„Reschke Fernsehen“ darf Aussagen zu Julian Reichelt nicht mehr verbreiten
Die Sendung „Reschke Fernsehen“ hatte über Machtmissbrauch-Vorwürfe gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt berichtet. Ein Gericht untersagt nun viele Behauptungen.
Die Sendung „Reschke Fernsehen“ hatte über Machtmissbrauch-Vorwürfe gegen den früheren „Bild“-Chef Julian Reichelt berichtet. Ein Gericht untersagt nun viele Behauptungen.
Im Prozess gegen einen Bürgermeister nach dem Tod von drei Kindern in einem Dorfteich in Nordhessen sollen drei Personen bewusst falsch zu seinen Gunsten ausgesagt haben.
Die beiden Raser, die den Tod zweier Brüder verursacht haben sollen, sind zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Die Eltern der Getöteten zeigten sich erschüttert. Sie hatten auf ein deutlich härteres Urteil gehofft.
Das Landgericht Karlsruhe verurteilt einen 53 Jahre alten Mann wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Er hatte von der Drogeriemarktkette dm eine halbe Million Euro in Bitcoin gefordert.
Im Rahmen des Cum-ex-Skandals wird Christian Olearius besonders schwere Steuerhinterziehung vorgeworfen. Nun hat das Landgericht Bonn die Anklagegegen den ehemals persönlich haftenden Gesellschafter der Hamburger Warburg-Bank zugelassen.
Das Landgericht Hanau muss das Verschwinden eines 79 Jahre alten Mannes aufklären. Sein Mieter steht wegen Mordes vor Gericht – schon zum zweiten Mal.
Als „Schmerzspezialisten“ sind Liebscher und Bracht insbesondere auf Youtube sehr erfolgreich. Doch vor dem Landgericht Frankfurt verloren sie nun einen Prozess um Werbung, und Experten distanzieren sich.
Das Landgericht Frankfurt erinnert an die Justizangehörigen, die zwischen 1933 und 1935 aus dem Dienst entfernt, deportiert und vertrieben wurden. Wie schnell und perfide das ging, zeigen sechs Schicksale.
Das Landgericht Koblenz verhängt Strafen von bis zu sieben Jahren gegen eine internationale Bande. Die harte Gangart wegen des Betrugs im Cybertrading kann Vorbild für andere Gerichte sein – eine weitere Anklage liegt schon vor.
Damit reagiert das Gericht auf die immer größere Belastung der Kammern, die über besonders schwere Straftaten verhandeln. Die Zahl solcher Verfahren wächst kontinuierlich, oft sitzen die Angeklagten in Untersuchungshaft.
Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli ist mit ihrer Klage wegen Beleidigung vor dem Landgericht Heilbronn gescheitert. Die Politikerin kritisiert, das Gericht sende damit „ein fatales Signal“.
Hat ein Pathologe fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt, als er bei Proben fälschlicherweise eine Krebserkrankung ausgeschlossen hatte? Diese Frage stand in einem Prozess vor dem Landgericht Saarbrücken im Mittelpunkt.
Das Landgericht Frankfurt untersagt Julian Reichelt, eine trans Frau als Mann zu bezeichnen.
Der vorbestrafte Sexualstraftäter Jan P. soll das 14 Jahre alte Mädchen aus Baden-Württemberg aus sexuellen Motiven getötet haben. Prozesstermine hat das Gericht noch nicht festgelegt.
Es dauerte Jahre, bis sich die ersten Opfer zu sprechen trauten. Nun ist ein ehemaliger Jugendtrainer des SV Wehen Wiesbaden wegen Vergewaltigung und Missbrauchs von elf Jungen zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden.
Schon am zweiten Verhandlungstag macht ein angeklagter Investmentbanker reinen Tisch. Am Landgericht Bonn könnte bald der nächste Cum-ex-Prozess beginnen.
Das Landgericht Wiesbaden hat die Anklage gegen Christoph Manjura wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue in einem besonders schweren Fall zugelassen.
Richter am Landgericht Hanau verhandeln abermals über ein Verbrechen in Hammersbach. Der Betreiber einer Autowerkstatt soll seinen Vermieter getötet haben.
