Hessen verlängert Hilfsprogramme
Unternehmen in Hessen können noch länger von den in der Corona-Pandemie aufgelegten Liquiditätshilfen profitieren.
Unternehmen in Hessen können noch länger von den in der Corona-Pandemie aufgelegten Liquiditätshilfen profitieren.
Corona hat auch den ohnehin belasteten Arbeitsmarkt in Offenbach hart getroffen. Trotzdem ist inzwischen das Vorkrisen-Niveau wieder erreicht.
Die Krankenhäuser nehmen viele krebskranke Kinder aus der Ukraine auf. Ärzte sind erstaunt, dass manche die Flucht überhaupt überlebt haben. In Berlin sind die Notaufnahmen besonders gefordert.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund leidet unter den Folgen der Corona-Krise. Geschäftsführer Knut Ringat ist aber optimistisch, dass die Politik den öffentlichen Nahverkehr nicht im Stich lässt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender sind Corona-positiv. Die Symptome sind laut einer Sprecherin mild. Wegen einer Nierenspende Steinmeiers an seine Frau gelten beide als Risikopatienten.
Die Corona Maßnahmen wurden gelockert, die Inzidenzen steigen. Was heißt das für das Familienleben mit Jugendlichen? Ein Bericht vom Ende des Wartens – und Anfang der Quarantäne.
Ab 2023 sowie in den Jahren bis 2026 soll die Schuldenbremse wieder eingehalten werden, sagt Finanzminister Christian Lindner. Kurzfristig werde die Regierung alles tun, um eine Phase der Stagflation zu vermeiden.
Mehr als 222.000 Neuinfektionen und 260 Todesfälle innerhalb eines Tages: Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Die kostenlosen Bürgertests werden um einen Monat verlängert.
Der Awo-Skandal geht in die nächste Runde. In Hessen sind mehrere Corona-Regeln gefallen. Und außerdem werden bis zum 1. April Bäume an der B 45 gefällt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Corona-Virus schlägt zu: Anstelle von Mirga Grazinite-Tyla dirigiert Vassily Sinaisky das City of Birmingham Symphony Orchestra in der Alten Oper.
Weil sich der Planstab in der Corona-Krise bewährt hat, soll er nun auch für die Versorgung möglicher Kriegsverletzter eingesetzt werden.
Eine Auswertungen von Daten DAK-Versicherter zeigt: Auch die Dauer der Krankheit war noch nie so lang. Das zweite Pandemie-Jahr hat Spuren hinterlassen.
Eigentlich läuft die aktuelle Verordnung zum Monatsende aus. Die gegenwärtige Regelung soll nach dem Willen des Hauses von Minister Karl Lauterbach (SPD) aber um zwei Monate verlängert werden.
Fußball ist Volkssport und Millionengeschäft zugleich. Doch hohen Transferausgaben stehen riesige Schuldenberge gegenüber – der Streit um die Super League spricht Bände.
Die Arbeitszeit je Erwerbstätigen hat zuletzt um 1,5 Prozent abgenommen im Vergleich mit vor der Corona-Krise. Schuld sind vor allem Krankmeldungen und Quarantäne.
Auch unter Studierenden hat sich eine Gruppe formiert, die regelmäßig gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert: „Studenten stehen auf“. Wie radikal ist diese Bewegung und wofür steht sie?
Impfgegner möchten die körperliche Unversehrtheit als Supergrundrecht behandelt wissen. Damit liegen sie falsch. Impfpflicht oder staatsbürgerliche Verantwortung sind kein Widerspruch. Ein Gastbeitrag.
Auch nach zwei Jahren Zwangspause können die Messegesellschaften keine digitale Strategie präsentieren. Dabei deutet alles darauf hin, dass ihr Präsenzgeschäft nie mehr so stark werden wird wie zuvor.
In der schlimmsten Corona-Welle in China seit Ausbruch der Pandemie vor mehr als zwei Jahren hat Disneyland in Schanghai den Betrieb wieder eingestellt. In China sind wieder mehrere Millionen Menschen im Lockdown.
Im Ukrainekrieg scheint sich der Frontverlauf nur noch wenig zu bewegen. Wirtschaftsminister Habeck ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Und: In Bad Kreuznach beginnt der Prozess um den tödlichen Schuss nach einem Maskenstreit.
Um einen Termin beim Frankfurter Bürgeramt zu bekommen, empfiehlt es sich, den Wecker zu stellen. Die Nachfrage übersteigt das Angebot.
Touristiker im Norden erwarten viele Gäste
Um 2600 Hotels will der Hilton-Konzern in den nächsten Jahren wachsen. Der Zentraleuropachef spricht über veränderte Wünsche, Übernahmen bestehender Hotels und gestoppte Pläne in Russland.
Das Coronavirus muss man weiterhin ernst nehmen, sagt die Virologin Sandra Ciesek. Auf welche Maßnahmen sollte man jetzt nicht verzichten?
Seit Sonntag gelten bundesweit nur noch sogenannte Basisregeln im Umgang mit der Pandemie. Die Virologin Sandra Ciesek warnt davor, voreilig zur Normalität überzugehen.
„Wir können nicht immer weiter die Freiheitsrechte der gesamten Bevölkerung begrenzen, nur weil zehn Prozent der Über-60-Jährigen nicht impfbereit sind“: Gesundheitsminister Lauterbach verteidigt das Ende vieler Corona-Maßnahmen abermals.
Viel Personal, berühmte Gäste, ein bisschen Glamour in den Städten. Luxushotels sind mehr als Häuser mit Zimmern für Leute mit Geld. Überleben sie Pandemie und Krieg? Erste Branchengrößen wie die Villa Kennedy in Frankfurt schließen.
Corona, Hochwasser und nun auch noch Krieg: Armin Schuster ist Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Bunker, Notfallreserven – und deutlich mehr Geld für den Zivilschutz.
Die Spieler von Arminia Bielefeld irren verloren über den Rasen im Mainzer Stadion. Das ist nicht der einzige Ausfall, denn die Uhr von Schiedsrichter Felix Zwayer zeigt ein Tor an, das gar keines ist.
Erst sollten die Corona-Maßnahmen an diesem Sonntag auslaufen, nun dürften sie vielerorts weiterhin gelten. Wie groß ist die Gefahr – und wie kann man sich nun am besten schützen? Die Virologin Sandra Ciesek gibt Antworten.
Die Pflicht, Arbeit von zu Hause aus anzubieten, läuft nach dem Wochenende aus. Ein Grund zum Jubeln? Wir haben Arbeitnehmer befragt, welche Gefühle sie damit verbinden. Sechs Protokolle.
Wann kommt endlich der „Freedom Day“? Neue Medikamente gegen Covid-19 sollten Lockerungen erleichtern. Doch Ärzte warnen vor Risiken – und verfügbar sind die Mittel auch nicht.
Statt alles zu öffnen, gilt in Deutschland erst einmal weiter: Maske tragen, Abstand halten, vorsichtig sein. Warum der abgespeckte Freedom-Day trotzdem keine Kapitulation vor dem Virus ist.
Eigentlich hatte unsere Autorin nicht das Gefühl, viel zu vermissen in den vergangenen zwei Jahren. Sie war gesund, ihr ging es gut. Aber eine Sache hat ihr doch gefehlt.