Schanghais Lockdown bedroht die Weltwirtschaft
China setzt auf eine Null-Covid-Strategie. Schon bei einer überschaubaren Anzahl von Neuinfektionen bedeutet das Stillstand, wie jetzt in Schanghai – mit dramatischen Folgen.
China setzt auf eine Null-Covid-Strategie. Schon bei einer überschaubaren Anzahl von Neuinfektionen bedeutet das Stillstand, wie jetzt in Schanghai – mit dramatischen Folgen.
Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert 237.352 Neuinfektionen – rund 15.000 mehr als vor einer Woche. Weitere 307 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Künftig liegt es an den Bundesländern, wo verschärfte Maskenpflichten gelten. Gesundheitsminister Lauterbach fordert sie zum Handeln auf – und zeigt sich besorgt über den Impfstatus der ukrainischen Flüchtlinge.
Bevor auch die Übergangsfrist am 2. April endet, wollen die Länder das Infektionsschutzgesetz nachschärfen. Doch Lauterbach beugt sich dem FDP-Justizminister.
Nicht nur Chinas Bürger, auch internationale Unternehmen erfahren derzeit in Schanghai eindrücklich, was es heißt, in einem autoritär regierten Land zu leben
Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Die Grünen) kritisiert den Bund: die Länder müssen seiner Ansicht nach in die Lage versetzt werden, lokale Corona-Maßnahmen zu verhängen.
„Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Das Coronavirus wird uns auch noch weiter beschäftigen“, appelliert Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) an die Hessen, verantwortungsvoll mit dem Wegfall von vielen Corona-Regeln umzugehen.
Der Ökonom Christian Bayer hat mitberechnet, wie sehr ein Energie-Embargo gegen Russland die deutsche Wirtschaft trifft. Kanzler Scholz hält solche Rechnungen für „unverantwortlich“.
Helmut Ahr ist Vorstand in der Unternehmensberatung Horváth. Ein Gespräch über den Beruf, die Klischees der Branche und die geringe Frauenquote auf Partnerebene.
Bundespräsident Steinmeier kann wegen eines weiter positiven PCR-Tests am Dienstag nicht nach Polen reisen. Geplant war eine Begegnung mit dem polnischen Präsidenten Duda und der Besuch von Ukraine-Flüchtlingen.
Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch, doch viele Corona-Maßnahmen sind bereits gefallen. Karl Lauterbach spricht nach der Gesundheitsministerkonferenz über mögliche Maßnahmen. Verfolgen Sie die Pressekonferenz hier im Livestream.
Zu Vorsicht mahnt der hessische Gesundheitsminister Kai Klose in Bezug auf die Corona-Pandemie. Er warnt vor der Möglichkeit, dass durch die vielen Ansteckungen neue Virusvarianten entstehen könnten.
Die Folgen des Lockdowns in Chinas Wirtschafts- und Finanzmetropole sind gravierend für Unternehmen: Tesla will wohl die Produktion vor Ort aussetzen, und Banken lassen ihre Mitarbeiter schon im Büro übernachten. Auch die deutsche Wirtschaft sorgt sich und rechnet mit Problemen für den Nachschub.
Selten konnte man den Fortschritt in der Forschung so gut verfolgen wie in den vergangenen zwei Jahren der Pandemie. Was aber können wir für die Zukunft lernen?
Der Exportsektor ist für die deutsche Wirtschaft besonders wichtig. Die Stimmung der Unternehmen ist wegen des Kriegs eingebrochen – allerdings nicht ganz so tief wie zu Beginn der Corona-Krise. Auch die Börse lässt sich offenbar wenig davon beeindrucken.
Von Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen: Das Bundeskriminalamt erfasst zahlreiche Straftaten gegen russisch- sowie ukrainischstämmige Menschen. Im vergangenen Jahr gab es zudem 9000 Straftaten mit Corona-Bezug.
Der Ölpreis sinkt auf 116 Dollar. Die Börse in Frankfurt eröffnet freundlicher.
Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert 67.501 Neuinfektionen – 27 Prozent weniger als vor einer Woche. Weitere 20 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Lauterbach will den Ländern indes vier Kriterien für Hotspots vorschlagen.
