„Trump hat mich vergewaltigt“
Im Zivilprozess erhebt die Schriftstellerin Jean Carroll schwere Vorwürfe gegen Donald Trump. In der Umkleidekabine eines New Yorker Kaufhauses soll der frühere US-Präsident sie vergewaltigt haben.
Im Zivilprozess erhebt die Schriftstellerin Jean Carroll schwere Vorwürfe gegen Donald Trump. In der Umkleidekabine eines New Yorker Kaufhauses soll der frühere US-Präsident sie vergewaltigt haben.
Kaum jemand achtet auf Datensparsamkeit. Die Hälfte aller E-Mails sind Spam, fast ein Drittel aller Videos sind Pornos. Die meisten Menschen wissen nicht, wie viel Strom das Netz verbraucht.
Dem amerikanischen Physiker und Radioastronomen Arno Penzias zum neunzigsten Geburtstag
Der frühere amerikanische Präsident Donald Trump ist nicht zum Auftakt eines Zivilprozesses gegen ihn erschienen. Das Verfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen wird voraussichtlich eine Woche dauern.
Nach wiederholten Angriffen auf zivile Zielen verlangt die ukrainische Führung neue Sanktionen gegen ihren Feind. Der russische Außenminister Lawrow ätzt wegen angeblichen Mangels an Pressefreiheit gegen die USA. Der Überblick.
Harry Belafonte war ein weltweit gerühmter Botschafter der Musik und der Menschenrechte. Jetzt ist der Sänger im Alter von 96 Jahren gestorben.
Der amerikanische Klimaanlagenkonzern Carrier Global will das Familienunternehmen Viessmann kaufen. Der Preis soll bei etwa 11 Milliarden Euro liegen.
Joe Biden will ein zweites Mal amerikanischer Präsident werden – mit dann 82 Jahren. Die Demokraten tragen das wohl mit. Aber nicht aus Begeisterung.
2005 wurde Aaron Rodgers von den Green Bay Packers gedraftet. Er entwickelte sich zu einem der besten Quarterbacks in der NFL-Geschichte. Nun bestätigte die Franchise den Abgang ihres Stars.
Mehrmals schon wurde das sogenannte Getreideabkommen verlängert, doch Mitte Mai könnte Schluss sein. Russland droht mit dem Aus des wichtigen Export-Deals – und gibt der angegriffenen Ukraine die Schuld. Der Überblick.
In der Deka gibt es künftig in der Personalleitung ein Jobsharing. Lässt das Rückschlüsse auf die Castell-Bank zu? Zudem benennt Harvard erst zum vierten Mal eine ihrer Grad-Schools nach einer Person – ausgerechnet nach einem Hedgefonds-Manager. Schon gehört, dass?
Ein halbes Jahr nach der Messerattacke auf Salman Rushdie erscheint dessen neuer Roman „Victory City“: ein Epos, das man als epische Kampfansage lesen muss.
Kurioser Fall im US-Baseball: Die Unparteiischen stellen fest, dass die Hand von Max Scherzer zu klebrig ist. Der Pitcher der New York Mets soll illegales Haftmittel genutzt haben – die Strafe ist drastisch.
Paloma Wool hat sich lange als Mode- und Kunstprojekt verstanden. Über eine international gefeierte Modemarke, die keine sein wollte.
Die Täterin wollte dem Opfer die Identität stehlen, da sie eine Abschiebung nach Russland befürchtete – und ihr dort ein Strafprozess wegen der mutmaßlichen Ermordung einer Nachbarin drohte.
Keiner weiß genau warum: Doch die Abneigung zwischen den New York Rangers und den New Jersey Devils ist groß. In den Play-offs der NHL setzt sich der Prestigekampf in der „Schlacht am Hudson“ fort.
Mitten in Manhattan ist ein mehrstöckiges Parkhaus eingestürzt. Ein Mensch kommt bei dem Unglück ums Leben, vier Verletzte werden ins Krankenhaus eingeliefert.
