„Der alpinste Teil außerhalb der Alpen“
Seit 10 Jahren gibt es den neuen Rheinsteig. Seit der Eröffnung des 320 Kilometer langen Weges sind nunmehr 100 000 Wanderer gezählt, die einen der schönsten Wege Deutschlands begingen.
Seit 10 Jahren gibt es den neuen Rheinsteig. Seit der Eröffnung des 320 Kilometer langen Weges sind nunmehr 100 000 Wanderer gezählt, die einen der schönsten Wege Deutschlands begingen.
Berliner Abiturienten sollten den Kurs eines auf einen Berg zusteuernden Flugzeuges berechnen. Die Berliner Senatsbildungsverwaltung wird für ihr mangelndes Fingerspitzengefühl kritisiert.
Nach dem Germanwings-Unglück beginnt die juristische Aufarbeitung. Anwälte wollen prüfen, ob den Hinterbliebenen eine Entschädigung in Millionenhöhe zusteht – ganz nach amerikanischem Vorbild.
Im Kölner Dom gedenken 1400 Menschen der Opfer des Flugzeugabsturzes vor drei Wochen – auch des Kopiloten, der die Katastrophe verursacht hatte. Das Urteil über ihn müsse man Gott überlassen, sagt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.
Im Kölner Dom wird mit einer großen Trauerfeier der Toten des Germanwings-Absturzes gedacht. Auch Bundespräsident Gauck und Kanzlerin Merkel kommen. 150 Kerzen werden angezündet – eine für jedes Todesopfer.
Die Verlage agieren nach dem Motto: Ein guter Krimi ist ein Krimi, der sich gut verkauft. So kommt das Genre nie auf einen grünen Zweig. Ein Lagebericht.
Der teure Franken verschreckt Touristen, Urlaub bei den Eidgenossen ist zum Luxusgut avanciert. Für den Tourismus im Alpenland ist das ein doppelter Fluch. Das haben auch die Osterferien gezeigt.
Germanwings hat Angehörigen Gratisflüge zur Trauerfeier angeboten. Eine Frau gab sich als Cousine eines der Opfer aus und flog umsonst nach Frankreich. Jetzt ermittelt die Polizei.
Eine unglaubliche Geschichte aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs: Der Dokumentarfilm „Wir, Geiseln der SS“ zeigt einen Konvoi von besonders „wertvollen“ Gefangenen zwischen Hoffen und Bangen.
Winter des bösen Erwachens: Nach der Freigabe des Franken-Wechselkurses ist die Schweizer Tourismuswirtschaft stärker als je zuvor mit ihren Defiziten konfrontiert.
Hätte die Lufthansa die Behörden von Andreas Lubitz’ früherer Depression unterrichten müssen? Neue Erkenntnisse erhöhen den Druck auf die Airline.
Eineinhalb Wochen nach dem Absturz von Flug 4U 9525 in den französischen Alpen haben die Ermittler die Suche nach den Opfern beendet. Die Arbeit am Tatort ist indes noch nicht vorbei.
Der zweite Flugschreiber bestätigt, dass Kopilot Andreas Lubitz die Germanwings-Maschine vorsätzlich abstürzen ließ. Bis zuletzt bediente er die Instrumente.
Als hätte es den Flugzeugabsturz in den Alpen und die Departementswahlen nicht gegeben: Seit Wochen sendet Radio France Musik vom Band. Ein Streik als französisches Lehrstück.
Der Germanwings-Absturz wirkt immer deutlicher wie ein Massenmord des Kopiloten. Lässt sich so ein Verbrechen verhindern? Und wenn ja: Wie? Ein Überblick über die jüngsten Sicherheits-Vorschläge.
In der Wohnung des Kopiloten Andreas Lubitz haben Ermittler weitere Hinweise auf seine Selbstmordabsichten gefunden. An der Absturzstelle der Germanwings-Maschine ist der zweite Flugdatenschreiber gefunden worden. Er wird derzeit in Paris näher untersucht.
Verkehrsminister Dobrindt möchte Konsequenzen aus dem Absturz in den Alpen ziehen. Fachleute sollen die Verriegelung des Cockpits, psychologische Untersuchungen für Piloten und eine Ausweispflicht prüfen.
Osterzeit ist Reisezeit, entsprechend viel Verkehr erwartet der ADAC über die Feiertage auf Deutschlands Autobahnen. Ein Überblick, wann und wo es wohl besonders langsam vorwärts gehen wird.
