Weniger Bürgergeld-Bezieher
In Offenbach sind weniger Leute im Bürgergeldbezug und mehr sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Trotzdem legen Altersarmut und Arbeitslosigkeit zu.
In Offenbach sind weniger Leute im Bürgergeldbezug und mehr sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Trotzdem legen Altersarmut und Arbeitslosigkeit zu.
Sport verbessert die Stimmung und kann wie ein Antidepressivum wirken: In München treffen sich jeden Montag Menschen, um gemeinsam zu laufen. Was das mit ihnen macht, beschäftigt auch die Wissenschaft.
Die F.A.Z. bittet ihre Leser um Spenden: Partner in diesem Jahr sind Pro Uganda und die Kinderhilfe Organtransplantation. Es geht um Lebenshilfe – in Uganda und in Deutschland.
Im Sozialkaufhaus in Offenbach wird sichtbar, was es bedeutet, wenn der Bund den Jobcentern die Mittel für Langzeitarbeitslose kürzt. Das kostet einigen Menschen die Lebensaufgabe und anderen die Gelegenheit, trotz kleinem Budget mal shoppen zu gehen.
Wenn 3sat und Arte wirklich fusioniert werden, wird es für Kultur eng im Programm. Aber für Wissenschaft oder Philosophie sieht es noch schlimmer aus.
Ganz schön abgebrüht: Dem Tee als Wellness-Getränk werden inzwischen schon fast magische Kräfte zugeschrieben. Was sagt das über uns?
Die Jüngeren haben immer weniger Sex. Genervt von der Datingkultur und enttäuscht von der sexpositiven Bewegung ihrer Vorgänger, finden einige in bewusster Enthaltsamkeit ihr Glück. Und ein Druckmittel gegen aufdringliche Männer.
Krisen gibt es genug. Aber auch Hoffnung, dass sich die Lage wieder bessert.
Das Atelier Goldstein ist im Umzugsstress. Damit ein Anbau errichtet werden kann, müssen Kunstwerke sicher gelagert werden.
Immer öfter müssen Angehörige selbst ran, weil Pflegedienste ausgebucht sind. Das belastet auch den Arbeitsmarkt.
In München schließt die einzige Notschlafstelle für junge Leute, in Stuttgart sind Institutionen wie die Behindertenhilfe zunehmend auf ausländische junge Leute angewiesen.
Erreicht werden sollen vor allem jene, „die sich ungehört und ausgeschlossen fühlen“. Die Idee zu dem dezentralen Format entstand im Rahmen des Paulskirchen-Jubiläums.
Die großen Fanzones sind ein beliebter Anlaufpunkt für Sportbegeisterte. Doch in Sachen Barrierefreiheit gibt es noch Nachholbedarf. In Frankfurt gibt es daher ein ganz spezielles Angebot.
Zwölf Jahre nach ihrem Sachbilderbuch über die Angst veröffentlicht Moni Port „Mein tröstliches Buch“. Sie rückt das Gefühl der Trauer gerade in die richtige Distanz, um es in Ruhe betrachten zu können.
Indien bekommt die drastische Luftverschmutzung nicht in den Griff. Der Atemeffekt in Städten wie Neu Delhi entspricht dem Rauchen von 30 Zigaretten täglich. Millionen erkranken, Hunderttausende sterben an den Folgen.
Hans Georg Schwabe richtet mit seiner GT-Interessengemeinschaft ein Treffen für Fans des Opel GT aus ganz Europa aus. Welche Fügungen ihn mit dem Sportwagen verbinden.
Karsten Dusses „Achtsam“-Krimis sind auch auf der Bühne ein großer Erfolg. Jetzt eröffnen die Burgfestspiele Bad Vilbel die Saison mit dem temporeichen Teil zwei.
Sind alle so dünnhäutig heute: Das schrieb Silvia Bovenschen schon im Jahr 2000. Über eine Achtundsechzigerin, der es gelang, die Kritische Theorie feministisch zu wenden.
