Der Osten soll für Spaß stehen
DDR-Symbole und Ost-Slogans: War der Wahlkampf in Thüringen und Sachsen vom Gegensatz zum Westen geprägt? Auf das Label Ostdeutschland hat vor allem eine Partei gesetzt.
DDR-Symbole und Ost-Slogans: War der Wahlkampf in Thüringen und Sachsen vom Gegensatz zum Westen geprägt? Auf das Label Ostdeutschland hat vor allem eine Partei gesetzt.
An Tag 14 bringt RTL eine neue Regel ins Spiel – und am Ende fließen die Tränen. Zwischendurch: Fachsimpelei über Fledermäuse, Afterpflegeroutinen und Stimmungsretter Gigi, der couragierte Sexbeichten ablegt.
Der Rhythmus seines Lebens war der Rhythmus der Kreisliga. Aber irgendwann tut Fußball dem Körper nicht mehr gut. Schweren Herzens nimmt unser Autor Abschied – von seiner ersten großen Liebe.
Es ist wohl die ungewöhnlichste Party, die es gibt: Jedes Jahr feiert das Freie Deutsche Hochstift den Hausgott Goethe bei Kerzenschein.
Eigentlich die Gewinner, und doch nicht im Glück: Ines Geipel räumt in ihrem neuen Buch Geschichten von den Ostdeutschen als den Verlierern der deutschen Wiedervereinigung ab.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist angetreten, um das Chaos rund um die Stahlsparte von Thyssenkrupp zu befrieden. Eine unmögliche Aufgabe?
Hochzeit und vier Todesfälle: Mit Tim Burtons Gruselfortsetzung „Beetlejuice, Beetlejuice“ eröffnet das Filmfest am Lido, wo in diesem Jahr besonders viele Hollywood-Stars erwartet werden.
Erst einmal nur die schwarzen Tasten spielen – und dann Geschichten erzählen. So findet jeder einen Anfang am Klavier. Das und mehr empfiehlt der Musiker Joja Wendt bei einem Besuch in Frankfurt.
Hier ist der Medienwechsel leider missglückt: Der Schauspieler Sabin Tambrea schlüpft für den Roman „Vaterländer“ in sein jüngeres Ich.
Kein totes Land: In der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau kommt alles zusammen: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Im Schatten der Pappeln: Das kunstvolle Fotobuch von Irina Unruh „Where The Poplars Grow“ macht die dramatische Geschichte der Kirgistandeutschen lebendig.
Sigmar Gabriel muss im Chaos um Thyssenkrupps Stahlsparte abermals eine Aufsichtsratssitzung leiten. Es heißt, dass es personell knallen soll. All das zu moderieren - ein schwieriger Job für den früheren Wirtschaftsminister.
Bei den „Jüdischen Filmtagen“ in Frankfurt läuft die Verfilung des Bestsellers „Zu viele Männer“ noch vor dem Kinostart. Mit den Stars der Serie „Die Zweiflers“ wird bei einem Dinner gefeiert.
Migranten hätten ein höheres Gewaltpotential, schuld am Klimawandel sei das Bevölkerungswachstum außerhalb Europas – und Merkel verantworte den Aufstieg der AfD: In Berlin hat Thilo Sarrazin sein neues Buch vorgestellt.
Die Mutter der Sängerin starb am Wochenende – genau wie Mariah Careys acht Jahre ältere Schwester Alison. Ihr Herz sei gebrochen, teilte die 55-Jährige mit.
Das Problem der Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP ist nicht, dass sie streitet. Das Problem ist, dass sie es schlecht macht. Und dass sie zu spät damit angefangen hat.
Letzte Botschaft: Zygmunt Bauman in einer Autobiographie aus nachgelassenen Fragmenten.
In Südtirol wird Jannik Sinner gefeiert, die Nummer eins im Herrentennis lockt Touristen selbst aus den USA. Doch vor den US Open erschüttern Dopingvorwürfe die heile Welt.
Verstörende Zerstörung: Das MMK Frankfurt widmet dem Fluxus-Künstler Gustav Metzger die erste museale Einzelausstellung in Deutschland.
Der Film „Nur noch ein einziges Mal“ nach dem Bestseller von Colleen Hoover hat ein ernstes Thema. Aber er wird auch von der Hauptdarstellerin Blake Lively so blumig vermarktet, als ginge es um ein Taylor-Swift-Konzert.
„Being There“ haben Lee Shulman und Victor Diop ihr Fotoprojekt genannt. Über die subtile Manipulation von Bild und Erinnerung sprechen sie im Frankfurter MMK.
Von wegen Mutterinstinkt: Hirokazu Kore-Edas Film lässt die Welten zweier Paare aufeinanderprallen.
Kamala Harris legt nach einer langen Parteitagswoche ein fulminantes Ende hin. Doch die harte Arbeit geht jetzt erst los.
Unterwegs in der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau, wo alles zusammenkommt: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Kamala Harris legt nach einer langen Parteitagswoche ein fulminantes Ende hin. Sie spricht über sich, über Amerika und über Donald Trump. Doch die harte Arbeit geht jetzt erst los.
Brandenburgs Landeschef Dietmar Woidke zeigt sich in einem 16 Seiten starken Magazin volksnah – inklusive Hund und Lieblingsliedern. Es soll das Befürfnis der Bürger nach privaten Einblicken stillen.
Viele Eltern fürchten sich vor dem Kauf der ersten Barbie. Dabei zeigt der Umgang mit der Puppe: Ein echtes Vorbild wird sie ohnehin selten.
Der Mann mit dem Künstlernamen Schwarwel ist der Leipzig-Comiczeichner schlechthin. In seiner großen autofiktionalen Erzählung „Gevatter“ zeigt er nun, wie ein junger Mann in der DDR aus Angst vor dem Tod abdriftet.
Dem Schriftsteller Volker Kitz stellt sich wie vielen anderen seiner Generation eine existentielle Frage: Was tun, wenn die Eltern alt werden? Bei einem Besuch im Familienhaus spürt er dem Leben seines dementen Vaters nach.
Als unsere Kolumnistin vor drei Jahren von ihrem Mann verlassen wurde, war sie Anfang dreißig – und schlagartig eine alte Jungfer. Das fanden zumindest Teile ihres Umfelds. Dabei fängt das Leben als Ex-Frau in den Dreißigern gerade erst an.
Titel sind wichtig für Hierarchien. Ihre Inflation führt zu allerlei Absurditäten.
Schauspielerin Cailee Spaeney ist 26 und startet gerade durch. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit im Mittleren Westen und warum sie High Heels gegen den Raumanzug in „Alien: Romulus“ tauschte.
Der Dokumentarfilm „Frank Meyer“ ist zum Publikumsliebling auf Filmfestivals geworden, ins Kino hat er es bisher trotzdem nicht geschafft. Dabei ist das Drama um einen Bodybuilder mit gestähltem Körper und gebrochener Psyche unbedingt sehenswert.
Der weibliche Körper als Schlachtfeld: Beim Filmfest von Locarno beschäftigte sich nicht nur der Wettbewerb mit der heutigen Lebenswelt junger Frauen.
Wir wollen einen Klettersteig erklimmen. Doch dann zieht uns das Alpinklettern in seinen Bann. Erkenntnisreiche Tage mit einem Bergführer in den Dolomiten.
Richard Barenberg interpretiert mitfühlend Abdulrazak Gurnahs „Das versteinerte Herz“.