15 Jahre Haft für falsche Narkoseärztin
Wegen dreifachen Mordes wurde eine falsche Ärztin 2022 zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Angeklagte legte erfolgreich Revision ein. Nun wurde sie erneut verurteilt.
Wegen dreifachen Mordes wurde eine falsche Ärztin 2022 zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Angeklagte legte erfolgreich Revision ein. Nun wurde sie erneut verurteilt.
Drei Tote, zahlreiche Verletzte: Eine Frau, die sich als Ärztin ausgab, steht erneut vor Gericht. Die Verteidigung fordert Strafmilderung, die Staatsanwaltschaft 15 Jahre Haft. Die Angeklagte zeigte derweil Reue.
Der erschütternde Mord an einem jungen Paar in Washington zeigt, wie sehr blinder Hass gegen Israelis und Juden grassiert. Doch der lässt sich nicht allein mit „toxischem Antisemitismus“ erklären.
Aziza Y. und ihr Ehemann Atiqullah S. sollen gemeinsam einen Achtzehnjährigen getötet haben. Sie habe ihn in die Falle gelockt, er mit einem Beil zugeschlagen – so lautet der Vorwurf, der die beiden vor Gericht brachte.
2018 wurden Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kušnirová erschossen. Ein Geschäftsmann mit mafiösen Verbindungen wurde zweimal freigesprochen. Die höchste Instanz hält beide Urteile für mangelhaft.
Der philippinische Ex-Präsident ist wegen seines brutalen Anti-Drogen-Kriegs angeklagt. Trotzdem wählt ihn seine Heimatstadt Davao wieder zum Bürgermeister. Ein Ortsbesuch.
Der belgische Künstler Luc Tuymans hat im Louvre in Paris die Wände bemalt. Ende Mai wird alles wieder weiß überpinselt. Wie fühlt sich das für den Maler an?
Erschütternde Szenen aus Mexiko: Ein Unbekannter erschießt die Beauty-Influencerin Valeria Márquez vor laufender Kamera. Die Hintergründe sind noch unklar, die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Femizides.
Es ist ein Justizskandal historischen Ausmaßes: Peter Sullivan saß 38 Jahre lang wegen des Mordes an einer jungen Floristin im Gefängnis – zu Unrecht, wie nun neue DNA-Analysen zeigen. Der wahre Täter ist weiterhin unbekannt.
Nach Polizeiangaben ist die Frau durch die Luft geflogen und wurde tödlich verletzt. Gegen den Ehemann wird wegen Mordes ermittelt – er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.
Vornehmlich Mord: Noemi Harnickell erzählt von bösen Unternehmungen mit giftigen Pflanzen. „Fatale Flora“ ist ein unterhaltsames Gruselbuch, von dem man nicht zu viel erwarten darf.
Jugendliche haben Steine von einer Brücke über der A49 auf fahrende Autos geworfen und dabei zwei Lastwagen getroffen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Marburg wegen versuchten Mordes. Zwei Jugendliche sitzen in Untersuchungshaft.
„Nord Nord Mord“ ist eine der populärsten ZDF-Reihen. Sie ist nicht spannend, reüssiert aber auch in „Sievers und der tiefe Schlaf“ mit liebenswürdigen Figuren, freundlichem Humor und erhaben inszenierten Kulissen.
Tausende Besucher haben die „Nacht der Museen“ in Frankfurt, Offenbach und Eschborn genutzt, um sich einen Überblick über die vielen Ausstellungen zu verschaffen. Trotz teils sehr langer Schlangen war die Stimmung gut.
Schauen Sie hier den Trailer zu dem Film „Nord Nord Mord - Sievers und der tiefe Schlaf“, der am 12. Mai im ZDF läuft.
Der Streit zwischen zwei Männern eskaliert, vor einem Café in Rüsselsheim schießt einer auf den anderen. Im Prozess geht es nun auch darum, dass dem Schützen vorher ein Stück vom Ohr abgetrennt worden ist.
Im Hausboot-Mord in Hamburg hat die Polizei einen Verdächtigen verhaftet. Bei der Getöteten soll es sich laut Medienberichten um Bestseller-Autorin Alexandra Fröhlich handeln, der Festgenommene soll ein 22 Jahre alter Verwandter sein.
