Gefährliche Bärin in Italien abgeschossen
Im April 2023 starb der Jogger Andrea Papi im Trentino beim Angriff einer Bärin. Ein französischer Tourist kam am 16. Juli mit schweren Verletzungen davon.
Im April 2023 starb der Jogger Andrea Papi im Trentino beim Angriff einer Bärin. Ein französischer Tourist kam am 16. Juli mit schweren Verletzungen davon.
Vor drei Wochen ging KJ1 auf einen Jogger aus Frankreich los. Trotz Protesten wurde sie jetzt erschossen. Für eine andere gefährliche Bärin gibt es eine andere Lösung: Sie soll nach Deutschland.
Nuggi war nach einer Hausdurchsuchung in Obhut genommen worden. Auf dem Weg vom Haus zum Auto hatte er bereits drei Mal anhalten müssen, um Luft zu schnappen. Später starb der Hund an den Folgen seines Übergewichts.
Tierschützer werfen dem Forschungszentrum Misshandlung von nicht-menschlichen Primaten vor. Derweil wird gegen das zuständige Regierungspräsidium in Darmstadt ermittelt.
In Limburg haben die Bürger dafür gestimmt, dass Stadttauben getötet werden. Ein Falkner ist beauftragt, dies per Genickbruch zu tun. Tierschützer wollen mit einer Anzeige dagegen vorgehen.
Dürfen Qualzuchten bald nicht mehr in die Welt gesetzt und ausgestellt werden? Genau das fordern Tierärzte. Doch wo Schmerzen und Leid anfangen, ist oft nicht leicht zu sagen.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Italien verbietet das Kuscheln mit niedlichen Hundewelpen während des Yogaunterrichts. Tierschützer begrüßen die Entscheidung, Anbieter der Kurse reagieren unterschiedlich auf den Erlass.
Tierschützer und Anwohner eilen an den Strand, um Dutzende gestrandete Wale zu retten. Eine Erklärung für das Phänomen gibt es noch nicht.
Nach Protesten von Tierschützern gibt es beim berühmten Grand National erste Regeländerungen. Zwar scheinen sie zu wirken, doch abermals überleben nicht alle Pferde das Galopp-Meeting.
Um der Ausbreitung verwilderter Ziegen Herr zu werden, hat sich der Bürgermeister einer italienischen Insel etwas Besonderes einfallen lassen. Wer möchte, kann bis zu 50 der Tiere kostenfrei adoptieren. Tierschützer kritisieren die Aktion.
Ein Gericht in Nizza verurteilte die beiden zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung. Neben den 159 Katzen hielt das Paar acht Hunde auf 80 Quadratmetern. Ein psychologisches Gutachten stellte das sogenannte Noah-Syndrom – eine Tiersammelwut – fest.
Die Massen an Menschen, die ihre Tiere loswerden wollen, reißt nicht ab. In zwei Dritteln der Tierheime gibt es Aufnahmestopps. Tierschützer sprechen von einer desaströsen Situation und mahnen die Politik zu handeln.
Die UN-Forderung nach einer Feuerpause setzt Israel unter Druck. Die Folter der mutmaßlichen Attentäter von Moskau zeigt Russlands Verrohung. Und die ARD zeigt eine grandiose Serie über das Leben Kafkas. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Rahmen eines Schutzprogramms in Bolivien wurden mindestens 60 Andenbären gefunden. Das macht Tierschützern Hoffnung, dass sich die als gefährdet geltende Art stabilisieren könnte.
Der Tod einer Straßenkatze beschäftigt in Istanbul die Politik. Selbst Präsident Erdoğan soll sich für eine härtere Strafe für den Täter eingesetzt haben.
Im April 2023 war ein Jogger in Norditalien von einem Bären getötet worden. Radikale Tierschützer überzogen daraufhin das Opfer und dessen Angehörige mit Vorwürfen und Beleidigungen. Ihnen drohen nun Geldbußen oder sogar Haftstrafen.
In der italienischen Provinz Trentino ist ein Bär erlegt worden, der Wanderern gefährlich nah gekommen ist. Tierschützer sprechen von einer „Hinrichtung“ – und Reinhold Messner schaltet sich ein.
