Die reisenden Hühner von Wehrheim
Ein altes Paar in Westerfeld im Taunus hat sich für zehn Tage Hühner gemietet. Das hat mit der Kindheit der beiden zu tun.
Ein altes Paar in Westerfeld im Taunus hat sich für zehn Tage Hühner gemietet. Das hat mit der Kindheit der beiden zu tun.
Zwischen Langeweile und Selbstoptimierung: Was unsere Autorin in ihrem eigenen Leben gerne anders gemacht hätte – und was sie ihren Kindern mitgeben will.
Paris bei Nacht für die ganze Familie: Luisa Feiersinger entdeckt den Realismus des Stereoskops im Ritual.
Vor der Parlamentswahl reißt der französische Präsident Emmanuel Macron das Ruder in der Bildungspolitik nach links. Der Historiker Pap Ndiaye soll die Lehrer günstig stimmen.
Ein tabubrechendes Werk der Harlem Renaissance erstmals auf Deutsch: Wallace Thurmans Roman „The Blacker the Berry“ gehört in den Kanon der amerikanischen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts.
Auf der Suche nach dem bereichernden Ausdruck: Ein Band versammelt späte Texte des kürzlich verstorbenen Regisseurs und Schriftstellers Hans Neuenfels.
Theater der Monarchie: Zum 70. Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. würdigt England ihre Verdienste um Recht und Kontinuität.
An diesem Sonntag greift der Linkspopulist Gustavo Petro nach der Präsidentschaft. Ökonomen fürchten sich vor seinem möglichen Wahlsieg, doch viele junge Menschen hoffen darauf.
Jahrzehntelang hat Real Madrid seine Führung in Europas Fußball mit staatlicher Hilfe ausgebaut. Nun beklagt Präsident Florentino Pérez die Macht des arabischen Geldes. Die alte Herrschaft wankt.
Lebe wohl, Babylon: Tom Cruise kam zum 75. Geburtstag, im Wettbewerb überzeugten vor allem die Filme von Veteranen wie Cronenberg und den Dardenne-Brüdern. Ein Rückblick auf das Festival.
Die Geschichte einer Belfaster Kindheit: Endlich erscheint „Amelia“, das Debüt der gefeierten nordirischen Autorin Anna Burns, auch auf Deutsch.
In dieser Erzählform kommt die Erkenntnis, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt, anschaulich zum Zuge: Die Comiczeichnerin Rutu Modan erklärt, was einen guten Comic ausmacht. Ein Gastbeitrag.
Geschichten kommen leicht in Gang, die Kunst besteht darin, sie in der Spur zu halten: Über Filme aus Südkorea, Frankreich und Belgien im Wettbewerb an der Croisette.
Die Fische, die durch Paula Nishikawaras Bilder schwimmen, gibt es wirklich: Gyotaku heißt die traditionelle Technik, mit der sie Abdrücke von toten Meerestieren nimmt.
Eine schlüpfrige Durchsage im Fan-Flieger der Eintracht hat den Frankfurter Oberbürgermeister den letzten Rückhalt gekostet. Die jüngsten Vorfälle zeigen: Selbstreflexion scheint nicht Peter Feldmanns Stärke zu sein. Verkündet er gegen Mittag seinen Rücktritt?
Der Beruf „Hausfrau“ wird belächelt und gilt als veraltet. Die Meinungen gehen jedoch deutlicher auseinander, als man meinen würde: Gerade Jüngere bringen dem Beruf Respekt entgegen – ebenso wie Menschen mit niedrigerem Bildungsstand.
David Cronenberg kommt mit seinem Alterswerk „Crimes of the Future“ nach Cannes und beweist, dass er die Kunst der filmischen Provokation nicht verlernt hat.
Mit einer Flussfahrt und Lesungen feiert das Literaturhaus Frankfurt seine Gründung vor 30 Jahren. Programmleiter Hauke Hückstädt verlost kostenlose Jahresmitgliedschaften.
