Rund um den Mont Blanc
Corine Kagerer ist eine Schweizer Mutter und eine erprobte Ultramarathonläuferin. Wenn es sein muss, läuft sie zwei Nächte durch. Manchmal sei das wie Fliegen.
Corine Kagerer ist eine Schweizer Mutter und eine erprobte Ultramarathonläuferin. Wenn es sein muss, läuft sie zwei Nächte durch. Manchmal sei das wie Fliegen.
465 Zentimeter Schnee auf der Zugspitze, 210 in Ruhpolding. Mancher Schnee-Rekord wurde zu Jahresbeginn geknackt, Dächer ächzten unter der Last. Bald kommt das Tauwetter. Droht damit auch Hochwasser im Alpenraum?
Gegner und Befürworter der technischen Beschneiung von Skigebieten führen nicht weniger als einen Glaubenskrieg. Der Versuch einer Versachlichung ist dringend geboten.
Zur Wochenmitte könnten die Temperaturen nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes in einigen Teilen des Landes sogar zweistellig werden. Am Wochenende hatte es im Alpenraum nochmal kräftig geschneit.
Das Wochenende beginnt trüb und nass, der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte auf den Straßen. Erfreulicher wird das Wetter am Sonntag im Westen und Norden Deutschlands.
Peter Diener, der einzige deutsche Erstbesteiger eines Achttausenders, wird 90 Jahre alt. Er blickt zurück auf ein bewegtes Leben.
Der Kommissar „Rocco Schiavone“ gefällt der politischen Rechten in Italien gar nicht. Jetzt zeigt die ARD die Geschichten des strafversetzten Mafiajägers. Sie hat sich dafür einen blöden Titel ausgedacht: „Der Kommissar und die Alpen“.
Beim Wirtschaftsgipfel in Davos wurden auch die wirtschaftlichen Perspektiven des Rhein-Main-Gebietes diskutiert. Und das von ganz oben herab. In den Gesprächen ist eher Pessimismus angesagt.
In den italienischen Alpen sind ein Hubschrauber und ein Kleinflugzeug zusammengestoßen. Sieben Menschen starben, zwei weitere wurden schwer verletzt. Bei einem der deutschen Opfer handelt es sich um einen Bergführer.
Als ein 19-jähriger Skifahrer in den Französischen Alpen stürzt, muss der Pilot des Rettungshubschraubers eine Meisterleistung erbringen, um den verletzten Jungen aus der schier unerreichbaren Lage zu befreien.
Langsam aber sicher werden die Zumutungen sichtbar, die eine konsequente Klimapolitik allen aufbürdet. Unser Speisezettel muss sich radikal ändern. Das schmeckt nicht jedem, aber die Wissenschaft lässt sich nicht beirren.
Amerikas Präsident kommt dieses Jahr nicht zum Weltwirtschaftsforum in Davos, das heute inoffiziell beginnt. Das macht aber nichts, die Abwesenheit Trumps ist eine Chance.
..., ich bin der Anton aus Tirol.“ Selbst jene, die den Song scheußlich finden, können ihn vermutlich mitsingen. Vor 20 Jahren ging der Stern von DJ Ötzi auf – und mit ihm der Sound des Après-Ski. Eine Hitparade der besten und furchtbarsten Hütten-Songs.
Bei einem Brand im Nobel-Skiort Courchevel in den französischen Alpen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handelt es sich um Saisonarbeiter. Die Brandursache war zunächst unklar.
Der französische Skiort Courchevel ist die Feinschmeckerhauptstadt der Alpen. Ein Dutzend Michelin-Sterne sind zwölf gute Gründe, den Schnee links liegenzulassen – wenn da nicht die Sache mit der Sehnsucht wäre.
Drei Sprachwissenschaftler klären über lokale Ausdrucksweisen auf. Und fordern für sie die gleiche Anerkennung wie für das Standarddeutsch.
Durch die heftigen Schneefälle der vorangegangenen Tage herrschte die höchste Lawinenwarnstufe in weiten Teilen des Landes. In Val D’Anniviers wurden deshalb kontrolliert mehrere Lawinen durch Sprengungen ausgelöst.
Lawinen gingen in Österreich und Bayern nieder, in den bayerischen Landkreisen bereiten die Schneelasten auf den Dächern große Sorgen und in Österreich rutschte ein Bus von der Fahrbahn. Doch es ist ein Ende der Schneefälle in Sicht.
