„Eine Tat auf sittlich tiefster Stufe“
Ein 38 Jahre alter Mann wurde für den Mord an seiner Ehefrau zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Für das Gericht gibt es keinen Zweifel daran, dass der Mann aus Habgier getötet hat.
Ein 38 Jahre alter Mann wurde für den Mord an seiner Ehefrau zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Für das Gericht gibt es keinen Zweifel daran, dass der Mann aus Habgier getötet hat.
Bryan Fogels Dokumentation „The Dissident“ über die Ermordung Jamal Khashoggis ist wichtig und sehenswert. Doch sie tappt auch in die Falle des True-Crime-Genres.
Wie der saudi-arabische Geheimdienst in höherem Auftrag Jamal Khashoggi umbrachte: Der Regisseur Bryan Fogel spricht im Interview über seinen Dokumentarfilm „The Dissident“.
Ein 38 Jahre alter Mann muss sich wegen mutmaßlichen Mordes an seiner Ehefrau vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Kommende Woche soll das Urteil fallen.
In Myanmar versucht die Armee mit aller Gewalt zu verhindern, dass Nachrichten ihres harten Vorgehens nach außen dringen. Sie blockiert das Internet und kontrolliert Journalisten – auch ausländische.
Detlev Karsten Rohwedder übernahm nach der Wiedervereinigung die schwierigste Aufgabe: den Umbau der maroden DDR-Wirtschaft. Seine wohl von der RAF begangene Ermordung ist bis heute nicht aufgeklärt. Auch Theorien, dass Stasi-Mitarbeiter beteiligt gewesen sein könnten, gab es.
Zum ersten Mal hat der Untersuchungsausschuss zum Mord an Walter Lübcke öffentlich getagt. War Stephan Ernst „einsamer Wolf“ oder Teil eines Netzwerks? Die Abgeordneten bekommen Einblick in die rechtsextreme Szene in Nordhessen.
Dem früheren ivorischen Staatspräsidenten waren Mord, Vergewaltigung und Misshandlung vorgeworfen worden. Nun könnte er in die Elfenbeinküste zurückkehren.
Die Entscheidung von Bund und Ländern zu Astra-Zeneca hat Auswirkungen auf die Impfreihenfolge. Auslandsreisen aus Deutschland bleiben erlaubt. Und im Mordfall Lübcke sollen offene Fragen geklärt werden. Der Newsletter für Deutschland.
Eine brutale Mordserie erschüttert Serbien. Als Täter gelten radikale Fußballfans. Welche Verbindungen haben sie zum Staat?
Iryna U. soll von ihrem Ehemann getötet und im Müll entsorgt worden sein. Nun fällt bald das Urteil.Es gibt Hinweise, wie die Entscheidung des Landgerichts ausfallen könnte.
Die russische Zeitung „Nowaja Gaseta“ war Ziel eines chemischen Angriffs. Er geschah an dem Tag, an dem der frühere Polizist Sulejman Gesmachmajew in der Zeitung über Folter und Mord in Tschetschenien sprach.
Im Landtag geloben Politiker weiter Aufklärung der Mordserie von Hanau. Sie fragen sich: Wie kann eine Gewalttat verhindert werden? Angehörige der Opfer rügen „leere Versprechungen“.
Die Aktion hat die Bundesanwaltschaft initiiert. Der Verdächtige soll unter Machthaber Jammeh mit einer berüchtigten Einheit Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.
Die Entführung und Tötung einer jungen Britin hat eine Debatte um Gewalt gegen Frauen entfacht. In Großbritannien will die Regierung mit mehr Licht und Überwachung reagieren. In Deutschland gibt es ähnliche Forderungen.
Grotesk wie die moderne Lohnsklaverei: Hilary Leichters Roman „Die Hauptsache“ über eine Zeitarbeiterin, die eine Anleitung zur Rebellion gut gebrauchen könnte.
2016 wurde der damalige russische Botschafter in Ankara ermordet. Die türkische Justiz hat deswegen nun lange Haftstrafen verhängt. Im Hintergrund der Tat sieht sie die Gülen-Bewegung.
