Japaner mit nur einem Finger bricht Everest-Besteigung ab
Wind und Schneefall waren einfach zu stark: Der Japaner Nobukazu Kuriki hat sein Vorhaben, mit nur einem Finger den Mount Everest zu besteigen, abgebrochen. Es war nicht sein erster Versuch.
Wind und Schneefall waren einfach zu stark: Der Japaner Nobukazu Kuriki hat sein Vorhaben, mit nur einem Finger den Mount Everest zu besteigen, abgebrochen. Es war nicht sein erster Versuch.
„Wir können nicht jeden auf den Everest gehen und dann dort sterben lassen“, sagt Nepals Tourismusminister. Zukünftig will er strengere Regeln einführen.
Er habe begriffen, dass er nicht lebend zurückkommen werde, sollte er weitergehen, erklärt Nobokazu Kuriki und kehrt um. Bei einem früheren Versuch der Everest-Besteigung hatte Kuriki neun Finger verloren.
„Fack ju Göhte“ legt nach der erfolgreichsten erste Woche eines deutschen Films eine erfolgreichste zweite Woche hin. Und in den Vereinigten Staaten startete „Maze Runner 2“ mit großem Erfolg.
Das Programm der Filmfestspiele klingt gut, mit „Everest“ ist der Auftakt jedoch missglückt. Allerdings kommen noch einige vielversprechende Filme, die diesen Gipfel der Langeweile wiedergutmachen können.
Ein Elfjähriger will hoch hinaus: Der Kalifornier Tyler Armstrong möchte im kommenden Jahr den Mount Everest besteigen. Es ist nicht sein erster Aufstieg.
Der höchste Berg ist ständig in Bewegung, langsam schiebt er sich nach Nordosten vor. Durch das verheerende Erdbeben, das Ende April die Region verwüstet hatte, ist er nun ein Stück in die entgegengesetzte Richtung gewandert.
Wegepate Wolfgang Blum kennt die Klippen und Schönheiten des Rheinsteigs wie kein Zweiter. Die Idee, 320 Kilometer auf dem Premiumweg zu laufen, hält er für „grandios“ - würde es aber nicht am Stück empfehlen. Und erklärt, warum.
Touristen zahlen Zehntausende Euro, um auf die Gipfel des Himalajas zu klettern. Trotzdem ist Nepal bitterarm. Wo bleibt das Geld?
Es klingt wie ein Wunder: Aus den Trümmern des großen Himalaya-Erdbebens graben Helfer noch immer Lebende hervor - darunter wohl einen Hundertjährigen. Deutsche Rettungsteams hatten sich schon auf den Heimweg gemacht.
Erste Retter verlassen die Erdbebenregion in Nepal, weil es keine Hoffnung auf Überlebende unter den Trümmern gibt. Die Zahl der Toten ist auf mehr als 6800 gestiegen. Noch immer werden viele Ausländer vermisst.
Die Saison am Mount Everest fand durch das Erbeben vor einer Woche ein jähes Ende, als eine Lawine 19 Menschen in den Tod riss. Nur wenige hoffen jetzt noch auf eine Besteigung.
Als die Erde bebte, packte der deutsche Bergsteiger Jost Kobusch sein Handy aus und filmte. Er stand am Basislager des Mount Everest, über das plötzlich die Lawine hinwegfegte. Das ist das spektakuläre Video.
Das Erdbeben vom Samstag fällt mitten in die Hauptsaison der Bergsteiger im Himalaja. Das Basislager am Mount Everst wurde von einer riesigen Lawine verwüstet, zahlreiche Bergsteiger kamen ums Leben. Menschen vor Ort schildern dramatische Szenen.
Nach dem Erdbeben in Nepal spielt eines der Dramen am Mount Everest. Eine Lawine hat im Basislager zahlreiche Bergsteiger in den Tod gerissen, andere Sportler sitzen weiter oben fest. Mittlerweile wurden die ersten Schwerverletzten ausgeflogen.
Die Katastrophe im Himalaja nimmt immer größere Ausmaße an: Die Zahl der Opfer ist mittlerweile auf mehr als 2400 gestiegen. Ob auch Deutsche darunter sind, ist ungewiss. Viele Länder haben bereits Hilfsteams auf den Weg nach Nepal geschickt.
Das schwere Erdbeben erschüttert mit Nepal das ärmste Land Asiens. Auf das Geld der Touristen ist das Land dringend angewiesen. Expedition auf den Mount Everest brachten bislang viel Geld.
