Blick auf Erdbeben und Eisberge
Die Europäische Raumfahrtagentur hat den Satelliten Sentinel-1D gestartet, der von ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt aus gesteuert wird. Der Flugkörper erfasst die Erdoberfläche mit Radarstrahlen.
Die europäischen Raumfahrer wollen zwei weitere Satelliten ins All bringen. In ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt werden sie den Start der Rakete Ariane-6 überwachen, die im Dezember in Kourou abheben soll.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat den Satelliten Sentinel-1D gestartet, der von ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt aus gesteuert wird. Der Flugkörper erfasst die Erdoberfläche mit Radarstrahlen.
Der europäische Erdbeobachtungssatellit „Biomass“ ist gestartet. Er soll aus 666 Kilometer Höhe alle Wälder der Erde kartieren und Daten zum Kohlenstoffkreislauf liefern. Diese sollen die Klimamodelle verbessern.
Elon Musk bleibt mit SpaceX außen vor: Die Raumfahrer der ESA steuern vom Kontrollzentrum in Darmstadt aus die neue Sonde Sentinel-1C, welche die Erde mit Radar abtastet. Zwei weitere Flugkörper erforschen die Sonne.
Der Jungfernflug der neuen europäischen Schwerlastrakete Ariane 6 klappte eigentlich wie am Schnürchen. Dann ging doch noch etwas schief.
Europas neue Schwerlastrakete Ariane 6 soll am Abend des heutigen 9. Juli endlich fliegen. Auch in der Ära von Elon Musks „Falcon“ hat sie eine Chance.
Mit dem letzten Start der Trägerrakete Ariane 5 geht eine Epoche der europäischen Raumfahrtgeschichte zu Ende. Sie begann holperig, doch sie war glorreich.
Die Raumfahrt ist ein wachsender Markt. Mehrere Standorte in Europa bringen sich mit Startrampen in Stellung. Bekommt Deutschland künftig einen schwimmenden Weltraumbahnhof?
2020 hätte die Ariane 6 ursprünglich zu ihrem Erstflug abheben sollen. Nun lautet das Ziel Ende 2023. Das ist ein Rückschlag für die europäische Raumfahrt.
Europa will seinen Weltraumzugang behalten. Wer künftig die Raketen baut, ist aber offener denn je. Ausgerechnet die deutsch-französische Achse ist brüchig.
Europas größter Telekommunikationssatellit schwebt nun im Erdorbit. Er soll schnelles Internet in abgelegene Regionen bringen.
Europas größter Telekommunikationssatellit schwebt nun im Erdorbit. Er soll schnelles Internet in abgelegene Regionen bringen – mit einer Geschwindigkeit, als wären sie ans Glasfasernetz angeschlossen.
Ariane 6, Vega C – die europäische Raumfahrtbehörde ESA hatte diese Woche gleich doppelt Grund zur Freude.
Das leistungsfähigste Weltraumteleskop legt einen Bilderbuchstart hin. Tausende Astronomen, die mit „James Webb“ die ältesten Galaxien und Atmosphären ferner Planeten untersuchen wollen, sind erleichtert. Doch noch ist der Erfolg nicht sicher.
Der Start des James Webb Weltraumteleskope ist abermals verschoben worden. Der neue Starttermin ist nun der erste Weihnachtsfeiertag. Der Grund ist schlechtes Wetter in Kourou.
Eine Ariane-5-Trägerrakete startete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana und brachte erfolgreich zwei Satelliten in den Orbit.
Eine Mission der Rakete Vega mit zwei Erdbeobachtungssatelliten ist gescheitert. Die schlechten Nachrichten für Europas Raumfahrt häufen sich – und SpaceX eilt von Erfolg zu Erfolg.
Die Trägerrakete Ariane 6 soll ein europäisches Vorzeigeprojekt sein. Doch der Start wird sich verzögern. Neben technischen Problemen verhindert auch die Pandemie einen reibungslosen Ablauf.
Rund 90 Minuten vor Start des Weltraumteleskops vom Weltraumbahnhof Kourou wurde die Startsequenz unterbrochen. „Cheops“ Mission, extrasolare Welten zu erkunden, muss ein noch ein wenig warten.
