Daddys 6-Millionen-Dollar-DNA
Der Brief des Mitentdeckers der DNA-Doppelhelix, Francis Crick, wurde in New York für 6 Millionen Dollar versteigert. Lincolns und Einsteins berühmte Briefe waren billig dagegen.
Der Brief des Mitentdeckers der DNA-Doppelhelix, Francis Crick, wurde in New York für 6 Millionen Dollar versteigert. Lincolns und Einsteins berühmte Briefe waren billig dagegen.
Nordkoreas Provokation, einen neuen Raketentest unternehmen zu wollen, lässt die Märkte kalt. Das wird sich ändern, falls es tatsächlich Krieg gibt.
In Israel werden Tattoo-Aufkleber mit den Nummern früherer KZ-Häftlinge an Schüler verteilt. Mit der Aktion gegen das Vergessen gekämpft werden.
Auf der New York Motor Show feiert der Range Rover Sport II sein Debüt. Wie sein großes Vorbild hat auch der Sport II eine Aluminium-Karosserie.
Viel Spaß im Schneegestöber: Die exzellente Serie „Lilyhammer“ mit Steven Van Zandt, der Bulldogenvisage, und einigen anderen unrettbaren Gangstern, Rockern und Schmugglern.
Bei ihm gehört die Fotografie zur Konzeptkunst: Thomas Ruff zeigt bei Zwirner in New York erstmals seine digitalen Fotogramme. Ein Rundgang mit dem Künstler.
Das Prinzip Bumerang: Seit einem halben Jahrhundert wird über ein angebliches Van-Gogh-Selbstbildnis gestritten. Jetzt stellt ein Museum in Nevada das Bild wieder aus.
Wenn Messen sich messen: Wiedereinmal finden Art Cologne und Art Brussels an einem Termin statt. Wie sind ihre Pläne? Wer kommt, und wer bleibt weg?
Die Staatsanwaltschaft wirft einem engen Vertrauten von SAC Capital-Gründer Steven Cohen illegalen Insiderhandel vor. Seine Ex-Frau hält die Machenschaften des amerikanischen Hedgefonds für „kriminell“.
An der Wall Street blicken heute alle auf die Zahlen vom Arbeitsmarkt. Die Amerikaner machen sich Sorgen um ihre Konjunktur - und investieren lieber in amerikanische Staatsanleihen.
Die Bundesbank hat sich in Ermittlungen gegen die Deutsche Bank wegen des Verdachts der Bilanztricksereien eingeschaltet, US-Airlines beklagen sich über die Auswirkungen der Sparmaßnahmen aus Washington und Liebhaber von Vinyl-Platten bekommen künftig bei Amazon die Digitalversion der Musik gratis dazu.
Die Zeichen für die amerikanische Konjunktur stehen schlecht. Im März haben Unternehmen deutlich weniger Stellen geschaffen als von Volkswirten erwartet. Die Sorge um das Wirtschaftswachstum lässt auch die Wall Street nicht kalt.
Wer etwas haben will, muss es nicht gleich kaufen. Dank Internet wird geteilt, getauscht und gemietet. Aber auch Geschäfte haben interessante Angebote.
Rückgabestreit um ein Picasso-Gemälde: Jüdische Erben verklagen Bayern. Das Werk soll verfolgungsbedingt an die Neue Pinakothek in München verkauft worden sein. Dort sieht man das anders.
Die ehemalige Vorsitzende der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Mary Schapiro, will nun für ein Unternehmen arbeiten, das Banken in Regulierungsfragen berät. Sie ist nicht die Einzige, die die beruflichen Seiten zwischen Privatwirtschaft und Behörden wechselt - und damit richtig Geld verdient.
Von „einem Meilenstein im Bemühen um Rüstungskontrolle“ spricht Bundesaußenminister Westerwelle. Die tatsächlichen Auswirkungen des Vertrags sind jedoch ungewiss. Die Wirksamkeit hängt von der Ratifizierung durch die Staaten ab.
rüb. WASHINGTON, 2. April. Die UN-Vollversammlung in New York hat am Dienstag den Vertrag zum internationalen Waffenhandel beschlossen.