Im Prozess um eine Bluttat in Rüsselsheim sprechen die Zeugen über die Vorgeschichte des tödlichen Angriffs - und darüber, was das Opfer für ein Mensch war.
Ein Paar soll eine Frau monatelang immer wieder gequält und schließlich getötet haben – durch Unterlassen, wie der Staatsanwalt bei Verlesung der Anklage zum Prozessauftakt sagt.
Den weiteren Verdächtigen wird Beihilfe zum Mord vorgeworfen. In der schwedischen Stadt Uppsala waren drei Personen erschossen worden. Der Mordverdacht gegen einen 16-Jährigen erhärtete sich nicht.
Das Gerichtsverfahren um den Tod einer 19 Jahre alten Frau wird abgesetzt. Der Angeklagte wird vor Prozessbeginn tot in der Justizvollzugsanstalt aufgefunden.
Das Landgericht Siegen hat eine 32-jährige Frau des versuchten Mordes schuldig gesprochen: Sie hatte im vergangenen August mit einem Messer auf vier Menschen in einem Bus in Siegen eingestochen.
Mit „Mord auf dem Inka-Pfad“ springt die ARD auf den True-Crime-Zug auf. Sie spielt den Fall von Ursula Glück durch, die im Jahr 1997, wie das Gericht befand, Opfer eines perfide geplanten Verbrechens wurde.
Die Belfaster Band Kneecap spielt mit Terrormotiven der IRA. Ein Video zeigt, wie sie zum Mord an Tory-Wahlkreisabgeordneten aufrufen. Nun haben ranghohe Politiker in London und Dublin reagiert.
Auf einer Party wird ein Mann ermordet. Der Vater des Hauptverdächtigen beauftragt eine Gruppe von Amateurdetektiven, seinen Sohn reinzuwaschen. Dann gerät er selbst in Verdacht. Aber was ist sein Motiv?
Schauen Sie hier den Trailer zu der Miniserie „Mord auf dem Inka-Pfad“, die ab dem 30. April in der ARD Mediathek zu sehen ist.
In einem Hausboot wurde eine Frau tot aufgefunden. Es soll sich um eine Bestsellerautorin handeln. Nun ermittelt die Mordkommission.
Beim Lapu-Lapu-Festival in Vancouver ist ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren und hat dabei mindestens elf Menschen getötet. Der mutmaßliche Täter sei bereits mehrfach wegen psychischer Probleme aufgefallen.
Mit bis zu 50 Messerstichen tötet ein Franzose im Südosten Frankreichs einen Moslem. Anschließend filmt er den Sterbenden und stößt dabei islamfeindliche Flüche aus. Nun hat sich der mutmaßliche Täter in Italien gestellt.
In New York ist Luigi Mangione dem Bundesgericht vorgeführt worden. Er soll im vergangenen Dezember den Chef des Versicherungskonzerns United Healthcare erschossen haben.
Nicht mal Raymond Chandler konnte jeden Toten in diesem Film erklären. Das macht nichts. Man schaut ihn sowieso wegen des Leinwandtraumpaars Bogart und Bacall.
Ein Mann, der im März 2024 im Frankfurter Bahnhofsviertel einen obdachlosen Rollstuhlfahrer getötet hat, ist zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht geht davon aus, dass er damit seine Sorgen loswerden wollte.
Vor dem Landgericht Darmstadt muss sich ein 41 Jahre alter Mann wegen Mordes verantworten. Der Angeklagte gibt zu, auf einen Mann geschossen zu haben - allerdings nur in „Selbstverteidigung“.
Ein Palliativarzt in Berlin soll 15 Menschen getötet haben. Das sorgt für Verunsicherung. Hier erklärt ein Experte, warum man den ambulanten Teams trotzdem vertrauen sollte.
Im Dezember wird der Chef eines milliardenschweren US-Krankenversicherers mitten in Manhattan erschossen. Auf Druck des Justizministeriums droht dem mutmaßlichen Täter nun die höchstmögliche Strafe.
Der Palliativarzt Johannes M. soll in mindestens 15 Fällen seinen Patienten ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben. Teils soll er Brände gelegt haben, um die Taten zu vertuschen.