Vorbehaltlich der dann gültigen Corona-Bestimmungen soll der Markt Anfang April stattfinden.
Die Auslastung des großen Lesefests am Rhein konnte sich sehen lassen: Bei der lit.Cologne triumphieren Kultur und Optimismus für einige Augenblicke über Corona und Zeitenwende.
Von Montag an geht die östliche Hälfte der Wirtschaftsmetropole Schanghai für fünf Tage in den Lockdown. Ab Freitag ist dann die westliche Hälfte dran. Die Einwohner sollen währenddessen auf das Coronavirus getestet werden.
Viele Ukrainer, die nach Deutschland kommen, sind ungeimpft. Genügend Vakzine für sie sind vorhanden. Doch die Skepsis gegenüber einer Impfung ist weit verbreitet.
Auf Publikum im Studio müssen die Talkshows wegen der Corona-Pandemie verzichten. Für Markus Lanz im ZDF läuft es so sogar besser, sagt der Redaktionschef Markus Heidemanns und zieht daraus einen Schluss.
Der frühere SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks übte öffentlich Kritik an der Corona-Berichterstattung des Senders. Daraufhin wurde er gefeuert. Nun schlossen die Parteien vor Gericht einen Vergleich.
Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert rund 111.000 Neuinfektionen – 15,6 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Inzidenz sinkt auf 1723,8. Weitere 49 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Die hessische Landeshauptstadt hat eine neue Tourismusstrategie. Sie soll den Weg in eine neue Normalität nach dem Überwinden der Pandemie aufzeigen. Denn der Tourist von morgen ist ein anderer als vor der Pandemie.
Peter Waterstraat wird immer dann gerufen, wenn Krisenstimmung herrscht. Er stellt sicher, dass nicht nur Erste Hilfe für den Körper, sondern auch für die Seele sichergestellt ist. Nach Corona wartet schon eine neue Herausforderung auf ihn.
Schädlinge, Hitze, Diebe und Corona: All das hat den Obstbauern bislang schon arg zugesetzt. Doch die Sorgen werden in diesem Jahr noch größer.
Bei Anlagen in Schwellenländern ist Vorsicht geboten. Nach der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg gibt es Gewinner und Verlierer. Exporteure von Rohstoffen profitieren, während Importeuren schwere Zeiten bevorstehen.
Vor 100 Jahren wurde Theo Albrecht geboren. Mit Bruder Karl baute er das Aldi-Imperium auf. Der Discounter-Ansatz machte sie zu Milliardären – und könnte sich in der aktuellen Krise als Wettbewerbsvorteil erweisen.
Finanzminister Christian Lindner über Haushalten in der Krise und die Grenzen des Schuldenmachens. Die Hilfen für Autofahrer verteidigt er, warnt aber gleichzeitig: Auf Dauer kann der Staat die Energiepreise nicht deckeln.
Gerade die hohen Infektionszahlen und vielen Todesfälle zeigen: Es gibt einen klaren, einfachen Ausweg aus der Corona-Epidemie. Es ist deshalb kein Widerspruch, trotzdem auf Lockerungen zu bestehen.
Laut RKI klettert die Inzidenz auf 1758,4. Die Gesundheitsämter melden 252.026 neue Fälle. Der Krankenstand lässt Kliniken an ihre Grenzen stoßen. Und Virologe Drosten warnt, das Virus sei nicht harmlos geworden.
Im Main-Kinzig-Kreis wurde gut gewirtschaftet. Doch jetzt gibt es neben der Pandemie noch eine zusätzliche finanzielle Herausforderung weitere finanzielle
Der Ifo-Index rutscht von 98,5 Punkten auf 90,8 Zähler. Die Unternehmen blicken deutlich pessimistischer in die Zukunft. Die Erwartungen sanken noch stärker als bei Ausbruch der Corona-Krise im März 2020.
Das Land hat seit Pandemie-Beginn viel Geld für den Schutz in Schulen und Kitas ausgegeben. Das das nötig ist, zeigen unter anderen die Infektionszahlen im Main-Kinzig-Kreis.