Situation bei Intensivbetten in Hessen „sehr angespannt“
In Hessen sind an einem Tag 1851 neue Corona-Infektionen gemeldet worden, 112 Menschen starben an oder mit dem Virus. Die Kapazitäten in den hessischen Krankenhäusern werden knapper.
In Hessen sind an einem Tag 1851 neue Corona-Infektionen gemeldet worden, 112 Menschen starben an oder mit dem Virus. Die Kapazitäten in den hessischen Krankenhäusern werden knapper.
Ob Infektions-, Todes- oder Ansteckungszahlen: Solche Kennwerte sind in der Corona-Pandemie wichtig, weil sie es uns erlauben, die Entwicklung schnell und einfach einzuschätzen. Sie haben allerdings auch ihre Tücken.
Israels Ministerpräsident kann sich gerade zweifach freuen. Zum einen muss er vorerst nicht in einem Prozess Stellung beziehen. Zum anderen kündigt er an: „Wir werden das erste Land sein, welches das Coronavirus hinter sich lässt“.
In den Niederlanden verbreitet sich die neue Variante des Coronavirus zunehmend. Die meisten bekannten Fälle gehen auf eine Grundschule zurück. Doch es gibt Hoffnung, die Mutation bald schneller nachweisen zu können.
Auf Bundesebene kann die FDP die Corona-Politik munter kritisieren. Sie muss nur aufpassen, dass sie nicht klingt wie die AfD. Aber als Regierungspartei in NRW muss sich so manche vollmundige Aussage still hinunterschlucken.
China hatte das Virus weitgehend unter Kontrolle gebracht. Doch ein neuer Ausbruch vor den Toren Pekings alarmiert die Behörden. Sie riefen „den Kriegszustand“ gegen das Virus aus.
Japans Ministerpräsident Suga führt den Kampf gegen Corona nur zögerlich. Und er selbst hat die von seiner Regierung verhängten Einschränkungen nicht immer besonders ernst genommen. Das könnte ihn teuer zu stehen kommen.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) gesteht eigene Fehler im Kampf gegen das Coronavirus ein. Inzwischen plädiert er nicht mehr für möglichst milde Mittel, sondern fordert deutlich striktere Beschränkungen.
Die Regierung reagiert auf die Sorge der Hauptstadt Tokio, dass die medizinische Versorgung überlastet werden könnte. Die Beschränkungen des Alltagslebens sind dennoch weit milder als im Westen.
Corona-Impfstoff +++ Herausforderung: Bleiben Sie zu Hause +++ Umgang mit Extremisten +++ Israels Politik +++ Goethes Text und Melodie-Verständnis +++
Die Vereinigten Staaten erleben einen weiteren skandalträchtigen Tag in der Amtszeit von Donald Trump. In Deutschland wird das Coronavirus und der dagegen helfende Impfstoff immer mehr zum Wahlkampfthema. Der Newsletter für Deutschland.
Hessen setzt den Präsenzunterricht weitgehend aus. Bei der Pro-Kopf-Impfquote liegt Hessen unter den westlichen Bundesländern weiter vorn. Den Kreisen Limburg-Weilburg und Gießen drohen die Einschränkung der Bewegungsfreiheit.
Hat sich das mutierte Virus bereits in Deutschland verbreitet? Wie geht es nach dem Lockdown Ende Januar weiter? Und geht das Impfen nach der Krisensitzung im Kanzleramt nun schneller?
Vier von fünf schwerkranken Covid-19-Patienten zeigen alle Merkmale einer gefährlichen Sepsis. Ihr Immunsystem läuft Amok, weniger das Virus. Daraus ist viel für die Zukunft mit tödlichen Infekten abzuleiten.
In dieser Woche sollte ein Team von Fachleuten nach China reisen, um die Anfänge der Corona-Pandemie zu erforschen. Doch Peking erteilte nicht die nötigen Visa – und behauptet, der Ursprung der Pandemie liege im Ausland.
Die Corona-Krise hat Missstände in Pflegeheimen besonders deutlich gemacht. Wir müssen uns fragen, wie wir in Zukunft mit den Schwächsten und Ältesten umgehen wollen.
Ein Blick nach Großbritannien ist beunruhigend: Wann das Virus besiegt ist, lässt sich noch immer nicht sagen – trotz Impfung.