Chief Rankin gehört zu den etwa 150.000 kanadischen Indigenen, Inuit und Mestizen, die von der Regierung in Internate gezwungen wurden. Langsam wird der Missbrauch von damals aufgearbeitet.
Der litauische Regisseur Mantas Kvedaravičius fuhr nach Mariupol, um die Belagerung der Stadt zu dokumentieren. Er wurde erschossen. An der Croisette lief sein letzter Film „Mariupolis 2“.
Es gehe um einen „Sextouristen“. Doch könne man das auch in einem abstrakten Raum zeigen, glauben Regisseur R.B. Schlather und Dirigent Antonello Manacorda.
Zlatan Ibrahimovics Liebe zu Autos, die Amazon-Prime-Serie „Undone“
Eher Hauswein als edler Tropfen: Amy Schumer ist mit einer neuen Serie zurück. Auch „Beth und das Leben“ führt in New Yorks Unterbewusstsein, aber diesmal als romantische Komödie.
James Gray und Jerzy Skolimowski sind alte Bekannte auf den Filmfestivals. Allerdings liegt ihr Karrierehöhepunkt schon eine Weile zurück. Daran werden auch ihre diesjährigen Wettbewerbsbeiträge nichts ändern.
Die Stadtverordneten beraten gerade den Haushaltsentwurf für 2022. Der Veränderungswille ist groß - und offenbart politische Vorlieben
Manche sorgen sich um die sexuelle Unlust der westlichen Gesellschaft. Könnte nicht auch eine „neue sexuelle Intelligenz“ einen Lustgewinn durch Enthaltsamkeit entdecken? Ein Gastbeitrag.
Seit einem Jahr spielt Stefanie Reinsperger die Kommissarin Rosa Herzog im Dortmunder „Tatort“. Im Interview spricht sie über Bodyshaming, weibliche Wut, Hasskommentare und stereotype Rollenbesetzungen.
Sie ist eine der wandlungsfähigsten Schauspielerinnen ihrer Generation: Glenn Close, inzwischen unglaubliche 75. Hier spricht sie über Grauzonen, ihr Heim im ländlichen Montana – und was sie nach Drehende mit ihren Kostümen anstellt.
Xatar ist Gangsterrapper. Geld verdient er aber längst nicht nur mit seiner Kunst. Ein Gespräch darüber, wie viel Unternehmer im Musiker steckt – und was einen die Straße übers Business lehrt.
NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) und der Rapper Eko Fresh kennen und verstehen sich gut. Im Interview sprechen sie über neue und alte Einwanderer – und das Wahlverhalten von Migranten.
Die Landeschefin der NRW-Grünen hat in den vergangenen Jahren zielstrebig ihre Kontakte zu Wirtschaft und Gewerkschaften ausgebaut. Dass sie auf Kritiker und Skeptiker zuging, zahlt sich jetzt aus.
Von der Doppelehe Landgraf Philipps des auch in dieser Hinsicht Großmütigen über den Mord an Rosemarie Nitribitt bis zur Schwarzgeld-Affäre der CDU: Ein neues Buch beleuchtet die an Skandalen reiche Historie des Landes Hessen.
Youtube-Manager Robert Kyncl über den Karrierekatalysator „Shorts“, seine Kindheit im Ostblock und warum Podcasts ohne Videos sinnlos sind.
Christian Stückl hat in seiner Oberammergau sehr früh die enge Verwandtschaft zwischen Katholizismus und Theater erkannt. Nun leitet er die Passionsfestspiele
Diese glückliche Liebesgeschichte dauert schon 93 Jahre: Elizabeth II. und ihre Beziehung zu den Pferden. Alle hoffen, dass sie beim Turnier auf dem Gelände ihres Wohnsitzes dabei sein kann.
Für gleich zwei Paradiesvögel ist der Eurovision Song Contest am Donnerstagabend schon zu Ende. Dafür setzten sich die schönsten Stimmen durch. Damit ist das ESC-Finale jetzt komplett.