetzt auch französische Satellitenaufnahmen Reste des vermissten malaysischen Flugzeugs im Indischen Ozean zeigen. Doch noch immer wurden keine Wrackteile gefunden. Handelt es sich doch nur um Meeresmüll?
Die Suchtrupps vor der australischen Küste verfolgen eine neue Spur: Sie haben mehrere Objekte gesichtet, bei denen es sich um Wrackteile der vermissten Boeing 777 handeln könnte.
Hoffnung bei der Suche nach dem vermissten malaysischen Flugzeug: Auf neuen Satellitenaufnahmen aus China soll ein Wrackteil von 22,5 mal 13 Metern Länge zu sehen sein.
Das Gebiet, in dem nach möglichen Trümmern von Flug MH370 gesucht wird, ist der „so ziemlich am schwierigsten zu erreichende Flecken auf der Erde, den man sich vorstellen kann“. Doch nicht nur deswegen gestaltet sich die Mission weiter schwierig.
Die australische Seesicherheitsbehörde hat die Suche nach den auf Satellitenbildern gesichteten Gegenständen im Indischen Ozean mit Einbruch der Dunkelheit unterbrochen. Auch mehrere Schiffe konnten keine Spur der verschollenen Boeing finden.
Mehrere Flugzeuge suchen nach den beiden auf Satellitenbildern entdeckten Teilen, die möglicherweise zu der verschollenen Boeing gehören. Auch ein Schiff hat die entlegene Region erreicht. Gefunden wurde bis Einbruch der Dunkelheit offenbar nichts.
Die Suche nach der verschollenen Boeing konzentriert sich auf zwei Gegenstände, die etwa 2500 Kilometer von der australischen Küste im Meer treiben. Ob es tatsächlich Wrackteile sind, ist aber noch völlig unklar.
Es ist die bislang heißeste Spur bei der Suche nach der malaysischen Passagiermaschine: Auf Satellitenbildern haben Ermittler mögliche Trümmer identifiziert. Ein Teil soll etwa 24 Meter groß sein. Mehrere Suchflugzeuge sind über dem Indischen Ozean im Einsatz.
Passagiere, Piloten, Politiker: Kaum jemand ist von Spekulationen über den Verbleib von MH370 ausgenommen. Und kaum eine Information ist gesichert.
Die Ermittler vermuten, dass die vermisste malaysische Boeing in Richtung Süden flog. Das Augenmerk richtet sich nun auf den südlichen Indischen Ozean. Die Behörden der Malediven prüfen derweil Zeugenberichte über ein tieffliegendes Flugzeug.
Seit dem 8. März fehlt jede Spur von Flug MH370. Schon in der Vergangenheit verschwanden Flugzeuge. Manche von ihnen wurden erst viel später als Wracks gefunden. Ein Blick zurück.
Malaysia ist eine gespaltene Nation. Das zeigt die Suche nach Flug MH370 deutlich. Die Regierung ist überfordert, das Krisenmanagement der halbstaatlichen Fluglinie zweifelhaft. Scharfe Kritik übt nicht nur die Opposition.
Eine Fläche so groß wie Australien wird nach der verschollenen Boeing 777 abgesucht. Das kann einige Wochen dauern. Vermeintliche Indizien und Spekulationen können bislang keine konkreten Anhaltspunkte liefern.
26 Nationen beteiligen sich an dem Versuch, die verschwundene Boeing der Malaysia Airlines aufzuspüren. Das Suchgebiet ist riesig. Die Anrainerstaaten diskutieren über Lücken in der Luftraumüberwachung. Doch auch sie haben etwas zu verbergen.
Um 1.21 Uhr am 8. März ging der Flug MH370 vom Radar. Was war geschehen? FAZ.NET erklärt, wie es zu einem der rätselhaftesten Vorfälle der Luftfahrtgeschichte gekommen sein könnte.
Der letzte Funkspruch aus dem verschollenen malaysischen Flugzeug stammte neuen Erkenntnissen zufolge vom Co-Piloten. Nach heftiger Kritik aus China hat inzwischen Australien die Koordination der Suche im Indischen Ozean übernommen.