Eine Sojus-Rakete bringt vom Weltraumbahnhof Kourou einen Satelliten in die Erdumlaufbahn, der Frankreichs militärische Aufklärung aus dem Weltraum revolutionieren soll. CSO-1 soll das in die Jahre gekommene Helios-System ersetzen und gestochen scharfe Aufnahmen von der Erde liefern. Auch Deutschland will vom Adlerauge im All profitieren.
In der Nacht zu Samstag (Ortszeit) soll vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana die "BepiColombo"-Mission zum Merkur starten.
Mit einem Tag Verzögerung hebt die Rakete mit dem europäischen Aeolus-Satelliten ab. Er soll Windströmungen weltweit erfassen und wird aus Darmstadt gesteuert. Unser Autor war beim Start in Südamerika dabei.
Kurz nach dem Start der europäischen Trägerrakete in Kourou bricht der Kontakt ab. Dennoch erreichen zwei Satelliten und eine neue Nasa-Sonde an Bord ihre Umlaufbahnen.
„Göktürk-1“ soll hochauflösende Aufnahmen für zivile und militärische Zwecke liefern. Erdogan verfolgte den Start von Ankara aus.
Besser hätte es dann doch nicht laufen können. Seit heute Morgen ist der Satellit Lisa-Pathfinder endlich im All. Er soll den Weg in eine neue Ära der Gravitationswellenforschung einläuten.
Europa schickt einen neuen Erdbeobachtungssatelliten in die Umlaufbahn. Mit seinem Radarblick soll Sentinel-1A die Oberfläche der Weltmeere aufs genaueste observieren. Die Daten sollen Klimaveränderungen aufzeigen, aber auch Umweltsünder entlarven.
Das europäische Weltraumteleskop Gaia legt in Kourou einen Bilderbuchstart hin. Es soll in den kommenden Jahren eine Milliarde Sterne kartieren.
KOUROU, 6. Juni (dpa). Die Astronauten in der Internationalen Raumstation (ISS) können sich auf Nachschub von der Erde freuen: Der in Deutschland gebaute ...
Europa hat einen neuen Satelliten ins Weltall geschossen. Er beobachtet aus 36.000 Kilometern Entfernung, was sich über Europa, Afrika und dem Nordatlantik zusammenbraut.
In fünf Tagen soll der europäische Raumtransporter „Edoardo Amaldi“ an der ISS andocken. Außer der Versorgung dient er dann als Motor für die Raumstation.
Ein europäischer Raumfrachter ist zur internationalen Raumstation aufgebrochen. Er bringt den Astronauten Wasser, Sauerstoff und Nahrungsmittel und Post von zu Hause.
Die neue Trägerrakete Vega der Esa hat ihren Qualifikationsflug erfolgreich absolviert und kann nun als Ergänzung zur Ariane-5 und zur Sojus-Rakete ihren Betrieb aufnehmen.
Europas Raketenfamilie hat Nachwuchs: Am Montag ist die kleine Vega zu ihrem Jungfernflug ins All gestartet.
Die Sojus-Rakete mit den ersten beiden Galileo-Satelliten für das europäische Navigationssystem an Bord ist erfolgreich ins All gestartet. Technische Probleme hatten den Start der Rakete gestern verhindert.
Der Start der ersten beiden Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo ist kurzfristig abgesagt worden. Die Sojus-Rakete kann nicht wie geplant vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana abheben.
Erstmals soll eine russische Sojus-Rakete vom europäischen Raumfahrtbahnhof Kourou starten. Die Mission heißt, die neuen Galileo-Satelliten sicher ins All zu bringen. Die Gründe sind nicht nur technischer Natur: Der Raketen-Veteran soll auch Kosten sparen.
PARIS/KOUROU, 7. August (dpa). Eine europäische Ariane-5-Rakete hat im dritten Anlauf zwei neue Fernsehsatelliten ins All gebracht. Der mehr als 50 Meter hohe Flugkörper hob in der Nacht zum Sonntag mit leichter Verspätung vom Raumfahrtzentrum Kourou im südamerikanischen Französisch-Guayana ab.