Weinstein nach Urteils-Aufhebung vor Gericht erschienen
Nachdem ein Gericht das historische Missbrauchsurteil gegen den US-Filmmogul vorige Woche einkassiert hatte, ist Weinstein vor Gericht erschienen. Aufgeben will die Staatsanwaltschaft nicht.
Nachdem ein Gericht das historische Missbrauchsurteil gegen den US-Filmmogul vorige Woche einkassiert hatte, ist Weinstein vor Gericht erschienen. Aufgeben will die Staatsanwaltschaft nicht.
Zum Tod des amerikanischen Schriftstellers Paul Auster.
Zusammenstöße mit Gegendemonstranten, Polizisten mit Schlagstöcken und Dutzende Festnahmen: Bei den propalästinensischen Protesten an US-Hochschulen kommt es zur Eskalation.
Die New Yorker Polizei hat Dutzende Protestler festgenommen, die seit Dienstagmorgen die Hamilton Hall der Columbia-Universität besetzt hatten. Laut Universitätsleitung hatte man „keine andere Wahl“.
Wer das alte New York und einen der schönsten Delis der Welt kennenlernen möchte, sollte hier frühstücken: Barney Greengrass an der Upper West Side
Teilnehmer eines pro-palästinensischen Protestcamps besetzen die Hamilton Hall der Columbia Universität in New York. In dem Gebäude sind auch Verwaltungsbüros untergebracht.
Die Columbia-Universität in New York hatte protestierenden Studenten mit Suspendierung gedroht. Diese verbarrikadierten sich daraufhin in einem Gebäude. Ihre Forderung: Die Universität soll ihre Kontakte nach Israel kappen.
In Den Haag entscheidet der Internationale Gerichtshof über Nicaraguas Eilantrag zu einem deutschen Rüstungsstopp. Tausende Stahlkocher protestieren in Duisburg. Und: Bayern-Trainer Tuchel träumt von Wembley. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Eine Frau wirft dem Rapper vor, sie im Jahr 1991 vergewaltigt und gefilmt zu haben. Seine Anwälte haben nun beantragt, die Klage abzuweisen. Ihre Begründung: Die Gesetzeslage habe sich seit der mutmaßlichen Tat geändert.
Der 72-Jährige soll eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen haben. Nach der Aufhebung eines bedeutenden Urteils gegen ihn war der frühere Filmmogul in eine andere Haftanstalt verlegt worden. Am 1. Mai soll er vor Gericht erscheinen.
Statt Wahlkampf zu machen, sitzt Präsidentschaftkandidat Trump gerade vier Tage in der Woche im Gerichtssaal. Doch er kann zufrieden sein, wie sich die Dinge entwickeln.
Von Auseinandersetzungen mit der eigenen Identität handeln Arbeiten, die das Fotografie Forum Frankfurt zur Fotografie-Triennale „Ray Echoes“ zeigt.
Ökosteuern belasten die Armen. Das schadet ihnen weniger, als man denkt
Viele der Opfer hatten sich eine Signalwirkung erhofft. Aber das Signal könnte jetzt ein ganz anderes sein: Warum die New Yorker Berufungsrichter Harvey Weinstein recht gegeben haben und wie die MeToo-Bewegung reagiert.
Der New York Court of Appeals hat das Missbrauchsurteil gegen Harvey Weinstein aufgehoben ‒ auch weil Frauen gegen ihn aussagten, deren Fälle nicht zur Anklage gehörten. Mutmaßliche Opfer reagierten auf die Entscheidung.
2020 wurde der Filmproduzent wegen schwerer Sexualverbrechen verurteilt. Nun hat ein New Yorker Gericht das Urteil aufgehoben. Trotzdem bleibt der 72-Jährige im Gefängnis.
Eine von den USA und Japan angestoßene UN-Resolution sollte für Ruhe und Frieden im All sorgen. Und atomare Bestrebungen im Orbit unterbinden. Russland stimmte gegen den Entwurf.
Der Amerikaner Paul Strand hat 1915 mit unverfälscht kühlen Bildern der Fotokunst eine neue Richtung gewiesen – und zugleich Gesellschaftskritik geübt.
Die neue Ausgabe eines Klassikers nicht nur der jiddischen Literatur: „Von meinen Besitztümern“ sammelt Erzählungen von Pinkhes Kahanovitsh, der sich Der Nister nannte.
An der Columbia University in New York eskaliert die Lage bei den propalästinensischen Protesten. Studenten sollen dem Campus fernbleiben, doch eine Lösung zeichnet sich nicht ab.
In Donald Trumps erstem Strafprozess geht vor lauter Lärm häufig unter, worum es in dem Fall eigentlich geht. Das hat es mit dem Pornostar, der angeblichen Affäre und dem Schweigegeld auf sich.
Wir sprechen über den Prozess gegen Donald Trump in New York. Und treffen Trump-Anhänger in Florida, die eine Klinik unterwandern, Fünfjährigen Schießen beibringen und rund um die US-Wahl mit Gewalt rechnen.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive in Rafah an. Nun läuft einem Bericht zufolge die Vorbereitung. Derweil übt das Land Kritik am Bericht zum Hilfswerk in Gaza. Der Überblick.
In Donald Trumps erstem Strafprozess geht vor lauter Lärm häufig unter, worum es in dem Fall eigentlich geht. Das hat es mit dem Pornostar, der angeblichen Affäre und dem Schweigegeld auf sich.
Werke aus seiner Kollektion hängen nicht nur im MoMA: Wie der Zahnarzt Richard Simms zum wichtigsten Käthe-Kollwitz-Sammler Amerikas wurde.
Der 29 Jahre alte Tunde Onakoya hat so viele Partien Schach hintereinander gespielt wie kein Mensch zuvor. In seiner Heimat hat er das Projekt „Schach in Slums“ ins Leben gerufen, das benachteiligten Kindern helfen will.
Die Behörden identifizierten den Toten als Mann aus Florida. Er sei „eine Art Verschwörungstheoretiker“ gewesen, teilten sie mit.
Im Herbst 2022 drohte Putin mit dem Einsatz von Atomwaffen. Derzeit ist er öffentlich ruhiger. Aber dem Westen bereiten andere Moskauer Nuklearpläne Sorgen.
Am Rande des Strafprozesses gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hat sich am Freitag ein Mann vor dem Gebäude selbst in Brand gesetzt. Die Hintergründe sind bislang unklar.
Junge Musiker aus Frankfurt und New York erarbeiten gemeinsam neue Kompositionen: Porträt einer transatlantischen Klangbrücke.
Im Schweigegeld-Prozess gegen Trump steht nach dem dritten Tag die Jury fest. Neben den zwölf Geschworenen müssen noch Ersatzkandidaten gefunden werden.
Im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump steht nach dem dritten Tag im Gericht die Jury fest. Neben den zwölf Geschworenen müssen noch Ersatzkandidaten gefunden werden.
Polens Präsident Duda und Donald Trump haben sich in New York „privat“ getroffen. Trump zufolge ging es um verschiedene Kriege und „Themen im Zusammenhang mit dem Weltfrieden“. Polens Regierung fordert eine Erklärung.
Während der Strafprozess gegen Trump in New York voranschreitet, bestimmt der frühere Präsident die Agenda in Washington. Nicht alles läuft nach seinem Plan.
Halb Konstruktivist, halb Archäologe: Der Fotograf Horst Hamann verschnürt London in extremen Formaten und legt historische Schichten frei.
Während der Strafprozess gegen Trump in New York voranschreitet, bestimmt der frühere Präsident die Agenda in Washington. Nicht alles läuft nach seinem Plan.