Im Skigebiet von Lech wurden am Samstag vier deutsche Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Drei wurden tot geborgen. Der Leiter der Bergrettung Lech spricht im Interview über den riskanten Einsatz.
In Österreich sind viele teils sehr große Lawinen abgegangen. Ein Flixbus stürzte im Schneetreiben in einen Straßengraben. Und in Bayern traf eine Lawine ein Hotel. Ein Ende des Dauerschneefalls kommt aber allmählich in Sicht.
Die Stadt am Main ist nicht Paris und auch nicht Rom. Die Gäste- und Übernachtungszahlen steigen dennoch von Jahr zu Jahr. Und das nicht nur im Sommer. Manche Touristen kommen auch in den Wintermonaten.
Tausende Anwohner und Touristen sitzen wegen der extremen Lawinengefahr in den Alpen fest. Mehrere Skifahrer kommen ums Leben. In den französischen Alpen sterben zwei Pistenarbeiter.
Neuschnee verschärft die Lage in den sowieso schon völlig verschneiten Regionen Bayerns. Und bei Tauwetter wird der Schnee noch schwerer. Im Allgäu sitzen etwa 2000 Menschen wegen Lawinengefahr fest.
Deutsche Skifahrer fahren auf eine gesperrte Piste in Österreich und sterben in einer Lawine. Im Allgäu sitzen in einem Wintersportort etwa 1300 Menschen wegen Lawinengefahr fest.
Nach einer kurzen Verschnaufpause erwarten die Wetterdienste für die Alpen, den Schwarzwald und den Bayerischen Wald wieder kräftige Schneefälle. An der Nordsee drohen Sturmböen.
„Es gibt keinen Anlass zur Panik, aber schon zu ernster Besorgnis“, sagt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Die Lawinengefahr in den Alpen ist erheblich.
Ottmar Hitzfeld wird an diesem Samstag 70 Jahre alt. Er blickt zurück auf eine Trainerkarriere, die besser nicht hätte sein können. Wie sie enden würde, hat er schon vor fast 30 Jahren geahnt.
Mit den Schneemassen häufen sich die Fragen: Wie kommen die Menschen an den Urlaubsort und ihren Arbeitsplatz? Müssen Touristen für Transport, Unterkunft und Bergung zahlen? Welche Versicherung hilft bei Schäden?
Die Schülergruppe saß auf einer Alm fest und musste vom Bundesheer ins Tal geflogen werden. Die Bundeswehr hat den Militärischen Katastrophenalarm ausgelöst. Am Sonntag steht bereits die nächste Unwetterlage bevor.
In Marine Francens Debütfilm „Das Mädchen, das lesen konnte“ lebt eine Handvoll Frauen in einem Dorf ohne Männer. Taugt das zu einem Idyll?
Der Schnee in den Alpen wird für viele zu einem ernsthaften Problem, der „Shutdown“ in Amerika ist auf dem Weg zum Rekord, und die Bahn wird von ihrem einstigen Chef Hartmut Mehdorn kritisiert. Was heute sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Nach den starken Schneefällen gilt in drei bayerischen Landkreisen der Katastrophenfall. Auch in Österreich wächst die Zahl der Orte, die kaum noch erreichbar sind. Ein Kind ist von einem umstürzenden Baum erschlagen worden.
Mit dem Klimawandel gibt es global immer weniger Schnee. Aber wieso dann das Schneechaos, das sich derzeit in den hohen Lagen an der Alpenvorderseite abspielt? Das ist so „normal“ wie die Schneemassen in der Antarktis.
„Nichts geht mehr!“ heißt es zwischenzeitlich in Bayern: Der deutsche Wetterdienst sagt an den Alpen und im Bayerischen Wald starken Schneefall mit unwetterartigen Neuschneemengen von 30 bis 50 Zentimeter voraus.
Im Süden schneit es weiter – und die Lawinengefahr steigt. Zwei Gemeinden hat der Schnee bereits fast von der Außenwelt abgeschnitten. Lastwagen sollen Lebensmittel liefern. Derweil droht an der Ostsee eine Sturmflut.
Nach einer kurzen Verschnaufpause wird in den Alpen abermals massiver Schneefall erwartet. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor unwetterartigem Schneefall, es sollen 30 bis 50 Zentimeter Neuschnee fallen, in einigen Gebieten sogar bis zu 90 Zentimeter.