Sehen und Gesehenwerden mit Peter Ustinov
Er war Weltbürger, Schauspieler, Autor und Sammler: Der Nachlass des Universalunterhaltungskünstlers Peter Ustinov wird in Paris versteigert – und erzählt aus seinem Leben.
Er war Weltbürger, Schauspieler, Autor und Sammler: Der Nachlass des Universalunterhaltungskünstlers Peter Ustinov wird in Paris versteigert – und erzählt aus seinem Leben.
Die Wiederwahl des Generaldirektors der UN-Welternährungsorganisation zeigt, wie China seinen Einfluss in multilateralen Organisationen verstärkt. Instrumentalisiert er die Organisation für chinesische Interessen?
In seinem Debütroman „Im Morgen wächst ein Birnbaum“ untersucht Fikri Anıl Altıntaş Stereotypen der Männlichkeit. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und seinem Vater über türkische Player, Macht und Verletzlichkeit.
Provokationen aus dem allseits überwachten Leben: Die amerikanische Künstlerin Julia Scher zeigt ihre erstaunlichen Arbeiten in Mönchengladbach.
In ihrem neuen Album erinnert die Sängerin Anohni daran, dass wir Teil der Natur sind – und daher akut selbstmordgefährdet. Ein Gespräch über Hoffnung und Transformation.
In dem Film „Bulldog“ müssen eine junge Mutter und ihr erwachsener Sohn das Loslassen lernen: eine kleine Geschichte, schlicht und ergreifend. Man sollte sie nicht verpassen.
Mehrere tausend Teilnehmer starten am Sonntag in Frankfurt beim Ironman. Auch Anja Göttker-Schnetmann, das Hartlieb-Duo und Mounsif Chtaiti. Sie haben unterschiedliche Wege zum Triathlon hinter sich.
Bei der Vorstellung eines Fotobands über sein Leben in Los Angeles erklärt der ehemalige kalifornische Gouverneur, wie es zu seiner beispiellosen Karriere kam. Und er hat für Interessierte jede Menge Erfolgsregeln parat.
Die Pianistinnen Danae und und Kiveli Dörken veröffentlichen Ende August ihr neues Album „Apollo & Dionysus“. Wir haben ihnen vier Fragen gestellt.
3,8 Kilometer Schwimmen, 182 Kilometer Radfahren und dann noch ein Marathonlauf. Der Frankfurter Ironman-Triathlon verlangt seinen Teilnehmern alles ab. Vier Frauen und Männer erzählen, warum sie sich der Herausforderung stellen.
Die konkurrenzlose Bürgermeisterin von Münzenberg geht in ihre zweite Amtszeit. Wer Isabell Tammer kennt, bescheinigt der Hobby-Imkerin einen eigenen Kopf, gepaart mit Verbindlichkeit.
Carsten Herbert ist Energieberater mit eigenem Youtube-Kanal. Er sagt: Klimageräte sind besser als ihr Ruf – und verrät, wie man sein Haus klimaneutral gestalten kann.
Ein neu gestaltetes Carl-Nielsen-Museum in Odense, eine neue Biographie und neue CD-Aufnahmen mit Fabio Luisi beweisen: Nielsens Musik ist in Dänemark das Lagerfeuer der Nation.
À la recherche de Rainer Maria Rilke: Der Nimbus Verlag versammelt in einem dreibändigen Kompendium Texte von Zeitgenossen des Dichters.
Nicht nur Harrison Ford soll in „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ jünger aussehen, als er ist. Der ganze Film setzt auf De-Aging. Das bekommt ihm nicht immer gut.
Der 1,45 Millionen Jahre alte Beinknochen eines Frühmenschen zeigt Spuren von Metzgerarbeiten. Es könnte sich um Kannibalismus gehandelt haben, jedoch bleiben einige Fragen offen.
Wissenschaftliche Einrichtungen sind leichte Opfer für Cyberkriminalität. Es geht um Lösegeld, um Daten und um Rechenleistung. Die Institute versuchen, sich mit neuen Mitteln gegen die Kriminellen zur Wehr zu setzen.
