Ganz für sich
Wir müssen endlich aufhören, Single-Frauen zu bemitleiden, als fehle ihnen zu einem gelungenen Leben ein Mann. Denn Glück gibt es auch ohne Partner.
Wir müssen endlich aufhören, Single-Frauen zu bemitleiden, als fehle ihnen zu einem gelungenen Leben ein Mann. Denn Glück gibt es auch ohne Partner.
Der Haken an den heutigen Dating-Apps ist, dass sie extrem zeitraubend sind. Eine neue Generation will das Kennenlernen im echten Leben beschleunigen.
Paarpolitiken vor dem technischen Zeitalter: Marc Dugain zeigt in seinem Historienfilm „Ein königlicher Tausch“ das frühe achtzehnte Jahrhundert als prachtvolles Gefängnis.
In Deutschland gibt es 20,5 Millionen Singles. Zehn Prozent von ihnen verabreden sich per Smartphone. Eine 3sat-Dokumentation ergründet, wie nah wir dem Ende der Romantik sind.
Sie wussten nicht, dass Sie ein veganes Café gut finden? Jetzt sagt es Ihnen der Algorithmus. Und definiert damit eine Gruppenzugehörigkeit, die soziale Unterschiede verschärft.
Kristen Roupenian, die mit der Kurzgeschichte „Cat Person“ einen Internethit landete, versucht es nun mit einem Buch. Die arg zeitgeistigen Erzählungen darin setzen auf Drastik und Küchenpsychologie.
Das Doppeldate ist eine sinnvolle Einrichtung, gibt Paaren ein Gegengewicht und die Möglichkeit, sich zu vergleichen. Warum nur nervt es so sehr? Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Gelogen und manipuliert wurde in der Liebe schon immer – aber die Beziehungsanbahnung über Dating-Apps spielt dem emotionalen Missbrauch in die Hände. Ein neuer Roman zeigt, wie das funktioniert.
Zum Jahresbeginn begeben sich besonders viele Singles auf die Suche nach einem neuen Partner. Online-Partnerbörsen erhöhen den Druck zum Aktivwerden: Wer heute noch allein ist, ist selbst schuld.
20 Jahre wollte der Niederländer Emile Ratelband offiziell streichen lassen, um damit unter anderem auf Tinder bessere Chancen zu haben. Nun entschied ein Richter über das Ansinnen.
Zum zweiten Mal hat sich die Dating-App Tinder mit der Non-Profit-Organisation „Rock the Vote“ zusammengetan. Unter dem Motto „Swipe the Vote“ sollen junge Amerikaner auf die Midterms aufmerksam gemacht werden.
Für Muslime ist es oft schwer, hierzulande einen Partner zu finden – besonders für gut ausgebildete Frauen, die Moderne mit Tradition verbinden wollen. Eine App soll helfen: Nutzer können mit einem Regler angeben, wie religiös sie sind.
Gesundheit erhöht die Chancen bei der Partnersuche, sollte man meinen. Doch die Sache ist komplexer – und für Männer und Frauen wieder mal eine jeweils andere.
Mehr als sechs Millionen Deutsche haben sich in den vergangenen Jahren vom Buch abgewandt. Der Börsenverein hat jetzt erstmals untersucht, woran das liegt – und von den ehemaligen Lesern aberwitzige Vorschläge erhalten.
Viele Bereiche des Lebens fordern von den Menschen, dass sie sich selbst optimieren. Doch, wenn es um das Bilden des Körpers geht, ist das oft ein Problem. Die Schönheit steht im Ruch des bloß Ererbten. Warum nur?
Im Dresdner „Tatort“ wird eine Studentin ermordet, weil sie auf einer Dating-Website Männer um Geld betrogen haben soll. Wie häufig kommt so etwas in der Realität vor? Wir haben nachgefragt.
Besonders für viele junge Menschen bedeutet die Rückkehr zur Normalität, endlich zu heiraten und eine Familie zu gründen. Viele Männer sind aber geflohen oder haben nicht genug Geld, um eine Hochzeit zu bezahlen.
