Mann soll geflohene Frau aus der Ukraine vergewaltigt haben
Eine junge Frau ist mit ihrem Sohn aus der Ukraine geflohen. In Nordrhein-Westfalen kam sie bei einem Mann unter. Der soll sie sexuell missbraucht haben.
Eine junge Frau ist mit ihrem Sohn aus der Ukraine geflohen. In Nordrhein-Westfalen kam sie bei einem Mann unter. Der soll sie sexuell missbraucht haben.
Die Journalistin Kerstin Claus wird die neue Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung. Am Mittwoch wurde sie von Familienministerin Anne Spiegel vorgestellt.
„In den letzten Jahren stand man als mittelalter weißer Mann ganz schön unter Druck“, schreibt Tobias Haberl – und verteidigt in seinem neuen Buch den „gekränkten Mann“. Unser Autor hat es gelesen und fühlt sich gekränkt.
Sklaverei ist nicht nur ein Phänomen aus der Geschichte – internationale Menschenhändler verdienen auch heute prächtig. Auch in Deutschland gibt es mehr als 150.000 versklavte Menschen.
Oliver Pocher ist am Samstagabend bei einem Boxkampf in Dortmund angegriffen worden. Der Angreifer begründet die Tat damit, dass Pocher eine Frau unterstützt habe, die Vergewaltigungsvorwürfe gegen einen Rapper erhoben hatte.
Betroffene von sexuellem Missbrauch sprechen über das, was sie zu Schulzeiten erlebt haben. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien, würdigt das. Nachholbedarf gibt es trotzdem.
Ob im Raum der Kirche, in der Welt des Sports oder in der Schule: Wo immer Kinder und Jugendliche sexueller Gewalt ausgesetzt sein können, braucht es Schutzkonzepte.
Der Staat muss endlich sein Wächteramt gegenüber Kindern und Jugendlichen wahrnehmen. Einen Beauftragten dafür zu ernennen, darf nicht zum Alibi werden, nichts zu tun oder rechtliche Schritte zu verzögern.
Eine Studie des Hilfswerks World Vision zeigt, dass geflüchtete Kinder in ihren Herkunftsländern, unterwegs und in deutschen Aufnahmeeinrichtungen sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind. Private Unterbringungen seien daher mit Vorsicht zu betrachten.
Missbrauchsskandal +++ Energieimporte +++ Verteidigung demokratischer Werte +++ Putin
Für den von zahlreichen Frauen beschuldigten NFL-Quarterback Deshaun Watson wird es in Houston keine strafrechtlichen Konsequenzen geben. Die Verfahren der 22 Zivil-Klagen laufen jedoch zunächst weiter.
Keine gute Umgebung für Frauen und Kinder: Elizabeth Wetmore hat die texanische Stadt Odessa mit achtzehn verlassen. Wenn man ihren Roman „Wir sind dieser Staub“ liest, weiß man, warum.
Schon 2018 erstattete eine junge Schauspielerin Anzeige gegen Depardieu wegen zweifacher Vergewaltigung. Ein Gericht hat nun entschieden: Die Ermittlungen laufen weiter.
Die Austrittszahlen der evangelischen Kirche sind erschreckend. Sie dürften aber nur ein Vorgeschmack auf die Zahlen sein, die die katholische Kirche in einigen Monaten veröffentlicht.
In Italien gibt es zum Missbrauch in der Kirche ein regelrechtes Kartell des Schweigens. Neue Schätzungen kommen auf mehr als 825.000 Fälle. Auch der Papst hält sich mit Forderungen nach Aufklärung zurück.
Wie eine Frau auseinander fällt und sich wieder zusammensetzt: Tatiana Salem Levy erzählt die Geschichte einer Vergewaltigung
2021 sind etwa 280.000 Personen aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus will die anhaltend hohen Austrittszahlen „nicht als gottgegeben hinnehmen“.
Der britische Royal, Prinz Andrew, hat nach der Einigung auf einen Vergleich im Missbrauchsskandal offenbar seine Zahlung an die Klägerin geleistet. Berichten zufolge soll es sich dabei um eine achtstellige Summe handeln.
