Das Büble-Märchen
Was kommt dabei heraus, wenn ein Großkonzern auf klein und putzig macht? Ein Überraschungserfolg mit Allgäuer Bier. Die Masche zieht gegen den Trend.
Was kommt dabei heraus, wenn ein Großkonzern auf klein und putzig macht? Ein Überraschungserfolg mit Allgäuer Bier. Die Masche zieht gegen den Trend.
Alpengletscher, die sich zurückziehen, geben immer wieder alte Gegenstände preis. Nun haben Forscher in einem Holzbehälter aus der Bronzezeit interessante Funde gemacht.
Über das Getriebensein: Alpentouren waren bisher für jeden Mountainbiker eine Herausforderung. Warum abstrampeln, wenn es auch anders geht? Eine Geschichte über das Radfahren in der Höhe.
Das Prinzip des Teams Sky geht bei dieser Tour noch einmal auf. Christopher Froome darf auf den Ritterschlag der Queen hoffen. Doch die Briten haben nicht mehr alles im Griff.
Der Tour-Sieg ist so gut wie sicher: Was die französische Hoffnung Romain Bardet auch anstellt, Christopher Froome ist bei der vermutlich letzten Gelegenheit nicht zu erschüttern.
Im August 1942 ging ein Schweizer Paar in den Waadtländer Alpen seine Kühe melken – und kehrte nie zurück. Jetzt hat der schmelzende Gletscher ihre gut erhaltenen Körper freigegeben.
Das Team Sky hat das meiste Geld und die besten Fahrer. Und nie war Kapitän Christopher Froome so sehr auf erstklassige Hilfe angewiesen wie bei dieser Tour.
Das Szenario bei Demmin in Vorpommern dürfte Kinderaugen leuchten lassen. Ein riesiger Kran lässt Steine in die Tiefe fallen. Fast wie im Sandkasten. Was hat es damit auf sich?
Der Franzose Lilian Calmejane gewinnt die achte Etappe der Tour de France. Einen Tag vor der schweren Alpen-Königsetappe verteidigt indes Chris Froome sein Gelbes Trikot.
Zu Sonne, zur Freiheit, und die schlecht gelaunten Nichten hinter den Alpen lassen: Das gute Leben und die Fähigkeit, es hemmungslos zu genießen, ist das größte aller Privilegien.
Das Börsenspiel der F.A.S. geht wieder los – mit noch höherem Einsatz. Redakteur Georg Meck setzt 25.000 Euro. Wer gegen ihn antritt, kann ein Traumwochenende in den Alpen gewinnen.
Ein Gespräch mit dem Geographen Werner Bätzing, dem Doyen der Alpenforschung, über Erlebnis-Firlefanz, sechshundert neue Seen für die Schweiz und die Zukunft des Skifahrens in Zeiten des Klimawandels.
Gleitschirmflieger Uli Straßer ist deutscher Vizemeister im Streckenfliegen. Fliegen als Leistungssport hängt von mentaler Stärke ab, sagt der Ingenieur.
Wolf Schneider ist leidenschaftlicher Bergsteiger. Im Interview spricht der berühmte Sprachkritiker über den Nervenkitzel der luftigen Höhen, die Gipfel seines Lebens, die Angst vor dem Kapitulieren – und die Orgie der Genüsse.
Dem Nationalsozialismus war es in den frühen 1930er Jahren gelungen, Ortsgruppen und Stützpunkte in vielen Städten der Schweiz einzurichten. Selbst die Hitler-Jugend war präsent, in Bern etwa unter dem HJ-Führer Richard von Weizsäcker, dem Sohn des deutschen Gesandten Ernst von Weizsäcker.
Raus aus allem, rauf aufs Pferd, ab jetzt zählt nur der Augenblick. Auf schmalen Pfaden und antiken Straßen lassen sich die Alpenpässe am besten im Sattel erkunden.
An diesem Donnerstag wird der einmillionste Elfer von Porsche gebaut und gefeiert. Es ist nur eine Zahl. Doch sie steht symbolisch für die unaufhaltsame Karriere dieses Sportwagens.
Der Schweizer Geheimdienst schleust einen Agenten in die deutsche Finanzverwaltung. Aus Rache für gekaufte Steuer-CDs. Ein Agententhriller.
