Kind soll tödlichen Großbrand in New York ausgelöst haben
Ein drei Jahre alter Junge soll den tödlichen Brand in New York ausgelöst haben, als er im Erdgeschoss an einem Herd mit Feuer spielte. Für zwölf Menschen kam jede Rettung zu spät.
Ein drei Jahre alter Junge soll den tödlichen Brand in New York ausgelöst haben, als er im Erdgeschoss an einem Herd mit Feuer spielte. Für zwölf Menschen kam jede Rettung zu spät.
Raus aus der Durststrecke der Karriere-Mitte: Das New Yorker Museum MoMA PS1 widmet den Lassnig-Preisträgerinnen Carolee Schneemann und Cathy Wilkes zwei große Ausstellungen.
Sein Debütroman liest sich wie eine kontrollierte Verzweiflungstat: Eine Begegnung mit dem tamilischen Autor Anuk Arudpragasam, der fesselnd und poetisch vom Bürgerkrieg in Sri Lanka erzählt.
Marie führt 1967 die amerikanischen Weihnachtsbräuche bei den Cresspahls ein. In Jerichow arrangiert man sich - Rückblick ins Jahr 1936 - mit der NS-Diktatur. Achtzehnte Wochenlektüre in Johnsons „Jahrestagen“.
Washington scheitert deutlich bei dem Versuch, mit viel Druck zu verhindern, dass die UN-Vollversammlung dafür stimmt, Trumps Beschluss zu Jerusalem zurückzunehmen.
„Wir merken uns ihre Namen“, sagt Nikki Haley und will so verhindern, dass die UN-Vollversammlung dafür stimmt, Trumps Beschluss zu Jerusalem zurückzunehmen.
Trumps Steuerreform ist verabschiedet. Kern ist eine deutliche Entlastung der Unternehmen. Deutsche Unternehmen fordern jetzt eine andere Politik in Deutschland – aber sie freuen sich auch über eine Änderung in letzter Minute.
Im November 1953 starb ein mit geheimen biowissenschaftlichen Forschungen betrauter Wissenschaftler in New York. Die atemberaubende Dokuserie „Wormwood“ auf Netflix stellt die Frage, ob die CIA einen unbequemen Zeugen ermordete.
Die Vereinigten Staaten verhindern eine UN-Resolution zu ihrer eigenen Israel-Politik. Mit dem Votum steht Washington allein auf weiter Flur.
Die „New York Times“ hat einen neuen Herausgeber: Arthur Gregg Sulzberger tritt die Nachfolge seines Vaters an. Er gilt als stiller Erneuerer und setzt auf Qualität. Profitabel ist für die Zeitung vor allem die Fehde mit Donald Trump.
Gesine Cresspahl organisiert in New York einen belgischen Pass für einen ostdeutschen Juden. Die Flucht des jungen Mannes aus der DDR glückt zumindest in Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“.
In New York wurden die Neffen von Venezuelas First Lady wegen Kokainschmuggel im Wert von 20 Millionen Dollar verurteilt.
Nach dem jüngsten Anschlagsversuch in New York polemisiert Donald Trump gegen das „laxe Einwanderungssystem“. Doch damit macht er es sich und den Amerikanern zu einfach.
Sein Interview mit Trumps Kommunikationschef Scaramucci machte den Reporter Ryan Lizza zum Star. Nun hat er nach Belästigungsvorwürfen seine Jobs bei CNN und dem „New Yorker“ verloren. Der Beschuldigte zeigt sich bestürzt.
Amerika lasse zu viele gefährliche Menschen ins Land, beklagt Präsident Trump nach dem Anschlagsversuch in New York. Für Terroristen verlangt er die Todesstrafe.
Im New Yorker Berufsverkehr hat ein 27 Jahre alter Mann einen selbstgebauten Sprengsatz gezündet. Bürgermeister Bill de Blasio spricht von einem „versuchten Terroranschlag“ – und schickt einen Appell an die Bürger seiner Stadt.
In der Nähe des Busbahnhofs in Manhattan sind bei einer Explosion mindestens vier Menschen verletzt worden. Die Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen. Er ist verletzt. Laut Behörden trug er einen primitiven Sprengsatz am Körper.