Die Ermittlungen rund um den vermissten Flug MH370 konzentrieren sich auf Passagiere und Crew. Der Pilot präsentierte sich mit selbstgebauten Flugsimulatoren im Internet.
An Bord des verschwundenen Flugzeugs waren 239 Menschen. Jemand von ihnen hat die Maschine wohl absichtlich umgelenkt. Was ist geschehen auf dem Flug MH370?
Die malaysische Polizei fahndet nach der vermissten Passagiermaschine und hat die Wohnung des Piloten durchsucht. Die Kommunikation an Bord wurde nach neuen Erkenntnissen offenbar bewusst abgeschaltet und die Maschine danach auf einen neuen Kurs gelenkt. Eine Entführung wird immer wahrscheinlicher.
Noch immer schließen Ermittler in Malaysia nicht aus, dass Flug MH370 entführt worden sein könnte. Amerika verlegt derweil seinen Zerstörer USS Kidd in den Indischen Ozean - die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug hält an.
Die Jagd nach dem Phantom-Flugzeug gleicht einem Herumstochern in tiefster Dunkelheit. Die Behörden im Malaysia können den Spekulationen um das Verschwinden von MH370 wenig entgegensetzen.
Noch stundenlang sollen die Triebwerke der verschwundenen Maschine automatische Daten gefunkt haben. Vom Flugzeug fehlt noch immer jede Spur. Die Regierung in Peking mahnt bei der Aufklärung mehr Engagement an.
Nach dem Verschwinden der Boeing der Air Malaysia haben die Behörden in Kuala Lumpur einen hilflosen und chaotischen Eindruck hinterlassen. Die dringlichsten Fragen bleiben unbeantwortet.
Das Militär registriert ein unidentifiziertes Flugzeug Hunderte Kilometer westlich der Route der verschwundenen Boeing. Ein erstes Zeichen? Neben dem mysteriösen Radarsignal rückt auch der Co-Pilot ins Visier der Ermittler.
Schiffe und Flugzeuge suchen hunderte Kilometer westlich von der ursprünglich vermuteten Absturzstelle nach der verschwundenen Boeing. Der Copilot soll früher große Sicherheitsrisiken eingegangen sein. Seine letzten bekannten Worte: „Gute Nacht“.
Die scheinbar heiße Spur zu einer möglichen Erklärung für das Verschwinden von Flug MH370 ist wohl keine: Der Terrorverdacht gegen zwei Männer mit gestohlenen Pässen an Bord erwies sich als falsch. Indes scheint es eine Spur zum Wrack zu geben.
Auch am Tag vier nach dem Verschwinden der malaysischen Boeing bleibt das Schicksal der Maschine rätselhaft. Neue Indizien legen nahe, dass die Passagiere mit den gestohlenen Pässen möglichst billig nach Europa wollten - und eher zufällig an Bord waren.
Die Hoffnungen, noch Überlebende des mysteriösen Flugzeugunglücks vor der vietnamesischen Küste zu finden, sinken rapide. Noch immer fehlt von der Boeing 777-200ER jede Spur. Die malaysische Luftverkehrsbehörde ist ratlos.
Die Anzeichen mehren sich, dass Terroristen Flug MH370 zum Absturz brachten. Spezialisten des FBI sollen nun vor Ort die Hintergründe aufklären. Vor Vietnam sind möglicherweise erste Trümmerteile gesichtet worden.
Wie kann ein Passagierflugzeug im Zeitalter von Satellitenüberwachung einfach verschwinden? Was könnte an Bord der vermissten Boeing 777-200 vorgefallen sein? Fragen und Antworten zum rätselhaften Unglück vor Vietnam.
Muslimische Rebellen massakrieren Christen, christliche Rebellen massakrieren Muslime. So versank die Zentralafrikanische Republik im Chaos. Französische Soldaten sind in die Hauptstadt Bangui eingerückt. Ganze Stadtviertel liegen dort in Trümmern.