Die Sulzbacherin Meike Moshammer war 600 Kilometer von Konstanz über Bozen nach Verona unterwegs und bewältigte 22000 Höhemeter. Und das alles ganz allein.
Die stärkste Schachwettbewerb der Welt ist zu Ende gegangen. Zum großen Finale war nahezu alles vertreten, was Rang und Namen hat. Sogar ein berühmter früherer Weltmeister.
Ueli Steck war ein Ausnahmebergsteiger, er wollte eine der großen unversuchten Herausforderungen an den Achttausendern meistern. Dann stürzte er eine über tausend Meter hohe Wand hinab. Über die Größe eines ganz Großen.
Regen, Nachtfrost, Schnee – der Frühling versteckt sich gerade ziemlich gut. Im Süden rutschen Autos auf glatten Straßen, Bauern blicken mit Sorgen auf nächtliche Minusgrade.
Gebete, Mahlzeiten, Pausen, mehr nicht: Der Alltag im Orden fasziniert überarbeitete Büromenschen. Zu Recht? Zwei ruhige Tage im Kloster.
Vor 500 Jahren stürzten zwei Männer das abendländische Bildverständnis um: Martin Luther und Lucas Cranach der Ältere, der die neuen Bilder der Reformation schuf. Eine opulente Schau in Düsseldorf zeigt jetzt den ganzen Cranach.
Wollte Goethe heute mediterran essen, müsste er nicht mühsam mit der Postkutsche über die Alpen rumpeln, sondern nur in Weimar um die Ecke gehen: ins „Anna Amalia“. Das Gourmetrestaurant befindet sich im berühmten Hotel „Elephant“.
Wir werden alle sterben – zumindest sozial, wenn harmlose Freude über früh treibende Weinstöcke das Thema Erderwärmung berührt. Die Klimareligion kennt nur Ausgrenzung beim geringsten Zweifel am drohenden Untergang.
Bei viel Sonne und Wind wird oftmals mehr Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt, als die Netze aufnehmen können. Abhilfe verspricht ein Konzept namens „Power-to-Heat“: Die Technik lässt sich mit modernen Öl-Brennwertheizungen kombinieren.
Frankfurt wächst kräftig. Es sind längst nicht nur die Banken, die Menschen aus aller Welt nach Hessen locken. Die Stadt ist international und lebenswert. Aber eine Entwicklung macht Rentnern und Durchschnittsverdienern Angst.
Die bayerische Regierung will zum ersten Mal seit 44 Jahren den Alpenplan ändern, damit ein Skilift durch ein bisher geschütztes Gebiet gebaut werden kann. Naturschützer sprechen von „Umweltfrevel“ und einem „politischen Skandal“.
Die nun beginnenden Brexit-Verhandlungen werden ein beispielloser diplomatischer Kraftakt. Ein Brite und ein Franzose sollen die Feinarbeit machen.
Kilimandscharo, halleluja! Ein Rentner über den Aufstieg zum Kibo, Tropennächte, Atemnot, Zauberwälder und die Mondlandschaft auf dem höchsten Gipfel Afrikas
Nirgendwo wird das Après-Ski exzessiver gefeiert als in Österreich. Und kein anderer Ort hat es so perfektioniert wie Ischgl. Doch wer glaubt, das Tiroler Bergdorf könne nur Party machen, unterschätzt es.
Bereits vor der umstrittenen Pressekonferenz am Freitag gibt der Vater von Andreas Lubitz ein Interview. Es gebe keinen belastbaren Beleg, dass sein Sohn die 149 Passagiere vorsätzlich getötet habe.
Am zweiten Jahrestag des Germanwings-Absturzes will der Vater des Todespiloten eine Theorie präsentieren, die seinen Sohn entlasten soll. Angehörige sind entsetzt. Ein Anwalt hat bereits eine Vermutung, an welches Szenario die Eltern sich klammern.
Der Nationalpark als städtischer Vorgarten: Das Osttiroler Alpenstädtchen Lienz verzichtet auf Wintersportrummel und genießt stattdessen in Ruhe seine privilegierte Lage im Schnee.
Erst vor wenigen Wochen starben nahe des Wintersport-Ortes Tignes vier Menschen bei einer Lawine. Nun reißt ein neuer Lawinenabgang wieder mehrere Menschen mit sich – sie bleiben aber unversehrt.