Bis zu 80.000 Neuinfektionen an einem Tag und die Sorgen wegen des mutierten Virus – Großbritannien fährt das öffentliche Leben weiter runter. Premierminister Boris Johnson vollzieht damit abermals eine Kehrtwende. Zu spät?
Die Impfstoffhersteller arbeiten gerade auf Hochtouren – und können den Bedarf an Corona-Impfstoffen dennoch nicht decken. Das liegt an der komplexen Produktion, die ein Werk nicht einfach so auslagern kann.
Geld allein hilft nicht, um den Pflegenotstand zu beseitigen. Im Frankfurter Römer will man willkürlich abgestellten Elektrorollern den Kampf ansagen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Corona-Pandemie verändert unsere Welt. Manche Trends werden beschleunigt, andere entstehen neu. Das hat Folgen für die Geldanlage, wie der Leiter Kapitalmarktstrategie bei Blackrock in diesem Gastbeitrag erklärt.
Wer keine Infektionsgefahr für sich oder andere mehr darstellt, darf auch keinen Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Gefahr unterworfen werden. Dass darüber überhaupt gestritten wird, lässt sich im besten Fall mit politischem Kalkül erklären. Ein Gastbeitrag.
Ziel sei es, das „Bewegungsgeschehen weiter zu reduzieren“, sagt Sachsens Ministerpräsident. Auch andere sprechen sich gegen eine schnelle Rückkehr zum Präsenzunterricht aus.
Das Virus grassiert unterschiedlich stark – das macht es den Ministerpräsidenten schwer, bei den neuen Beratungen mit der Kanzlerin eine gemeinsame Linie zu finden. Die Kultusminister wollen die Schulen so bald wie möglich öffnen.
Der Geistliche war als junger Mann seinen Mitspielern auf dem Feld zu langsam, gegen Neymar wird nach Gerüchten um eine Mega-Party ermittelt, Caro Daur und Tommi Schmitt bringen die Gerüchteküche zum Brodeln – der Smalltalk.
Ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Krise verweigert sich China noch immer einer Aufarbeitung. Forscher werden behindert, die Partei betreibt einen bombastischen Propagandaaufwand.
Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie sind für viele Paare eine Herausforderung. Was tun, wenn sich die Stimmung verdüstert? Ein Gastbeitrag.
Der Pharma- und Biotechindustrie ist während der Corona-Pandemie viel Aufmerksamkeit zugekommen. In diesem Jahr rechnet der hiesige Branchenverband mit mindestens 30 neuen Wirkstoffen, die auf den Markt kommen.
Prognosen haben in Zeiten der Pandemie die Halbwertzeit eines Soufflés. Wir wagen trotzdem einen Blick in die Zukunft der Luftfahrt, die wohl viele Jahre brauchen wird, um den Schock von Corona zu überwinden.
Das Corona-Virus stellt unsere Gesellschaft auf eine harte Probe. Aus heutiger Sicht lautet das Ergebnis: Die westlichen Demokratien sind dem Virus ohne Impfstoff nicht gewachsen. Jens Spahn ahnte das schon früh.
In Hessen steigen die Corona-Infektionen weiter an. 134 weitere Todesfälle gab es in Zusammenhang mit dem Virus – ein neuer Tageshöchststand. Die Zahlen sind jedoch aufgrund der Feiertage mit Vorsicht zu betrachten.
Im Jahr der Pandemie kommt die Hoffnung für die Menschheit ausgerechnet aus dem beschaulichen Mainz. Vor den Toren Münchens tun sich jedoch gleichzeitig Abgründe auf.
Die englische Premier League verzeichnet eine Rekordzahl an neuen Coronafällen. Besonders die Mutation des Virus bereitet Sorgen. Doch eine Zwangspause könnte die Liga ins Chaos stürzen.
Als erster gewählter Abgeordneter im amerikanischen Repräsentantenhaus ist Luke Letlow in dieser Woche an Covid-19 gestorben. Inzwischen hat die Impfung aller Politiker im Kapitol begonnen.
In Hessen wird seit einigen Tagen gegen das Coronavirus geimpft. Das Personal der Frankfurter Uniklinik freut sich über die Impfung – denn es sieht, was das Virus anrichtet.
Aggressiver oder nicht – über die zusätzlichen Risiken, die von der Corona-Viruslinie B 1.1.7 ausgehen, wird viel spekuliert. Nach weiteren Studien gibt es inzwischen einen Streit unter Londoner Forschern.