Frodeno kritisiert Ironman-Pläne scharf
Ende einer Tradition: Frauen starten 2023 weiterhin auf Hawaii, Männer womöglich in Nizza. Der dreimalige Champions Frodeno spricht von „absolutem Chaos“.
Ende einer Tradition: Frauen starten 2023 weiterhin auf Hawaii, Männer womöglich in Nizza. Der dreimalige Champions Frodeno spricht von „absolutem Chaos“.
Bedeutet „toxische Weiblichkeit“ wirklich nur, dass Männer genauso Frauen zum Opfer fallen wie umgekehrt? Über eine Verhaltensweise, die Frauen in enge, unbequeme Rollen presst – wie Sexismus.
Unverbindlicher Sex gehört für viele Menschen zur Lebensrealität dazu. Über sexuell übertragbare Krankheiten sind viele trotzdem nicht ausreichend aufgeklärt. Die Frankfurter Aids-Hilfe schlägt zum Welt-Aids-Tag Alarm.
Wir müssen nur wollen: Judith Holofernes erzählt in „Die Träume anderer Leute“ von ihrer schwierigen Zeit in der Popindustrie und der Befürchtung, nie wieder cool zu sein.
Das Frankfurter Landgericht verurteilt fünf Männer, die an einem Angriff auf einen Kiosk beteiligt waren. Ein Streit im kriminellen Milieu war eskaliert, die Tat mitten in der Stadt hat viele aufgeschreckt und verunsichert.
Manche Männer dürfen bei der WM schon ihr zweites Spiel als Schiedsrichter leiten, die Frauen sind lange außen vor. Erst Stéphanie Frappart macht nun den Anfang: Im letzten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft.
Nach schwachen Resultaten bei Olympia in Peking stellen die deutschen Biathleten vor der WM im eigenen Land vieles um – eine mutige Entscheidung. Benedikt Doll denkt derweil über sein Karriereende nach.
Im Nordwesten Namibias tauchen seit einigen Jahren skurrile Skulpturen auf. Wer sie geschaffen hat, ist ein Rätsel – ein sehr anziehendes: Kunstfreunde und Touristen sind auf der Suche.
Niemand sollte gezwungen werden zu gendern – und damit paradoxerweise Geschlechtergrenzen erst zu markieren. Eine Schriftstellerin nimmt Stellung und nennt zwei Gründe.
Franziska Giffey hechtet einen Abend lang von Bratwurstbude zu Glühweinstand. Unsere Autorin ist dabei. Und sieht die Deutschen und ihre Krisen.
Seit März ist Charkiw eine „Heldenstadt“. Was aber heißt das heute? Gespräche mit einem Millionär, einem Schauspieler, einem Dichter. Und mit Soldaten in der Nähe der Front.
Woher rührt das Unbehagen, wenn es um das Gendern geht? Viele Frauen (und auch viele Männer) ahnen, dass es nur eine neue Art der Diskriminierung ist.
40 Jahre ist es her, dass die ersten Aidspatienten in der Frankfurter Uniklinik behandelt wurden und es noch keine Therapiemöglichkeiten gab. Inzwischen hat sich die Medizin weiterentwickelt.
Weil sie eine Ukrainerin in Düsseldorf nacheinander vergewaltigt haben, müssen zwei Männer in Haft. Auch sie waren aus der Ukraine geflüchtet.
Olympiasiegerin ist sie schon, nun wächst Hannah Neise auch im Skeleton-Weltcup über sich hinaus. Auch die „Athletes for Ukraine“ und Wladyslaw Heraskewytsch sind erfolgreich.
Jörg Scheller und Markus Rieger-Ladich unterziehen in ihren Büchern den Begriff des Privilegs einer Klärung.
Zum ersten Mal, nach mehr als 40 Jahren „Titanic“-Geschichte, steht mit Julia Mateus eine Frau an der Spitze des Satiremagazins. Zu der Ansicht, dass das „woke“ Lager Satire unmöglich macht, hat sie eine klare Meinung.
Meist sind die Täter Männer, die Opfer Frauen. Innenministerin Nancy Faeser warnt vor Verharmlosung: Gewalt kann mit psychischem Druck und Stalking beginnen und beim Mord enden.