„Von ihrem Wesen her war sie dauernd in Schwierigkeiten“ – so erinnert sich der immer noch faszinierte Politiker: Eine bislang unbekannte Episode aus dem Leben von Ingeborg Bachmann.
Donald Trumps Steuerreform macht das Leben für Reiche in einigen Bundesstaaten deutlich teurer. Das kann ungewollte Konsequenzen haben.
Eine von drei Plattformen in Europa, Asien und Amerika: Die Art Basel Miami Beach versucht die Balance zwischen hochpreisiger Blue-Chip-Kunst und engagierten Arbeiten jüngerer Künstler.
Der Schläger, den Billie Jean King beim „Battle of the Sexes“ nutzte, wird für 106.000 Euro versteigert. Im Interview spricht sie über Gleichberechtigung, den X-Faktor Steffi Graf – und warum Andy Murray ein überzeugter Feminist ist.
Bereits Ende der sechziger Jahre soll der Dirigent James Levine minderjährige Jungen sexuell missbraucht haben. Zu Konsequenzen mochte sich die Leitung der Met lange nicht aufraffen. Nun ist man fest entschlossen, „sofort zu handeln“.
Harvey Weinstein soll immer wieder mit seinen engen Verbindungen zu Barack Obama, Hillary Clinton und Jeff Bezos geprahlt haben. Journalisten bot er angeblich lukrative Buchverträge an, um die Berichterstattung über sexuelle Übergriffe zu verhindern.
Nackte Brüste voller Blut, zerhackte Nazis, jetzt auch noch Kritik an der Neuen Rechten: Das Videospiel „Wolfenstein II“ scheint sich mit allen brisanten Debatten der Zeit auseinanderzusetzen.
Ein riesiger Diamant aus Sierra Leone ist für 6,5 Millionen Dollar versteigert worden. Der Erlös soll Menschen in dem westafrikanischen Land zugute kommen. Aber auch fünf Bergarbeiter profitieren.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Die Grundlage der vergangenen Jahres verabschiedeten New Yorker Erklärung sei unvereinbar mit der Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten. Mit der Vereinbarung hatten die UN einen besseren Schutz für Flüchtlinge in Aussicht gestellt.
Viele Republikaner würden der Wall Street gerne weniger Vorschriften machen. Nun kommen auch aus der Notenbank Hinweise, wonach die Währungshüter das durchaus unterstützen könnten.
In New York beginnt der Prozess gegen den Goldhändler Reza Zarrab wegen illegaler Geschäfte. Die türkische Führung fürchtet sich vor den Ergebnissen der amerikanischen Ermittler. Denn die Korruptionsvorwürfe belasten auch den türkischen Präsidenten.
Einsatz von Napalm ist laut Hersteller keine moralische Frage, liest die Hauptfigur der „Jahrestage“ in der New York Times. Die berichtet auch vom Vorwurf, die Vereinigten Staaten begingen in Vietnam Völkermord.
Ein Alter Meister wird zum teuersten jemals verkauften Bild: Der Leonardo da Vinci zugeschriebene „Salvator Mundi“ kostet in New York 450 Millionen Dollar.
Siemens will seine Medizintechnik in Frankfurt, nicht in New York an die Börse bringen. Damit wird sie gleich zum Dax-Kandidaten. Es wird wohl einer der größten Börsengänge in Deutschland sein.
Marc Jongen, Bundestagsabgeordneter und Parteiphilosoph, durfte in einem angesehenen amerikanischen College sprechen. Professoren protestieren dagegen.
Die Vorwürfe gegen Qatar werden immer größer. Beim Fifa-Prozess in New York berichtet ein Zeuge von großen Summen Schmiergeld. Doch an eine wichtige Information kann er sich nicht erinnern.
Der angeschlagene Elektronikhersteller Toshiba muss sparen und zieht sich aus prominenten Werbeverträgen zurück. In Japan geht es um Ikonen des Fernsehzeitalters.
Der Fund von John Lennons gestohlenen Tagebücher habe Yoko Ono „sichtlich bewegt“, heißt es. Der Dieb ist ein alter Bekannter der Witwe - und hat ihr das Leben vor einiger Zeit schon einmal schwer gemacht.