Guten Morgen!
Weil unklar ist, wie lange sich Geimpfte vor Corona in Sicherheit wiegen können, gibt es bald die dritte Spritze. Impfteams schwärmen wieder aus, die Arztpraxen übernehmen den Rest – doch wie genau soll die dritte Impf-Welle anrollen?
Das RKI hat seit dem Vortag 3539 Corona-Neuinfektionen und damit deutlich mehr als vor einer Woche registriert. Während über ein Ende kostenloser Corona-Schnelltests debattiert wird, veröffentlicht die Regierung eine Kostenschätzung.
Die Corona-Pandemie belastet den hessischen Haushalt, allerdings weniger als befürchtet. Abermals ist derweil die Inzidenz in Hessen marginal gestiegen – und innerhalb eines Tages sind 306 neue Corona-Infektionen gemeldet worden.
Seit vier Wochen steigen die Corona-Zahlen. Der Lehrerverband ist gegen eine Ungleichbehandlung von geimpften und ungeimpften Kindern im Schulalltag. Deutschland liefert im August erste Impfdosen an ärmere Länder.
Das Robert Koch-Institut verzeichnet 1766 neue Corona-Infektionen. In der Diskussion um Kinderimpfungen wehrt der Vorsitzende der STIKO sich gegen Kritik und fordert mehr Erwachsene auf, sich impfen zu lassen.
Von Montag an darf in hessischen Impfzentren ohne Termin und ohne Wohnortbindung geimpft werden. Zudem sollen Corona-Lotsen helfen, für einen Fortschritt bei den Impfungen zu sorgen. Die Inzidenz ist leicht gestiegen.
847 Corona-Neunfektionen sind etwas weniger als vor einer Woche. Die Inzidenz steigt dennoch weiter. Ein SPD-Politiker schließt Nachteile für Ungeimpfte nicht aus.
Sachsen, Thüringen, aber auch Bayern liegen beim Impfen deutlich hinter Bremen, Schleswig-Holstein und dem Saarland. Die Gesundheitsministerien der Länder liefern verschiedene Erklärungen dafür.
In Deutschland nehmen die Corona-Infektionen wieder zu. Eine vierte Corona-Welle droht. Um sie zu mildern, setzt sich die Gesundheitsministerkonferenz nicht nur über eine STIKO-Empfehlung hinweg.
Über Nacht haben hessische Gesundheitsämter weniger neue Corona-Fälle gemeldet als vor einer Woche. Inwieweit das an den Ferien liegt, steht dahin. Im Impfzentrum Darmstadt ist Familientag.
Das RKI zählt 2097 neue Corona-Fälle. Es gelten neue Test- oder Nachweispflichten für alle Einreisenden. Und nur jeder Vierte, der noch ungeimpft ist, möchte das ändern.
Jeden Sommer greifen Urlauber im Kampf gegen den Sonnenbrand tief in die Tasche. Auch Sonnenschutz-Apps versprechen seit wenigen Jahren Abhilfe. Der Markt ist groß, die Orientierung daher schwierig. Ein Test.
Zum Wochenende weist die Kurve der zentralen Corona-Kennziffer am Main und in Hessen wieder nach oben. Im Darmstädter Impfzentrum gibt es Sonder-Impftage.
Die Gesundheitsämter haben 2400 Ansteckungen binnen eines Tages gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 16,9. Am höchsten ist sie im Norden Deutschlands.
Im Streit um eine mögliche Abkehr von der Inzidenz als Hauptrichtwert in der Corona-Politik bemängelt die Deutsche Krankenhausgesellschaft das Verhalten des RKI. Es könne nicht sein, dass das Institut auf allen Daten sitze, aber keine neuen Vorschläge mache.
Aus Hessen sind nur etwas weniger neue Corona-Fälle bekannt geworden als vor einer Woche. Die Inzidenz geht kaum zurück, Frankfurt bleibt über dem Schwellenwert 35. Auch beim Impfen fällt das Land im Vergleich zum Bund zurück.