Künstler brauchen Raum: Viele zieht es nach Berlin, doch auch in Frankfurt verbessert sich das Atelierangebot.
New York, 1. April (Reuters). Die Deutsche Bank und andere der Zinsmanipulation verdächtigte Institute können vorerst aufatmen.
BUENOS AIRES, 1. AprilMichelle Bachelet ist zurück in Chile. Zweieinhalb Jahre war die frühere Präsidentin Leiterin der UN-Frauenbehörde in New York.
In London hatte sie einst acht Stunden täglich durchgehalten. In Rom unterbrach sie ihren Schlaf für eine Siesta. In New York ist der Zufall Programm: Wer ins MoMA geht, um Tilda Swinton schlafend zu sehen, macht alles falsch.
Jeder kann kochen. Aber niemand muss es. Eine Website vermietet professionelle Köche für einen entspannten Abend daheim. Selbstversuch mit einem Könner.
Jägermeister-Erbe Stefan Findel will nach und nach sein gesamtes Vermögen spenden. Jetzt spricht er erstmals über seine Kindheit im Schatten des Hirsches, eine Befreiung zu sich selbst - und das große Glück des Gebens.
Er sinnt auf Rache, weil seine Familie umgebracht worden ist, sie, weil sie bei einem Unfall entstellt wurde. In Niels Arden Oplevs melancholischem Thriller „Dead Man Down“ machen Colin Farrell und Noomi Rapace gemeinsame Sache.
Mehr Muße! Mehr Zeit für mich! Nach nichts sehnen sich die Deutschen mehr. Und weil Müßiggang ziemlich stressig ist, hilft eine ganze Industrie bei der Entschleunigung nach.
Kommt und zieht eure Schuhe aus. Weiße Ponchos liegen für euch schon bereit: Stockhausens „Oktophonie“ als rituelle Kulthandlung in der New Yorker Armory.
Kurz vor dem Ersten Weltkrieg betritt ein exzentrischer Zeichnerstar die Bühne: Alastair. Bald darauf ist er bereits vergessen, wiederentdeckt wurde er bis heute nicht.
Mit seinen extrem schmalen Fotos von New York wurde er berühmt. Jetzt illustriert Horst Hamann im Cinemascope-Format den Mythos vom Unterwegssein in der Weite Amerikas.
Ferran Adriàs „El Bulli“ galt bei vielen als das beste Restaurant der Welt. Vor zwei Jahren hat er es geschlossen. Jetzt versteigert der Spitzenkoch seinen Weinkeller - für einen guten Zweck: die Förderung von Nachwuchstalenten.
itz. SCHANGHAI, 27. März. Es ist kalt geworden um Asiens Sonnenkönig. Shi Zhengrong, der Gründer des einst größten Photovoltaikkonzerns der Welt, darf China ...
Als Reporterin hat Lily Brett in den sechziger Jahren die damals jungen Heroen der Rockmusik getroffen. Heute schreibt sie einen Roman über diese Begegnungen.
Wegen des drohenden Ausschlusses von den Olympischen Spielen besinnen sich die Ringer auf ihre Fähigkeiten und entdecken mächtige Freunde in allen Gewichtsklassen. Etwa Wolfgang Schäuble, der das IOC auffordert, die „falsche Entscheidung“ zu revidieren.
Wut und Verzweiflung: Das waren die Neunziger. Das New Museum in New York versucht sich an einer Bestandsaufnahme der Kunstproduktion des Jahres 1993.
Im Humanistentempel am Central Park begehen die frommen Grübler von Low den zwanzigsten Geburtstag ihres Trios. Ihr Gott stellt Mörder ein - und ist dennoch nicht nach dem Geschmack der Hausherren.
lid./ufe. NEW YORK/FRANKFURT, 26. März. Die schlechten Ergebnisse im Passagiergeschäft zwingen die Deutsche Lufthansa AG, ihre Neuausrichtung zu forcieren.
Als Kind tanzte er nackt auf dem Monte Verità: Lisa Zeitz hat eine mitreißende Biographie des Psychoanalytikers und Kunstsammlers Werner Muensterberger geschrieben