Machtkampf auf der Bühne
Ein Kräftemessen zwischen Professor und Studentin: Ulrich Waller inszeniert David Mamets altes Stück „Oleanna“, das unsere Debatten um MeToo vorweggenommen hat.
Ein Kräftemessen zwischen Professor und Studentin: Ulrich Waller inszeniert David Mamets altes Stück „Oleanna“, das unsere Debatten um MeToo vorweggenommen hat.
Mindestens fünf Jungen soll ein ehemaliger Fußballtrainer des Vereins Turn- und Sportfreunde Hornau aus Kelkheim sexuell missbraucht haben. Nun hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft den Achtundzwanzigjährigen angeklagt.
Der Main-Taunus-Kreis kürzt freiwillige Taschengelder für kriminelle Jugendliche in Einrichtungen. Der Dezernent will klare Grenzen setzen, um den jungen Menschen eine deutliche Orientierung zu bieten.
Renée Zellweger hat schon in vielen Rollen brilliert, eine liegt ihr aber ganz besonders am Herzen: Bridget Jones. An dieser Figur wird oft kritisiert, dass sie unrealistische Schönheitsideale bei Frauen fördere. Was sagt die Schauspielerin dazu?
Mainz hat friedliche Fastnacht mit wenigen Straftaten gefeiert. Die Polizei zieht eine positive Bilanz der närrischen Tage. Bei über 600.000 Besuchern am Rosenmontag wurden nur 70 Straftaten gemeldet.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Ist Bridget Jones nun Feministin oder Inbegriff weiblichen Selbsthasses? Seit dreißig Jahren triumphiert sie als charmante Loserin. In England wurde sie zur Nationalheiligen.
Der 1. März ist der Welttag der Komplimente. Die Diplom-Psychologin Bettina Gorißen erklärt im Interview, was ein gutes Kompliment auszeichnet und warum sie jeden Tag eines verteilt.
Beim Auftakt des Straßenkarnevals in Köln sollen zwei Frauen vergewaltigt worden sein. In beiden Fällen soll eine mobile Toilette der Tatort gewesen sein.
Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar fordert vom RBB wegen der fehlerhaften Berichte über Vorwürfe vermeintlicher sexueller Belästigung eine Entschädigung von 1,7 Millionen Euro. Der RBB weist die Höhe der Forderung zurück.
Der Berliner Galerist und seine Ehefrau glauben, sich in einem Buch wiederzuerkennen, und gehen juristisch gegen dessen Verbreitung vor. Vor dem Landgericht Hamburg sind sie jetzt mit einer einstweiligen Verfügung gescheitert.
Verkleidung, Alkoholkonsum im Betrieb und die eigene KfZ-Haftpflicht: Diese Fallstricke sollten Sie kennen, wenn Sie Karneval mit dem Beruf verbinden.
Bridget Jones, Antiheldin und Ikone, ist zurück im Kino. Ein Gespräch mit ihrer Schöpferin Helen Fielding über Körperbilder, verunsicherte Männer – und warum Mark Darcy sterben musste.
Vor Gericht brachte die Schauspielerin Blake Lively neue Anschuldigungen gegen Regisseur Justin Baldoni vor. Er soll nicht nur ihr bei Dreharbeiten zu nahe gekommen sein.
Früher als erwartet fällt im Prozess gegen den früheren spanischen Fußballpräsidenten das Urteil: Luis Rubiales muss im Kuss-Skandal nicht ins Gefängnis und wird vom Vorwurf der Nötigung freigesprochen.
Beinahe jede Woche läuft in der Premier League ein Spieler auf, dem mehrere Frauen Vergewaltigung vorwerfen. Tut der Fußball zu wenig für Opfer, schützt er gar Täter?
Die eine spielt eine reiche amerikanische Erbin, die andere eine Märchenkönigin im Studiolicht: Die Berlinale zeigt Filme mit Jessica Chastain und Marion Cotillard im Wettbewerb um den Goldenen Bären.
Körperkontakt und Kopfprobleme: Karoline Herfurths romantisch-dramatische Kinokomödie „Wunderschöner“ ergänzt die Handschrift der Regisseurin und Darstellerin um interessante pädagogische Noten.
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen Jürgen Müller gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt.
Im Prozess um den Kuss-Skandal beim WM-Finale 2023 sagt der frühere spanische Fußball-Verbandschef Luis Rubiales aus. Schon zuvor kam ein Lippenleser nach der Auswertung eines Videos zu Wort.
An Fehlern mangelt es in der Berichterstattung von ARD und ZDF zuletzt nicht. Der Grünenpolitiker Volker Beck erkennt ein Muster. Und fordert Abhilfe.
Der Berliner Galerist Johann König und seine Frau fühlen sich durch Christoph Peters’ neues Buch „Innerstädtischer Tod“ in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt. Nun klagen sie dagegen. Und werfen damit die Frage auf: Was darf die Kunst?
Immerhin verlangt Jed Wallace „nur“ sieben Millionen Dollar: Der PR-Beater wehrt sich mit einer Schadenersatzklage gegen Blake Livelys Vorwürfe, er habe in Baldonis Auftrag eine „digitale Armee“ auf sie angesetzt.
In Hessen erforschen drei Professoren, wie sich Tierexperimente vermeiden, verringern oder verbessern lassen. Eine Veterinärmedizinerin in Gießen will vor allem dafür sorgen, dass Versuchstiere respektvoller und schonender behandelt werden.
Bei der ersten Anhörung in dieser Woche ermahnt der Richter die Schauspieler Justin Baldoni und Blake Lively zur Zurückhaltung. Eine Einigung hinter den Kulissen könnte sonst unmöglich werden.
Ein Gericht in Paris befand den Regisseur für schuldig, die Schauspielerin Adèle Haenel als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Sein Anwalt kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Wegen der fehlerhaften Berichte zu Hinweisen über angebliche sexuelle Vergehen hatte die RBB-Senderspitze Stefan Gelbhaar um Entschuldigung gebeten. Der Grünenpolitiker nimmt sie nicht an. Zu dubios sind die „Recherchen“ des RBB.
Die slowenische Aktivistin Nika Kovač setzt sich für viele Rechte ein und erhält anonyme Hassmails. Aber sie hat auch zahlreiche Anhänger auf der ganzen Welt.
Der RBB beauftragt den früheren NDR-Journalisten Stephan Wels und die Beratungsfirma Deloitte, die Fehler in der Affäre Gelbhaar aufzuklären. Bei einer Prüfung im NDR hatte Deloitte den Sender entlastet.
Zum Elend kommt beim RBB noch die Pleite. Der Sender ist finanziell blank und journalistisch durch die Rufmordaffäre Gelbhaar nicht mehr satisfaktionsfähig. Kein Wunder, dass es im Rundfunkrat hoch her geht.
„Super-Gau“, „Salamitaktik“, „Erschütterung“: Der Rundfunkrat kritisiert die Fake News des RBB über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar. Von kommenden Montag an arbeitet eine externe Kommission alles auf, der Sender zahlt 60.000 Euro.
Der Rundfunkrat des RBB trifft sich, um die Affäre Gelbhaar zu durchleuchten. In der sind zum redaktionellen Versagen des Senders noch viele Fragen offen. Das Aufsichtsgremium sollte sie unbedingt stellen.
Ein Hirnforschungsinstitut macht wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe Schlagzeilen. Es ist mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert, zwei Milliardäre haben es gestiftet. Von zwei Direktoren hat es sich zuletzt getrennt.
Die gegenseitigen Vorwürfe reichen von sexueller Belästigung bis zu Rufmord und Verleumdung: Die Auseinandersetzung zwischen den Ko-Stars Blake Lively und Justin Baldoni soll im kommenden Jahr vor Gericht geklärt werden.
Eine Juristin, die wegen sexueller Übergriffe angeklagte Männer vertritt, wird von einem Kollegen vergewaltigt – davon handelt das Stück „Prima Facie“. Ein Gespräch mit Regisseurin Angelika Zacek über sexualisierte Gewalt gegen Frauen.
Der RBB hat eingeräumt, im Fall des Grünen-Politikers Stefan Gelbhaar „schwerwiegende“ Fehler gemacht zu haben und entschuldigt sich. Die Fehler-Kaskade ist beachtlich.