Was der Bergsteiger George Mallory und die venezianische Maske mit der Wärmedämmung zu tun haben. Zwei Thesen.
Der Kangchendzönga, der dritthöchste Berg der Erde, überragt Darjeeling und Sikkim in Indien wie ein steinerner Himmelsherrscher. Wer ihn einmal gesehen hat, wird seinen Anblick nie wieder vergessen. Doch nicht jedem wird dieses Glück gewährt.
Für zahlreiche Nepaltouristen hat die Urlaubsreise ein dramatisches Ende gefunden. Dutzende Bergsteiger sind in Lawinen gestorben. Ein Deutscher soll bisher unter den Opfern sein.
Wilde Tiere, Dschungel und der Mount Everest - bei Beckmann drehte sich alles um das Abenteuer. Das wird immer schwieriger zu finden. Schließlich gleichen die Restbestände der Natur vielerorts einem Vergnügungspark.
Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Lawinenunglück am höchsten Berg der Welt ist einer 13jährigen Inderin mit einer Gruppe der Aufstieg gelungen. Umstritten ist jedoch der Aufstieg einer Chinesin, die ein Teilstück mit dem Helikopter bewältigte.
Trotz des Streits nach der Todeslawine fliegen Cleo Weidlich und Wang Jing ins Lager II. Sie wollen den Mount Everest besteigen - auch ohne Sherpas. Die beiden Frauen läuten eine Zeitwende am höchsten Berg der Erde ein.
In dieser Saison wird der höchste Berg der Welt nicht erklommen, zumindest nicht von der nepalischen Seite. Alle Teams am Mount Everest packen zusammen. Trauer um die Toten ist dafür aber wohl nicht der einzige Grund.
Auch nach der Tragödie am Mount Everest ist ein Streik der Sherpas unwahrscheinlich – schon deshalb, weil sie das Geld brauchen.
Die Sherpas am Mount Everest sind uneins, ob sie nach Ende der Trauerzeit wieder Touristen auf den Berg führen sollen. Die Linie der Regierung ist dagegen klar: Die Touristen sollen bleiben.
Nach dem Tod von 16 Menschen bei einem Lawinenunglück auf dem Mount Everest wollen die Sherpa den Berg vorerst nicht mehr besteigen. Für Nepal ist der Ausstand der Träger ein Desaster.
In dieser Saison wird es womöglich keine geführten Touren zum Gipfel des Mount Everest geben: Nach dem Lawinenunglück, bei dem 16 Sherpas starben, sagten die nepalischen Bergführer nun alle Expeditionen ab.
Nach dem bislang schwersten Lawinenunglück in der Geschichte des Alpinismus haben die Suchmannschaften aufgegeben. Das Unglück am Mount Everest zeigt, wie gefährlich die Arbeit der Sherpas ist.
Dreizehn tote Sherpas konnten nach dem Lawinenunglück am Mount Everest geborgen werden, drei werden noch vermisst. Das Unglück macht einmal mehr deutlich, welchen Gefahren die einheimischen Helfer am höchsten Berg der Welt ausgesetzt sind.
Es ist das schwerste Unglück in der Geschichte des Alpinismus. Eine Lawine hat am Mount Everest mindestens zwölf nepalesische Sherpas beim Aufstieg erfasst und mitgerissen.
Streifengänse fliegen in mehr als 7000 Metern Höhe. Forscher simulierten diese Bedingungen nun im Labor und fanden heraus, wie die Tiere trotz geringer Sauerstoffgehalte Spitzenleistungen erreichen.
Warum fallen neue Arzneimittel bei Innovationsprüfern durch, welche Konzepte helfen gegen Lese- und Rechtschreibschwäche und wie messen Astronomen die Distanzen im All? Darüber berichten wir in der heutigen FAZ-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Andy Holzer ist seit 24 Jahren in den Bergen unterwegs und macht jährlich bis zu 200 Touren. Jetzt will er als zweiter Blinder den höchsten Berg der Erde besteigen. Die Route dafür hat er genau im Kopf.
Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, ein komplettes Chromosom von einem Lebewesen nachzubauen, dessen DNA wie bei Menschen von einem Zellkern geschützt ist - ein Meilenstein der synthetischen Biologie.
Bergsteiger, die auf den Mount Everest hinaufsteigen, müssen künftig mit acht Kilo Müll hinabsteigen. Behörden wollen mit der neuen Regelung den von Abenteuertouristen verdreckten Himalaya sauberer machen.