Dem früheren amerikanischen Präsidenten Trump könnten wegen des Angriffs auf das Kapitol strafrechtliche Ermittlungen drohen. In einem wichtigen anderen Verfahren kommt es dagegen vorerst nicht zum Prozess.
Die Koalitionäre haben sich zu ihr bekannt, aber nun werden ihre Vertreter von allen Seiten als ahnungslos und scheinheilig kritisiert: Was wird aus der feministischen Außenpolitik?
Es war eine Forderung von Betroffenen: Eine neue Internetseite des Bistums Limburg soll es Missbrauchsopfern erleichtern, Hilfe zu finden.
Für Papst Franziskus ist es mehr als peinlich, dass ein Gericht in Argentinien einen Freund wegen sexueller Übergriffe verurteilt hat. Denn der Papst hatte für den Geistlichen im Vatikan einen Posten geschaffen.
In Argentinien wurde der erste Bischof des Landes, Gustavo Zanchetta, wegen Missbrauchs zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Wegen der Schwere der Tat wurde er unmittelbar nach dem Schuldspruch ins Gefängnis gebracht.
Dimitris Lignadis wird vorgeworfen, vier Männer vergewaltigt zu haben. Im Februar letzten Jahres war er als künstlerischer Leiter des Theaters zurückgetreten. Zum Prozessauftakt wies er alle Vorwürfe zurück.
Der Verteidiger spricht von einer "bemerkenswerten Reise" des Angeklagten, die Staatsanwältin von einer positiven Sozialprognose. Und der Richter verhängt die "absolute Mindeststrafe".
Der Internationale Weltfrauentag wird in diesem Jahr zum 111. Mal am 8. März gefeiert. Auch wenn der Ursprung bereits über 100 Jahre zurückliegt, so sind auch im 21. Jahrhundert viele Themen immer noch aktuell: Gleichberechtigung, Wahlrecht, Gender Pay Gap, Diskriminierung – am 8. März soll diesen Themen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Ein Verdächtiger soll die Spielkameradin seines Sohns zur Übernachtung eingeladen haben. Dann missbrauchte er sie sexuell, fügte ihr Schnittwunden zu und legte einen Brand.
Karla Borger ist die Präsidentin von Athleten Deutschland. Im Interview spricht sie über die Reform des Spitzensports, das Verhalten des IOC während Olympia – und die Zukunft des Medaillenspiegels.
Mit dem Projekt „Halte.Punkt“ will Profamilia Kindern erleichtern, sich gegen ihre Peiniger zu wehren. Dieses Angebot als Anlaufstelle für Betroffene kann man gar nicht genug unterstützen.
Kardinal Woelki wies ihnen die Tür, dafür brachten sie den vormaligen Papst Benedikt zum Sprechen. Jetzt sollen die Münchner Juristen der Kanzlei WSW sogar in Spanien aushelfen.
Lange wollte die katholische Kirche in Spanien nichts von den Missbrauchsvorwürfen wissen. Jetzt hat sie eine Kanzlei mit einem Gutachten betraut. Die lässt sich von den Autoren des Münchner Gutachtens beraten.
Bisher waren Schwangerschaftsabbrüche nur in bestimmten Fällen erlaubt gewesen, etwa nach einer Vergewaltigung. Viele Frauen trieben daher heimlich ab.
Der vormalige Papst Benedikt XVI. trägt zur Aufklärung der Missbrauchsfälle in seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising wenig Sachdienliches bei. Bei einem „Irrtum“ ist es nicht geblieben.
Mit dem Projekt "Halte.Punkt" hilft Pro Familia Kindern und Jugendlichen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind. Offenbach schießt nun Geld zu.
Als anderswo schon die Aufklärung des Missbrauchs in der katholischen Kirche begonnen hatte, wurden die Opfer in Spanien noch zum Schweigen gebracht: Jetzt aber wächst der Aufklärungsdruck auf die Bischöfe.