Das Auswärtige Amt korrigiert die Zahl der deutschen Opfer des abgestürzten Fluges 4U 9525 von 75 auf 72. Lufthansa-Chef Spohr ist abermals an die Absturzstelle gereist. Er macht den Angehörigen der Opfer ein Versprechen.
Angeblich ist ein Video aus der abgestürzten Germanwings-Maschine aufgetaucht. Sollte es existieren, müsse es sofort der Justiz übergeben werden, forderte der Staatsanwalt. Auch an anderer Stelle zürnen die Ermittler, weil Informationen zuerst an die Presse gingen.
Die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa wusste während der Ausbildung von Andreas Lubitz von einer „abgeklungenen schweren Episode.“ Derweil berichten Medien von einem Video aus dem Innern des abgestürzten Airbus.
Ermittler und Bergungshelfer an der Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs arbeiten schneller als gedacht. Alle Toten sollen bis Ende der Woche identifiziert sein, verspricht Frankreichs Präsident François Hollande.
Israel schickt Bergungs-Fachleute zum Absturzort in die Alpen. Die Spezialisten helfen dabei, die sterblichen Überreste eines jüdischen Opfers zu bergen. Wie klein sie auch sein mögen.
Der Kopilot der in den Alpen zerschellten Germanwings-Maschine war laut Ermittlern vor einigen Jahren selbstmordgefährdet und deshalb in Therapie. Bis zuletzt hätten Arztbesuche stattgefunden – allerdings ohne dass eine Selbstmordgefährdung attestiert worden sei.
In das Gehirn des Unglückspiloten können wir nicht sehen. Psychische Leiden machen jedenfalls keinen zum Massenmörder. Zur Trauer und Wut gehört deshalb ein Appell: die Kranken nicht stigmatisieren!
Die Freerider mit ihren tollkühnen Sprüngen. In Verbier messen sich die besten Skifahrer im Steilhang. Snowboarderin Thost siegt bei „Xtreme Verbier“.
Start unserer Serie zum Jahr des Lichts: Wir zeigen ferne Orte des Planeten abseits der Metropolen, an denen die Nacht auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Diesmal: schneebedeckte Alpen.
Mit der Bergung der ersten Opfer in den französischen Alpen beginnt die schwierige Aufgabe der Identifizierung. Dabei müssen Daten zu Leben und Tod miteinander in Einklang gebracht werden. Die Experten unterscheiden primäre und sekundäre Merkmale.
Wenn es dunkel wird nahe Seyne-les-Alpes übernehmen die Gendarmen von den Kriminalexperten. Sie wachen in der Nacht darüber, dass Unbefugte die Absturzstelle nicht betreten. Was einige wohl schon versucht haben, wie Fußspuren belegen.
Der Kopilot der abgestürzten Germanwings-Maschine soll bereits als Jugendlicher mehrmals zum Segelfliegen in die Unglücksregion in den französischen Alpen gereist sein. Das Luftfahrt-Bundesamt hat unterdessen seine Personalakte geprüft.
In unwegsamem Gelände müssen Kriminalexperten die sterblichen Überreste bergen und den 150 Toten zuordnen. Die Aufarbeitung des Germanwings-Absturzes in Frankreich ist auch für sie eine Belastungsprobe.
Nach dem tragischen Unglück des Germanwings-Flugzeugs ist eine hitzige Debatte um die Sicherheit im Cockpit und die Verlässlichkeit des Personals entbrannt. Die Lufthansa trifft all das in ihrer schwierigsten Phase. Findet die Fluggesellschaft den Weg aus der Krise?
Stundenlang haben Ermittler die Wohnungen von Andreas Lubitz durchsucht. Dabei fanden sie unter anderem eine zerrissene Krankmeldung, die auch für den Flugtag galt. Litt Lubitz an einer psychischen Erkrankung? Die Hinweise darauf verdichten sich.
Der Stimmenrekorder des abgestürzten Airbus 320 hat sogar das Atmen des Kopiloten aufgezeichnet. Wie genau arbeitet eigentlich dieser Teil der Blackbox und was nimmt er alles auf?
Der Große Arber ist der König des Bayerischen Waldes. Man kann ihm, ohne sich der Majestätsbeleidigung schuldig zu machen, ganz wunderbar den Buckel herunterrutschen - und das sehr zur Freude eines veritablen Fürsten.
Laut Polizei haben die Ermittler das entscheidende Indiz für das Motiv des Kopiloten Andreas Lubitz noch nicht gefunden. Aber immer mehr deutet auf eine psychische Erkrankung hin. In Frankreich geht derweil die Suche nach der Blackbox weiter.