Im Streit um die vorzeitige Kündigung von Prämiensparverträgen sieht sich die Verbraucherzentrale Thüringen durch zwei Urteile des Landgerichts Mühlhausen bestätigt.
Ziel ist es, den Plan des Wohnungskonzerns zu vereiteln, seine Schulden in Großbritannien auch ohne breite Zustimmung der Gläubiger umzustrukturieren. Gegen den Plan sind bekannte Namen, der Kläger ist aber noch unbekannt.
Jahrelang haben Händler, Tankstellenbetreiber und Deutsche Bahn zu hohe Gebühren an Banken gezahlt, bestätigt das Landgericht Berlin. Doch Schadenersatz sieht kaum eines der geschädigten Unternehmen.
Mit 33 Messerstichen tötete ein Mann 2019 in Frankfurt seine Ex-Freundin, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte. Nun ist er im zweiten Prozess wegen Mordes verurteilt worden. Die Frau habe den Angriff nicht kommen sehen, sagte der Vorsitzende Richter.
Das Landgericht Frankfurt hat die Anklage gegen fünf Polizisten wegen rassistischer Chatgruppen nicht zugelassen. Jetzt fragen sich viele, ob die Beamten nun straflos bleiben.
Sie soll ihre eigene Tochter mit Medikamenten im Fläschchen getötet haben. Nun hat die Mutter vor Gericht erzählt, warum es so weit kam – und über den Druck gesprochen, alles richtig machen zu wollen.
Polizisten des 1. Frankfurter Reviers sollen rassistische und rechtsextreme Chatgruppen gehabt haben. Nun hat das Landgericht entschieden: Weil die Gruppen geschlossen waren, handelt es sich nicht um strafbares Verhalten.
Die Richter am Landgericht Hanau müssen einen Fall von Brandstiftung aufklären. Im August 2022 fiel ein altes Forsthaus bei Gelnhausen den Flammen zum Opfer.
Drei Kinder waren 2016 gestorben, weil es ihnen wegen des glitschigen Ufers nicht gelang, aus einem Teich der nordhessischen Gemeinde Neukirchen zu klettern. Nach dem Amtsgericht urteilte nun auch das Landgericht, der Bürgermeister hätte den Teich sichern müssen.
Ein aus dem Landgericht Coburg geflohener Angeklagter ist wieder in Gewahrsam. Ein Zeuge hatte den mutmaßlichen Sexualstraftäter am Dienstag erkannt und die Polizei alarmiert.
Die Polizei hat eine Großfahndung nach dem 47-jährigen Mann eingeleitet. Es ist bereits der zweite Fall dieser Art in Bayern: Vor wenigen Wochen war ein verurteilter Mörder aus dem Amtsgericht in Regensburg entkommen.
Der Tochter schnitt er in den Hals, der Sohn sprang vor Angst aus dem neunten Stock. Im Prozess um den Tod von zwei Kindern aus Hanau erzählt die Mutter vor Gericht von dem unglücklichen Familienleben - und von der Widerwilligkeit des Vaters.
Einer von vier Männern, die eine Bankfiliale in Hanau überfallen haben, muss sich vor Gericht verantworten. Am ersten Prozesstag legt er ein Geständnis ab.
Das Landgericht Braunschweig hat erklärt, dass Kläger die CO2-Emissionen des Autokonzerns dulden müssen. Greenpeace kündigt weitere rechtliche Schritte an.
Ein Mordprozess am Landgericht Hanau kann nicht weitergehen, weil ein Schöffe krank ist. Angeklagt ist ein Mann, der seinen Vermieter getötet haben soll.
Das Landgericht Gießen hat einen Tierquäler zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Mann ist drogensüchtig.
Das Landgericht Frankfurt hält die Altersgrenze für DFB-Spitzenschiedsrichter für diskriminierend. Manuel Gräfe, der mit 47 aufhören musste, erhält 48.500 Euro Entschädigung.
Das Hamburger Landgericht hat drei Angeklagte zu Haftstrafen zwischen drei und viereinhalb Jahren verurteilt. Sie haben Steuern beim Handel von FFP2-Masken nicht bezahlt.