Darf ein Zoo gesunde Tiere töten? Der Tiergarten Nürnberg will eine Debatte anstoßen: Die Pavian-Gruppe sei zu groß und zu heterogen. Tierschützer protestieren.
In ihrem Kampf gegen die geplante Tötung von Limburger Stadttauben haben Tierschützer eine wichtige Hürde genommen. Ein Bürgerbegehren fand genügend Unterstützer, nun liegt der Ball bei den Stadtverordneten.
Gerichte mit Hundefleisch haben eine lange Tradition in der südkoreanischen Küche. Noch immer gibt es mehr als 1000 Hundezuchtfarmen. Sie sollen nun geschlossen werden.
Erst gab es Streit um die Löwen, jetzt bekommt es der Wiesbadener Weihnachtszirkus nahezu täglich mit Protesten von Tierschützern zu tun. Zuletzt eskalierte eine Demonstration vor dem Festgelände.
Die Taube polarisiert. Wie mit ihr umgehen? Im Gegensatz zu Plänen in Limburg will Wiesbaden sie nicht töten, sondern sterilisieren. Das Projekt beginnt im nächsten Jahr.
In Spanien soll die weltweit erste Farm für Oktopoden entstehen. Tierschützer und Wissenschaftler warnen davor. Wie es besser gehen kann, zeigen Initiativen in Tansania.
Wiesbaden hat die „zweitgrößte Löwen-Darbietung Europas“ wegen Tierschutz und Seuchengefahr verboten. Die Veranstalter sehen sich zwar vom Dompteur getäuscht, betonen aber: In eine Manege gehören auch Tiere.
Die Schweiz lässt Wölfe auch dann abschießen, wenn sie keine Schafe und Ziegen reißen. Doch so einfach sind die Großraubtiere in den Bergen gar nicht zu finden.
Im Osten Australiens forstet eine Tierschutzorganisation Landstriche auf und trägt so zum Erhalt der Koalas bei. Durch Rodungen, Abholzungen und Waldbrände ist der Lebensraum der Koalas enorm bedroht.
Der Protest hat nicht lange auf sich warten lassen: Aktivisten seilen sich vom Dach der Mainzer Rheingoldhalle ab, weil dort die Fleischindustrie tagt. Der Fleischlobby dürfe keine Plattform gegeben werden, so die Tierschützer.
Die Stadtverordneten haben sich auf eine „gezielte Tötung“ der Tiere geeinigt. Tierschützer reagieren empört, das Umweltministerium fordert zur genauen Prüfung dieser Lösung auf.
Sie sind nicht nur die Lieblingshunde von Loriot. Doch die extreme Züchtung macht die Tiere krank. Nun soll der reinrassige Mops verboten werden – dabei kann es gesunde Möpse geben.
Im April wurde im Trentino ein Jogger von einer Bärin getötet. Tierschützer verhinderten ihren Abschuss. Doch immer mehr Einwohner fordern weniger Bären in der Region – Wilderer üben offenbar bereits Selbstjustiz.
Auf Madeira haben die bürgerlich-konservativen Parteien ihre absolute Mehrheit verloren. Die Stimmen der Rechtspopulisten lehnten sie ab und taten sich stattdessen mit der Tierschutzpartei zusammen.
Schreiende Rinder, blutüberströmte Schafe: In einem Schlachthof in Selm sind Tiere unter Qualen illegal geschächtet worden. Der Haupttäter ist nun vom Amtsgericht Lünen zu einer Haftstrafe verurteilt worden.
Bei den verheerenden Bränden in Australien vor vier Jahren wurde das Koala-Weibchen schwer verletzt. Tierschützer dachten anfangs nicht, dass Ember überleben würde. Nun geht es dem Koala wieder prächtig.
Die isländische Landwirtschaftsministerin hatte die Waljagd vorübergehend gestoppt, um die Praktiken unter dem Aspekt des Tierschutzes zu überprüfen. Jetzt darf wieder gejagt werden.
Der Deutsche Tierschutzbund schlägt Alarm: Seit dem Ende der Corona-Pandemie sind vielerorts in Deutschland die Tierheime überfüllt. Der Tierschutzverein für Berlin, der in der Hauptstadt Europas größtes Tierheim betreibt, sieht auch die Politik in der Pflicht.