Doppelte Ventoux-Qual und eine XXL-Etappe
Bergqualen in Alpen, Pyrenäen und gleich zweimal den Mont Ventoux hinauf: Die Radprofis erwartet auch 2021 eine anspruchsvolle Tour de France. Eine Etappe ist die längste der vergangenen 20 Jahre.
Bergqualen in Alpen, Pyrenäen und gleich zweimal den Mont Ventoux hinauf: Die Radprofis erwartet auch 2021 eine anspruchsvolle Tour de France. Eine Etappe ist die längste der vergangenen 20 Jahre.
Die Pandemie, so hört man allenthalben, wird unser Reiseverhalten dauerhaft verändern. Wenn das stimmt, dann aber nur deshalb, weil sich die Veränderung schon vor Corona abgezeichnet hatte.
Angesichts steigender Temperaturen prophezeien Gletscherforscher, dass 95 Prozent der rund 4000 Eisfelder in den Alpen bis Ende dieses Jahrhunderts verschwinden könnten. Zwar beklagen Wissenschaftler den verheerenden Verlust. Gleichzeitig bietet die Gletscherschmelze jedoch die Gelegenheit, Wissenslücken über das Leben vor tausenden von Jahren zu füllen.
Der thailändische König hält sich gern und oft in Bayern auf. In Garmisch steigt er im Grand Hotel ab, am Starnberger See besitzt er eine Villa. Gelegentlich wird er beim Fahrradfahren beobachtet. Doch so richtig nahe kommt man Rama X. trotzdem nicht.
Zweieinhalb Jahre nach dem Verschwinden des damaligen Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub bei einer Gletschertour in den Alpen will das Unternehmen klare Verhältnisse schaffen. In der Familie schwelt ein Streit.
Auf vielen Berghütten ist der Corona-Sommer besser verlaufen als befürchtet. Doch nicht alle Einbußen konnten damit kompensiert werden.
Der Tourist muss ein Versprechen einlösen, das andere ihm gaben: Valentin Groebner sammelt Gründe, warum solche Anstrengung obsolet werden könnte.
Der Giro d’Italia schickt die Radprofis ins Ungewisse – nicht nur wegen der Corona-Pandemie: Ende Oktober sollen die Alpenpässe gefahren werden. Damit nicht nur die Sorgen dominieren, tritt ein besonderer Werbeträger an.
Normalerweise grasen die Schafe auf dem Alpenpass bis Ende Oktober, doch ein unerwarteter Schneesturm hat die Tiere am Wochenende in den französischen Alpen eingeschneit. Tausende Tiere warten noch auf die Rettung.
Eine junge Frau ist von ihrem Auto an eine Hauswand gedrückt und schwer verletzt worden. Bei einer Vollbremsung sind in einem Schulbus sieben Kinder gestürzt. Und dann waren da noch die Wanderer im Neuschnee in den Alpen.
Der Outdoor- und Bergsport-Boom dieses Corona-Sommers hat es in sich: Wegen heldenhafter Laien können sich Bergretter vor Einsätzen kaum retten.
Früher haben wir Blaubeeren im Sommer mühsam im Wald gesucht. Heute gibt es sie das ganze Jahr über im Supermarkt. Die Geschichte eines Milliardengeschäfts.
Von wegen golden: Pünktlich zum Herbstbeginn wird das Wetter nass und kühl. In einigen Regionen könnte am Freitag besonders viel Regen fallen.
Nach der Königsetappe der Tour de France durchsucht die französische Polizei Hotelzimmer und Autos des Teams Arkea-Samsic. Die Aktion soll sich vorrangig gegen den kolumbianischen Profi Nairo Quintana gerichtet haben.
Im zweihundertsten Jubiläumsjahr der Erstbesteigung und im ersten Jahr der Pandemie ist die Zugspitze überrannt. Das ist total verständlich. Aber auch beunruhigend.
Nach 175 Kilometern auf der letzten Alpen-Etappe kommt Michal Kwiatkowski mit Richard Carapaz Arm in Arm ins Ziel. Danach denkt er an einen ausgeschiedenen Teamkollegen.
Kein Après-Ski mehr im großen Stil und Maskenpflicht am Ski-Lift: Der Wintertourismus in den Alpen will ein zweites Ischgl verhindern. Deshalb dürfte es gemütlicher zugehen – nur die Ski-Lifte sollen wegen Corona schneller fahren.