Zwei Schwestern aus Bayern haben den coolsten Self-Service-Laundry New Yorks eröffnet. Neben sauberer Wäsche gibt es hier Kaffee, Kuchen und den Dating-Abend „Sock-Tinder“.
Nach dem Amoklauf in Florida geht die Waffendebatte in Amerika weiter. Eine Dating-App sperrt nun Fotos von Messern und Schusswaffen ihrer User.
Ach, die gibt es noch? Franz Ferdinand, die Indie-Rockband aus Glasgow, schwebt mit dem Album „Always Ascending“ wieder ein: im Leopardenjackett, mit Sneakers und Musik zwischen Tanz und Trance.
In Berlin ist das Stück „Love Hurts In Tinder Times“ ständig ausverkauft. Ein Abend mit nackten Wahrheiten über Begehren im Zeitalter der Dating-Apps.
Wer sich im Internet verabredet oder flirtet, möchte eigentlich ungestört sein. Israelischen IT-Fachleuten ist nun gelungen, die Dating-App Tinder zu knacken. Das Unternehmen hat schon reagiert.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Wer eine App lange nutzt, ist sicherlich auch zufrieden damit – sollte man meinen. Das stimmt aber gar nicht.
Mit Gangsta-Klischees gegen das Niedlichkeitsimage: Der Rapper Cro lernt jetzt Englisch, zitiert mexikanische Revolutionäre und findet das frisch.
Ständig auf der Suche nach weißen Flecken: Dustin Pfundheller hat mit 31 Jahren schon jedes Land der Welt bereist. Dabei halfen ihm seine Gutgläubigkeit, Effizienz – und Tinder.
Ein voreiliger Liebesschwur, Männer, die zweigleisig fahren, und ein Privatier mit Strickjacke und Schalkragen: Eine Physiotherapeutin erzählt von ihren Erlebnissen bei der Online-Partnersuche. Ein Protokoll.
Komödiant Pierre Richard war einst der „große Blonde mit dem schwarzen Schuh“, nun ist er zurück im Kino. Ein Gespräch über seine besondere Beziehung zum Nachbarvolk, Hollande, Macron und Online-Dating.
Ob durch Tinder, in der Kneipe oder über Singlebörsen: Wer sich verliebt, ist glücklich – das wusste schon Hermann Hesse. Die Promis nehmen sich ein Beispiel: Frühlingsgefühle im Anmarsch!
Was haben Selfies und Fotos von KZ-Häftlingen miteinander zu tun? Shahak Shapira verbindet sie in seinem neuen Projekt „Yolocaust“. Ein Gespräch über eine erfolgreiche Provokation.
Digitale Bildung als Selbstbestimmung und Spaß: Bei „Jugend hackt“ in Berlin erobern junge Programmierer mit originellen Ideen und eindrucksvollen Arbeiten das Internet als Gestaltungsraum.
Es bringt unser Leben zum Leuchten, jeder wird zum Regisseur und spinnt sich sein Netz der Anerkennung. Über die Psychologie einer großen Illusion.
Wir sind ins Zeitalter des „Dataismus“ eingetreten. Was das ist? Die Ära, in der Algorithmen Menschen beherrschen. Datenfirmen wissen alles, steuern uns und empfehlen den Partner fürs Leben.
Alle vier Jahre zeigen Athleten unter den olympischen Ringen ihr Bestes. Doch auch abseits der Spiele will mancher Sportler überzeugen und geht dabei ganz bodenständig auf Partnersuche.
Ab nächster Woche dürften nur noch volljährige Personen tindern. Der Dating-Service wird ab dann für alle Nutzer gesperrt, die jünger sind als 18 Jahre. Die Sperre wird man aber wohl umgehen können.
Das Unternehmen soll mit sogenannten Fake-Profilen Nutzer in die Kostenfalle gelockt haben, vor allem Männer. Zwölf Lovoo-Mitarbeitern wird gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen.