Wenn er dabei war, stand er meist am Rand
Marius Borg Høiby ist vorerst freigekommen, weil keine Gefahr mehr besteht, dass Beweise vernichtet werden. Die Vorwürfe gegen den Sohn von Mette-Marit wiegen jedoch schwer.
Marius Borg Høiby ist vorerst freigekommen, weil keine Gefahr mehr besteht, dass Beweise vernichtet werden. Die Vorwürfe gegen den Sohn von Mette-Marit wiegen jedoch schwer.
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin muss für eine Woche in Untersuchungshaft. Das hat das Amtsgericht von Oslo entschieden. Gegen den 27-Jährigen gibt es eine Reihe von Anschuldigungen, darunter sind nun auch zwei Sexualdelikte.
Marius Borg Hoiby wird „sexueller Umgang“ mit einer wehrlosen Frau vorgeworfen. Bereits zuvor hatten weitere Frauen angegeben, der Sohn von Mette-Marit sei ihnen gegenüber gewalttätig geworden.