Erben in Deutschland
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge stellt eine Studie zum Thema „Erben in Deutschland 2015 – 2024“ vor. BUND und VCD informieren zum Thema „Wie die deutsche Autoindustrie den Klimaschutz ignoriert“.
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge stellt eine Studie zum Thema „Erben in Deutschland 2015 – 2024“ vor. BUND und VCD informieren zum Thema „Wie die deutsche Autoindustrie den Klimaschutz ignoriert“.
Eine Stunde Arbeit kostet in Deutschland so viel wie seit Jahren nicht mehr. Das liegt vor allem an steigenden Bruttolöhnen.
Deutschlands Unternehmen verkaufen so viel ins Ausland wie noch nie. Und sie führen mehr ein. „Der China-Effekt scheint nicht so groß“, sagt ein Ökonom.
Der Amerikaner Maurice Obstfeld folgt auf den Franzosen Olivier Blanchard als IWF-Chefökonomen. Erste Lesung des Bundeshaushalts im Bundestag.
Oft wird in Beratungsgesprächen verschwiegen: Viele Betriebsrenten müssen bei der Auszahlung versteuert werden. Für manche rechnet sich das trotzdem.
Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland stellt eine Rangliste der 50 größten amerikanischen Unternehmen in Deutschland vor. Die Landwirte protestieren gegen sinkende Milchpreise.
Das Armutsrisiko der Geringqualifizierten ist gestiegen. Diese Nachricht war an diesem Donnerstag überall zu hören. Doch es lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen. Die Einkommen der Geringqualifizierten etwa sind keineswegs gesunken.
Für Eltern gilt die 60-Stunden- Woche, zählt man Beruf und Haushalt zusammen. Dass im Beruf meist die Frau kürzertritt, missfällt der Familienministerin.
Die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen legt die Ergebnisse der Studie „Deutscher Freizeit-Monitor 2015“ vor, TLG Immobilien und Fielmann präsentieren die Ergebnisse für das zweite Quartal und vom Statistischen Bundesamt kommen Daten zur Armutsgefährdung.
Das Statistische Bundesamt berichtet über die Zeitverwendung in Deutschland. Aus Paris kommen Arbeitsmarktdaten und aus Washington Daten zum Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter.
Aus Amerika gibt es den Case-Shiller-Hauspreisindex und andere Daten aus dem Immobilienbereich. Das Bundesarbeitsgericht urteilt voraussichtlich in der Schadenersatzklage gegen die Gewerkschaft der Flugsicherung.
In Deutschland entscheiden sich wieder mehr Paare für Kinder. 2014 stieg die Zahl der Babys zum ersten Mal seit 2004 wieder über 700.000. Auch andere Zahlen des Statistischen Bundesamtes überraschen.
Radfahren ist in Mode – und in staugeplagten Städten häufig das schnellste Mittel, um sich fortzubewegen. Doch Radeln ist nicht ungefährlich.
Nachwuchs ist teuer – vor allem, wenn er studiert. Doch die Kosten müssen Eltern auch bei erwachsenen Kindern nicht allein tragen.
Jeder Fünfte in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Das ist deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren.
Die Sommerflaute kommt. Vielleicht bringen die zahlreich heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes mehr als Kopfnicken. Die Commerzbank bringt Zahlen.
Der Bundesverband Windenergie stellt Halbjahreszahlen zur deutschen Windenergie an Land vor. Der BGH verhandelt über die Preisdarstellung bei Flugbuchungen und eine GEMA-Klage gegen Internet-Provider.
Die Fed entscheidet über die Zinssätze. Das Statistische Bundesamt informiert auf einer Pressekonferenz über „Die Generation 65+ in Deutschland“.
Die Zahl der Scheidungen in Deutschland sank in den vergangenen Jahren kontinuierlich. Aber noch immer wird jede dritte Ehe geschieden – wenn auch später als noch vor 20 Jahren.
Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr wohl nur um 0,3 Prozent gewachsen. VWs Absatz schrumpft und Bundestagspräsident Lammert fordert von den Vereinigten Staaten Zugang zu TTIP-Dokumenten.
Donnerstag ist der erste Handelstag der PBB, Überbleibsel der in Verruf geratenen Hypo Real Estate. Google legt Zahlen vor und der Rat der EZB tagt.
Der Bundesgerichtshof verhandelt wegen überhöhter Wasserpreise. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hält eine Pressekonferenz zum Thema „Wasserqualität in Gefahr?“
Selbst mit Vollzeitstelle sehnen sich viele Menschen nach mehr Arbeit. Insgesamt sind die Deutschen aber mit ihren Arbeitszeiten zufriedener als in den Jahren zuvor.
Deutschland ist einer der größten Abfallverursacher in der EU. Jeder Deutsche produziert im Jahr gut 130 Kilo mehr Müll als andere EU-Bürger im Durchschnitt. Nur unsere Nachbarn schneiden noch schlechter ab.
Wer in Deutschland lebt, hat es gut. Im Vergleich zu fast allen Nachbarländern sind die Preise hier geringer. Im EU-Vergleich ist Deutschland sogar günstiger geworden.
Der EZB-Rat tagt. Sagt die EZB auch etwas zu Griechenland? In diversen Ländern werden die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht. Die Federal Reserve legt ihren Konjunkturbericht „Beige Book“ vor.
In Berlin tagt der Untersuchungsausschusses zum Hauptstadtflughafen. Am amerikanischen Anleihemarkt wird kürzer gehandelt. Am Samstag gibt es das erste FIA-Rennen für Elektro-Autos.
In Berlin beginnt der G7-Gipfel. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY stellt Ergebnisse einer Umfrage über die Verbreitung von Wirtschaftskriminalität vor.
Die Hertie School of Governance präsentiert die Ergebnisse ihrer Studie zu den Kosten von öffentlichen Großprojekten. Fed-Präsidentin Janet Yellen nimmt an einer Sitzung des Ausschusses für Finanzstabilität teil.
Wenn ein Elternteil wegen der Kinderbetreuung weniger arbeitet, dann ist es noch immer meistens die Frau. Väter dagegen sind durchschnittlich sogar noch mehr Stunden am Arbeitsplatz als kinderlose Männer.
So viel hat Deutschland in einem Monat noch nie exportiert wie im März. Aber auch der Import wächst.
McDonald’s und Microsoft geben Ausblicke auf ihre neuen Konzernstrategien. Aus Deutschland und anderen Euro-Ländern gibt es Einkaufsmanagerindizes.
Jede Menge Konjunkturdaten aus dem Euroraum und Amerika könnten die Aktienmärkte am Donnerstag wieder durcheinander wirbeln. Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart klagt gegen Uber.
Wer heute in Deutschland als Mädchen geboren wird, wird im Schnitt 83 Jahre alt. Männer sterben einige Jahre früher. Dass die Zahl nur leicht gestiegen ist gegenüber der letzten Erhebung, hat einen besonderen Grund.
Das Statistische Bundesamt hat das Internetverhalten der Deutschen untersucht. Und festgestellt: Noch lieber als Filme oder Musik bestellen sie Bücher.
In Luxemburg treffen sich die Landwirtschafts- und Fischereiminister der EU, das Statistische Bundesamt gibt die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im März bekannt und die Sartorius AG veröffentlicht die Ergebnisse für das erste Quartal.