El Salvadors Präsident Bukele trägt Baseballkappen und Lederjacken. Er ist ungewöhnlich beliebt. Kein Wunder: Er hat die Mordrate mehr als halbiert. Wie ist ihm das gelungen?
Die Richter in Mönchengladbach haben die 25 Jahre alte Erzieherin am Freitag im Mordfall Greta schuldig gesprochen. Sie soll dem Kind während des Mittagsschlafs den Brustkorb zusammengedrückt haben, so dass es später starb.
Episodenfilme haben Konjunktur, eine Favoritin kommt aus Frankreich, und im iranischen Kino verbindet sich das Herzzerreißende mit der praktischen Vernunft: eine vorläufige Bilanz des Berlinale-Wettbewerbs.
Ein wegen Mordes an seiner Tochter angeklagter Syrer soll seinen dreizehnjährigen Sohn aufgefordert haben, das Mädchen zu töten. Ihre Beziehung zu einem älteren jungen Mann soll dem Vater missfallen haben.
Mit einer Versöhnungsgeste will Präsident Macron die Versöhnung voranbringen. Er betritt damit ein Minenfeld. Die Erinnerung an den Algerien-Krieg spaltet Frankreichs Gesellschaft.
Der Mord an dem saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi wird zum Fall für die deutsche Justiz: Reporter ohne Grenzen erstattet beim Generalbundesanwalt Strafanzeige gegen den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman - wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Reporter ohne Grenzen zeigt den Kronprinzen von Saudi-Arabien, Mohammed Bin Salman, wegen des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi an. Das Strafverfahren soll in Deutschland laufen.
Worüber kein Gras mehr wächst: „Schwere Körperverletzung“, der letzte Roman des Briten Ted Lewis, ist ein Klassiker, der vierzig Jahre nach seinem Erscheinen immer noch fesselt.
Muhammad Bin Salman steht nach dem Geheimdienstbericht zum Mord am Journalisten Khashoggi im Kreuzfeuer der Kritik. Das könnte ihm auch in der Heimat zum Verhängnis werden. Doch der Kronprinz hat vorgesorgt.
Laut einem amerikanischen Geheimdienstbericht hat der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman die Operation, die zur Ermordung Jamal Khashoggis führte, genehmigt. Der Journalist war 2018 in Istanbul getötet worden. Riad weist den Bericht zurück.
Der polizeibekannte Jugendliche war am Mittwoch neben der Leiche eines 13-Jährigen festgenommen worden und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Er beteuert seine Unschuld.
Ausgerechnet von seiner neuen Freundin ist der Ehemann der getöteten Iryna U. aus Frankfurt-Nied am Donnerstag schwer belastet worden. Die Freundin bestätigte, dass der Angeklagte ihr Schmuck der Getöteten nach deren Verschwinden schenken wollte.
Im Revisionsprozess um den gewaltsamen Tod der sechsjährigen Leonie aus Torgelow hat die Kammer das erstinstanzliche Urteil von 2020 bestätigt: Der Stiefvater muss wegen Mordes lebenslang in Haft.
Wegen des Mordes an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia ist Vincent Muscat zu langer Haft verurteilt worden. Er hatte sich schuldig bekannt. Das Urteil markiert einen Wendepunkt.
Im weltweit ersten Prozess um Mord und Folter durch den syrischen Staat ist in Koblenz ein mutmaßlicher Ex-Geheimdienstmitarbeiter zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Dass der Prozess in Deutschland stattfindet, liegt am Weltrechtsprinzip im Völkerstrafrecht.
Trotz der Corona-Beschränkungen dürfen Zuschauer und Journalisten an der Befragung im Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke teilnehmen. Voraussetzung ist ein Schnelltest.
Im Jahr 2017 wurde die investigative Reporterin Daphne Caruana Galizia in ihrem Auto in Malta mit einem Sprengsatz ermordet. Nun hat einer der Angeklagten überraschend gestanden und zwei weitere Männer belastet.
Im Prozess um einen versuchten Mord gibt der Hauptzeuge vor, sich nicht erinnern zu können. Der Richter nimmt ihm die Erinnerungslücken indes nicht ab.
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Ermordung des Bürgerrechtlers Malcolm X gibt es eine neue Spur. Ein brisanter Brief enthält schwere Vorwürfe gegen das FBI.