Aufatmen in den Tourismusregionen: Die Bundesregierung stuft nach F.A.Z.-Informationen kein afrikanisches Land mehr als besonders heiklen Herkunftsstaat ein. Zwei Länder in Lateinamerika bleiben aber auf der Liste.
Das Robert Koch-Institut meldet mit 2454 neuen Corona-Fällen abermals mehr Ansteckungen als vor einer Woche. Der Lagebericht zeigt zudem, in welchen Urlaubsländern es zu den meisten Infektionen kommt.
Ab Sonntag sollen Einreisende engmaschig kontrolliert werden. Zu aufwendig, sagt ein Polizeigewerkschafter, zu kurzfristig, die kassenärztliche Bundesvereinigung. Und der Handel warnt vor noch längeren Staus.
Nach einem Rückgang in den vergangenen Tagen steigt die zentrale Corona-Kennziffer in Hessen wieder. In Frankfurt legt die Inzidenz sogar sprunghaft zu. Der Impf-Fortschritt bleibt übersichtlich.
Auf dem afrikanischen Kontinent regt sich Kritik an der Einstufung von neun Ländern als Virusvariantengebiete: Nur zwei nichtafrikanische Länder stehen auf der Liste. Nun fühlen sie sich unfair behandelt.
Während die Impfungen stocken, steigt die Inzidenz täglich. Es gilt jetzt, jene an ihre gesellschaftliche Verantwortung zu erinnern, die bislang nicht Teil der Lösung sind.
Der Bundesgesundheitsminister pocht darauf, dass die Sieben-Tage-Inzidenz zunehmend an Aussagekraft verliere. Man brauche „zwingend weitere Kennzahlen, um die Lage zu bewerten“. Unterstützung erhält Spahn von zwei Ministerpräsidenten.
Unsere Erde ist am Limit, in Schleswig-Holstein sollen bald mobile Teams in Schulen impfen und der Rauch in Leverkusen bereitet Sorgen. Das und mehr steht im F.A.Z. Frühdenker.
Das Robert Koch-Institut meldet 3520 neue Corona-Ansteckungen – fast doppelt so viele wie vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 16,0. Bundestagspräsident Schäuble zeigt sich enttäuscht über die gesunkene Impfquote.
Wann genau kommt die Testpflicht für Reiserückkehrer? Wohl nicht bereits Anfang August, wie Bayerns Ministerpräsident Söder nahelegte. Ähnlich uneins ist man sich über die Rolle des Inzidenzwertes.
Zu den Regelungen für Reiserückkehrer liefen noch interne Abstimmungen, teilt die Bundesregierung mit. Mit Blick auf die wieder steigenden Infektionszahlen spricht sich RKI-Chef Wieler dafür aus, an der Inzidenz als zentraler Größe festzuhalten.
Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Dagegen steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder an - RKI-Chef Lothar Wieler sieht Deutschland bereits in einer vierten Welle.
Die Ko-Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, stellt sich hinter die Forderung nach einer Testpflicht für ungeimpfte Einreisende. Laut dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder soll dies schon vom 1. August an gelten.
In Frankfurt hat die Sonder-Impfaktion „Ärmel hoch – gegen Corona“ begonnen. Der Kreis Gießen lädt für Freitag zu einer „Impfnacht“ mit Musik und Cocktails. Die Hessen-Inzidenz sinkt derweil, aber nur etwas.
Im Vergleich zum Montag sind in Hessen kaum Erstimpfungen gegen Corona hinzugekommen. Die Inzidenz sinkt leicht. Impfaktionen ohne Vorab-Termine gibt es in Marburg und in der Frankfurter Festhalle.
Das RKI meldet 1545 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 14,5. Auch die Zahl der Todesfälle nimmt im Vergleich zur Vorwoche zu.
Während die Infektionszahlen weiter steigen, lassen sich immer weniger Menschen gegen das Virus impfen. In Berlin wachsen die Befürchtungen, dass neue Einschränkungen nötig werden.
Mit 958 meldet das RKI abermals 75 Prozent mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Ein Experte für Corona-Prognosen glaubt nicht mehr, dass selbst schnelleres Impfen die vierte Welle noch verhindern könnte.