Der republikanisch kontrollierte Justizausschuss hält eine Anhörung in New York ab. Im Zentrum steht heftige Kritik an Bezirksstaatsanwalt Alvin Bragg. Die Demokraten sehen darin einen Angriff im Namen Donald Trumps.
Vor viereinhalb Jahren waren bei einem Unfall in New York 20 Menschen getötet worden. Nun erwartet den Betreiber des Fahrunternehmens doch noch ein Strafprozess.
Das FBI hat in New York City zwei Männer festgenommen, die eine verdeckte Polizeistation im Auftrag Chinas betrieben haben sollen. Es gehe um eine „eklatante Verletzung“ der Souveränität der Vereinigten Staaten.
Ein Mann erschießt in den USA eine weiße Zwanzigjährige, ein anderer schießt einem schwarzen Jugendlichen in den Kopf. Beide fühlten sich angeblich auf ihren Grundstücken bedroht. Dabei hatten sich die Opfer nur in der Adresse geirrt.
Der Sohn eines Weltstars aus New York mischt freudig in der deutschen Schlagerszene mit: Ein Treffen mit Art Garfunkel Jr.
Ja, ist denn schon Sommer? Im New Yorker Central Park werden mehr als 30 Grad gemessen, Einwohner und Touristen genießen Eis und tragen schulterfreie Oberteile – und das im April.
Amerika streitet über zwei Wandgemälde, die sich kritisch mit der Sklaverei befassen. Vor allem die schwarze Studentenschaft beklagt die Reproduktion rassistischer Bildsprache. Der Künstler hat gegen die Verdeckung geklagt.
Vergangene Woche noch ist Donald Trump wegen einer Strafanklage im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen in New York gewesen. Dieses Mal geht es um eine Zivilklage.
Seinen Einfluss auf die internationale Jazzszene seit den sechziger Jahren kann man kaum überschätzen. Nun ist Karl Berger, der in Frankfurt auch lehrte, in Amerika im Alter von 88 Jahren gestorben.
Immer wieder kommen aus Sammlungen von Museen hochkarätige Kunstwerke auf den Markt. Das Geschäft der Entsammelung folgt zwar Regeln, wirft aber trotzdem Fragen auf.
In den Taschen von Tina Lutz steckt das Handwerk vergangener Zeiten. Damit macht sich die Designerin jetzt auch in Mailand einen Namen.
In Patiala im Norden Indiens träumen besonders viele junge Menschen von einem Leben im Westen. Es ist ein riskantes Vorhaben. Warum viele sich dennoch nicht aufhalten lassen.
Der Wiener Aktionist Hermann Nitsch bleibt ein Jahr nach seinem Tod international gefragt: Die New Yorker Pace Gallery widmet ihm eine Schau. Moderater als dort sind die Preise im Wiener Kinsky.
Donald Trump versucht das Narrativ rund um die Anklage im Fall der Schweigegeldzahlungen zu kontrollieren. Doch seine Anhänger bleiben dem Protest fern. Und seine Phrasen wiederholen sich.
Nach der Anklageerhebung greift der frühere amerikanische Präsident die Justiz in New York an. Er bezeichnet sie als „linksradikale Verrückte“.
Amerika, ein marxistisches Dritte-Welt-Land: Wie ist Donald Trumps versteinerter Gesichtsausdruck vor Gericht zu verstehen? Welcher Realitätsbezug zeigt sich darin?
Donald Trump wirkte erstaunlich angefasst bei seinem Gerichtstermin in New York. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Je stärker er in der Defensive ist, desto gefährlicher wird er.
Der Richter will für Trump keine Ausnahme machen. Im Dezember soll er wieder persönlich vor Gericht erscheinen. Am Dienstag war in New York die Anklage gegen den früheren Präsidenten verlesen worden.
Donald Trump versucht das Narrativ rund um die Anklage der Staatsanwaltschaft Manhattan im Fall der Schweigegeldzahlungen zu kontrollieren. Doch seine Anhänger bleiben dem Protest fern. Und seine Phrasen wiederholen sich.