Er stritt für Freihandel, attackierte die Kartelle, geißelte jedweden wirtschaftspolitischen Interventionismus und Subventionismus: Was der Ökonom Moritz Julius Bonn uns heute zu sagen hat.
Die Sennhütte im Zürcher Oberland hat auf ihre jungen Pächter gewartet.
Deutsche Piloten sind in der MotoGP nur Nebendarsteller. Talenten fehlen die Vorbilder und oft auch das Geld. Der frühere Weltmeister Stefan Bradl will das ändern – dafür springt er über seinen Schatten.
Schauspieler Elliot Page hat ein Buch über sein Leben als Transmann geschrieben. Hier erzählt er, warum er nicht mehr duschen konnte und Liebe lange auch eine Flucht vorm Alleinsein war.
Die Tech-Milliardäre verabreden sich zu einem Käfigkampf. Alles nur ein Scherz? So einfach ist es nicht.
Das U-Boot Titan ist seit vier Tagen verschollen. Die Suche nach den Insassen läuft auf Hochtouren. Wer sind sie?
Unsere Autorin hat als Kind Tagebuch geschrieben – und irgendwann aufgehört. Im Selbstversuch hat sie jetzt für einen Monat wieder damit angefangen. Was kann das sogenannte „Journaling“ im Erwachsenenalter leisten?
Ein launiger Plauderer: Stefan Kaminsky liest „Fernweh im Paradies“, Matthias Mückes Erinnerungsroman über Prenzlauer Berg in den Achtzigerjahren.
Auf dem Kindergartenflohmarkt merkt unsere Kolumnistin, dass sie ganz anders übers Aufheben nachdenkt als andere Eltern. Dass sie sich leichter trennen kann, hat nicht nur mit dem permanenten Stauraum-Tetris zu tun.
Weltbürger, Improvisator, Frankfurter: Der Pianist Omer Klein spricht im Interview über seine Kunst und das Leben in Deutschland.
Robert Seethaler über sein neues Buch, Wien und das Schreiben: Im Schauspiel Frankfurt stellt der Schriftsteller „Das Café ohne Namen“ vor.
„Idiotie“, der Text, mit dem Pierre Guyotat, das Enfant terrible der französischen Literatur, spät doch noch Erfolg hatte, erscheint erstmals auf Deutsch.
Sogar renommierte Fachleute warnen vor der KI – und vergleichen deren Risiken mit denen von Atomwaffen. Warum das zu weit geht. Und welche Grenzen diese Technologie nun einmal hat. Ein Gastbeitrag.
Ein Junge erkrankt psychisch, Ärzte und Lehrer sind ratlos. Für die Mutter beginnt eine Odyssee durch die Kinderpsychiatrie. Eine Reportage über Wartelisten, Gewalt und eine Therapie ohne Heilung.
Sting begeistert in der Brita-Arena in Wiesbaden mit einer lässig und gekonnt dargebotenen Hit-Kollektion aus The-Police-Klassikern und seinem Soloschaffen.
„Wer ist Sibylle Berg?“ Auf zwei vollen Zeitungsseiten unternimmt die NZZ eine journalistische Anstrengung mit dem Ziel, der erfolgreichen Autorin Widersprüche in ihrer Biographie nachzuweisen. Bemerkenswert!
Thomas Groß weiß als Chef der Landesbank Helaba um die Herausforderungen der Wirtschaft. Diese einzuordnen, hilft ihm eines seiner Hobbies.
Erst Truppenabzug, dann Gespräche mit Russland: Der ukrainische Präsident Selenskyj hat seine Bedingung für Frieden bekräftigt. Kremlchef Putin irritiert unterdessen gleich mit mehreren Äußerungen. Der Überblick.
Russlands Präsident gibt den Ukrainern die Hauptschuld am Holocaust in der Ukraine – und beschuldigt den ukrainischen Präsidenten, diese Verbrechen zu decken.