Elf Jahre lang war der berühmte Rechtstheoretiker Richter am typusprägenden österreichischen Verfassungsgerichtshof. Seine Tätigkeit enthält Lektionen für einen realistischen Blick auf die Verfassungsgerichtsbarkeit.
Als Politikerin und als Unternehmerin scheitert man immer wieder, sagt die SPD-Frau und Gründerin Verena Hubertz. Hier erzählt sie von ihren größten Rückschlägen – und vom Heizungsgesetz.
Das Statistische Landesamt hat die Topgehälter im Land ausgemacht, ein Ehepaar soll mit einer erfundenen Erkrankung Spenden eingesammelt haben und der Rücktritt von Bischof Tebartz-van Elst ist zehn Jahre her. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein bundesweit einmaliges Wohnprojekt für autistische Frauen im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim stieß auf erheblichen Widerstand. Jetzt ist es gescheitert – doch für die Betroffenen gibt es ein Happy End.
Gewalt unter Jugendlichen hat stark zugenommen. Der Sozialpädagoge Michael Steininger erzählt von Beleidigungen, die mit Schlägen gerächt werden und von Macheten und Messern, die immer mehr Jugendliche mit sich herumtragen.
Wer in den nächsten Tagen verreisen will, braucht starke Nerven. Da hilft ein Perspektivwechsel - zum Beispiel durch eine Fahrt mit dem Riesenrad auf Frankfurts größtem Volksfest. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Romantische Komödien, die nicht ins Süßseichte abdriften, sind selten. Der Film „Die Liebeskümmerer“ mit Rosalie Thomass und Laurence Rupp ist so ein Glücksfall. Dahinter steckt eine kluge Produzentin.
Alles, was ihm geschieht, ist auf seinem Mist gewachsen, doch er klingt unverantwortlich lakonisch: Heiko Raulins Düsseldorfer Peer Gynt ist ein Egoist ohne Selbstbesitzansprüche.
Ein Wirtschaftsnobelpreisträger meint, dass MINT-Berufe keine Zukunft haben. Schon vor ihm sind Laureaten mit steilen Thesen aufgefallen.
Drei Lesermeinungen zu „Wer beherrscht den Osten?“ +++ Expansiver Konsum +++ Cannabis Legalisierung +++ Literaturunterricht im Fach Deutsch
Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo spricht im Interview über Rassismus, die Diskussion um die Bundesjugendspiele und wie es ihr gelingt, sich von äußerem und innerem Erwartungsdruck frei zu machen.
Einfallsreich gegen Fachkräftemangel: Fünf Erzieherinnen und ein Erzieher aus Spanien arbeiten seit November in zwei Kelkheimer Kitas.
Mit der Sophie-Scholl-Schule entstand in Hanau die erste Grundschule für behinderte und nicht beeinträchtigte Kinder. Frontalunterricht gibt es nicht, und jedes Kind wird individuell gefördert.
Das Team United bietet Fußballspielern mit Handicap einen festen Platz. Siege und Niederlagen sind unwichtig. Jeder ist willkommen. Und jeder bleibt, wie er ist.
Millionen Erwachsene in Deutschland können allenfalls rudimentär schreiben oder lesen. In vielen Fällen bemerkt das niemand – oft sind die Betroffenen voll Scham. Doch gibt es Hilfsangebote.
Die Netflix-Serie „Alles Licht, das wir nicht sehen“ erzählt die Geschichte einer blinden Französin und eines deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Die Bilder wirken, die Story aber ist etwas zu märchenhaft.
Wo findet man Ruhe vor der Welt? In New York, im Metropolitan Museum of Art. Und am besten an der Seite des Bestsellerautors und ehemaligen Museumswärters Patrick Bringley
Überbevölkerung in Luxemburg, schmerzhafte Midlife-Crisis bei Guttenberg und zahlenfixierte Berichte über Millionäre: die Herzblatt-Geschichten.