Diese Attacke hat gesessen. Lennard Kämna hat es endlich geschafft und rast in Villard-de-Lans zu seinem ersten Etappensieg bei der Tour de France. Womöglich ist es für den Hochbegabten der Startschuss für eine große Karriere.
Felix Mitterer ist spätestens seit der Fernsehserie „Die Piefke-Saga“ ein Spezialist für die komplexe Beziehung zwischen den Tirolern und ihren Gästen. Wir haben den Schriftsteller im Zillertal getroffen und sprachen über Ischgl, Corona und die Folgen.
Nach der Uni-Klausur über die Alpen: Laura Dahlmeier spricht im Interview über ihre 15-stündige Fahrradtour, die Suche nach einem Brunnen, das Leben ohne Biathlon – und den Vorteil von Profisportlern in der Corona-Zeit.
Der Österreicher Willi Huber hat sich um die Erschließung des Mount Hutt in Neuseeland verdient gemacht. Dafür wurde eine Skipiste nach ihm benannt. Weil er bei der Waffen-SS gedient hat, gibt es Forderungen, diese umzubenennen.
Die Zahl ihrer Verehrer wurde der Schweiz an den schönsten Orten immer mehr zur Last. Jetzt ist alles anders. Manche finden das großartig, doch andere bedroht es in ihrer Existenz.
Im English Theatre in Frankfurt trifft Patricia Highsmith im Stück „Switzerland“ auf ihre mörderische Lieblingsfigur Mr. Ripley. Die Inszenierung von Tom Littler zeigt die schillerndsten Figuren in der Geschichte des Kriminalromans des 20. Jahrhunderts.
An diesem Montag werden alle Beteiligten der Tour de France zum Corona-Test zitiert. Sie werden den Ergebnissen mit Spannung entgegensehen. Denn die Bilder aus den Pyrenäen gaben Anlass zur Sorge.
Tödliches Wochenende in den Bergen: Drei Deutsche verunglücken bei Touren in Österreich und der Schweiz. Zwei Opfer kommen aus Nordrhein-Westfalen.
Die Schweizer vollenden ihr Jahrhundertwerk zur Querung der Alpen. Und das ohne große Verzögerung und Kostenexplosion. Deutschland ist mit dem Schienenanschluss in Verzug – um 15 Jahre.
Vor 200 Jahren wurde die Zugspitze zum ersten Mal bestiegen – seither herrscht Hochbetrieb auf Deutschlands höchstem Gipfel. Vor allem die Seilbahn-Touristen sorgen für Unmut.
Ricola-Chef Thomas Meier will das Geheimrezept der Hustenbonbons nicht verraten. Im Interview spricht er aber über die schwierige Suche nach Ersatzstoffen für Zucker und die Finanzkraft von Familienunternehmen.
Die Corona-Pandemie stellt den Radrennsport vor Herausforderungen. Die Tour de France passt sich der Krisensituation an. Was aber bedeutet das für Frankreich – und wer sind die Favoriten unter diesen Bedingungen?
Après Ski – aber nachhaltig: Vor 25 Jahren wurde das Skigebiet am Gschwender Horn renaturiert. Heute sind vom früheren Pistenbetrieb kaum noch Spuren zu finden.
Abermals haben die Gesundheitsämter dreistellige neue Covid-19-Fälle gemeldet. Es sind mehr, als der Anteil Hessens an der Gesamtbevölkerung vermuten ließe. Das RKI spricht von 12.000 Genesenen.
In Frankreich werden seit den Kommunalwahlen im Juni acht Großstädte von grünen Bürgermeistern regiert. Für die einen sind deren Wahlerfolge Ausdruck eines neuen ökologiebewußten Bürgertums. Kritiker sprechen von einem „Tsunami im Wasserglas“.
Markus Söder will Kanzler werden, oder er will es nicht, so genau weiß das in der Union niemand. Genau deshalb macht er alle nervös. Und für Jens Spahn kommt die Stunde der Wahrheit.
Nach den heißen Tagen entladen sich über Teilen Deutschlands die ersten Unwetter. In Nordrhein-Westfalen und Sachsen überschwemmte starker Regen zwei Autobahnen. Interessant wird es vor allem zum Ende der Woche.
Kühne Gebirgsbahnen sind ein Markenzeichen der Schweiz. Nun aber sind die Eidgenossen stolz auf die Fertigstellung der „Flachlandbahn“ auf der Gotthard-Route. Und Deutschland blamiert sich weiter.
Überlingen feiert sich: Das Patrizierhaus Meldegg erklärt mehr als tausend Jahre Stadtgeschichte und legendäre Historienritte über den Bodensee.