„Männer, die Gewalt gegen Frauen ausüben, egal ob physische oder psychische Gewalt, sind Straftäter.“ Nancy Faeser, Familienministerin Lisa Paus und BKA Chef Holger Münch äußern sich zu Gewalt in Partnerschaften.
„Frauen leisten Großes in unserer Gesellschaft“, sagt der Bundespräsident. Er erwartet von den Staats- und Senatskanzleien, dass ihre Vorschläge für den Verdienstorden künftig mindestens 40 Prozent Frauen enthalten.
Mütter und Frauen von Soldaten appellieren an den Präsidenten, ihre kämpfenden Männer besser auszurüsten. Jetzt verspricht der Kreml ein Treffen. Echte Kritik dürfte dort aber nicht laut werden.
Frauen gelten laut einer Umfrage der Quirin Privatbank als ängstliche Anlegerinnen und trauen sich zu wenig zu. Sie verschenken dadurch wertvolle Rendite.
Die Menschen fliehen vor Terror und Gewalt, und doch gilt Niger als Stabilitätsanker in der Region. Kann der Sahel von hier aus befriedet werden? Vor Ort zeigt sich: Die Herausforderungen sind groß.
Die Frauenbewegung Open Stadiums hat versucht, der FIFA zu erklären, was iranischen Fußballfans in Qatar drohen könnte. Sie bekamen keine Antwort. Wieder einmal. Ein Gastbeitrag.
Die Strahlenbiologin Christine Hellweg betreut ein Experiment, das nun mit Artemis 1 zum Mond fliegt. Erforscht werden damit die Risiken kosmischer Strahlung für den Menschen.
Weil Männer und Frauen nicht gemeinsam in einer Mannschaft spielen dürfen, nimmt der Fan Club Nationalmannschaft kurzfristig doch nicht an einer Veranstaltung des WM-Organisationskomitees in Doha teil.
Wenn sich der eigene Partner als homo- oder bisexuell outet, bricht für die bisherigen Lebensgefährten oft eine Welt zusammen. Viele Betroffene müssen sich nach vielen Ehejahren ein völlige neues Leben aufbauen. Wie kann das gelingen?
Wokes Unwohlsein angesichts sechs alter Männer, von denen drei rauchen: Die Universität Leiden hatte der Cancel Culture nachgegeben und ein Bild abgehängt, das unter anderen den einstigen jüdischen Rektor zeigt.
Im August klebten sich zwei Aktivisten der „Letzten Generation“ in der Alten Pinakothek in München an einem Rubens-Gemälde fest. Die Aktion hat nun erste juristische Konsequenzen. Die Aktivisten wollen derweil ihren Protest ausweiten.
Tweed, Tennisrock und Tradition: Junge Menschen träumen sich in die Welt der reichen Erben und verraten damit, welche Ängste sie wirklich plagen.
Einmal in der Woche treffen sich die Freimaurer. Zwei Männer aus der Loge berichten, was es bedeutet, einer der 38 Brüder zu sein. Und bei den Ritualen mitzumachen.
31 Jahre nach einem Brandanschlag in Saarlouis hat in Koblenz der Prozess gegen den ehemaligen Skinhead Peter S. begonnen. Die Verteidigung kritisiert fehlende Beweise. Die Anwälte der Nebenklage wollen Aufklärung weiterer Anschläge.
Zweihundertfünfzig Jahre Vorurteil: Die Oper „L’isola d’Alcina“ von Giuseppe Gazzaniga sortiert Europas Männer nach der Herkunft. Einigermaßen glaubwürdig.
Nach bisherigem Stand war es eine Rakete der ukrainischen Flugabwehr, die in Polen zwei Männer tötete. Der Vorfall hatte zu eiligen NATO-Besprechungen geführt.
Das Geschoss, das in Ostpolen zwei Menschen getötet hat, könnte eine ukrainische Abfangrakete russischer Bauart gewesen sein. Der amerikanische Präsident Biden soll in Bali von entsprechenden Hinweisen gesprochen haben.
Drei junge Männer aus Frankfurt sollen mit vorgetäuschten Verkaufsangeboten von Grafikkarten und Playstations auf Ebay-Kleinanzeigen 900.000 Euro erbeutet haben. Mit dem Geld finanzierten sie ihren luxuriösen Lebensstil.